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Verbalizer

Open-Source-Eingabegerät für Googles Sprachsuche

Verbalizer ist ein Eingabegerät, über das Googles sprachbasierte Suche auf dem Computer genutzt werden kann. Hard- und Software sind Open Source. Die Entwickler ermutigen die Nutzer, das Gerät nach Gutdünken weiterzuentwickeln.

Artikel veröffentlicht am ,
Verbalizer: Mikrofon zum Weiterentwickeln
Verbalizer: Mikrofon zum Weiterentwickeln (Bild: BreakfastNY)

Ende 2010 hat Google Voice Search, die Spracheingabe für die Suche, in den Browser Chrome integriert. Die New Yorker Agentur Breakfast hat dafür ein angemessenes Eingabegerät entwickelt: den Verbalizer.

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Der Verbalizer ist ein kleines Gerät in der Form des Mikrofons, das als Logo für Googles Sprachsuche dient. Es verfügt über eine Bluetooth-Schnittstelle, über die es drahtlos mit dem Computer kommuniziert. Wird der Verbalizer aktiviert, öffnet er ein Browserfenster mit Google und startet die Spracheingabe. Ist diese bereit, ertönt ein Audiosignal, und der Nutzer kann seinen Suchbegriff in das Mikrofon des Verbalizers sprechen.

Der Verbalizer ist vollständig Open Source: Die Hardware basiert auf einem Arduino-Board des italienischen Herstellers Smart Projects. Die Software und Bauanleitungen inklusive Schnittmuster für den Laserscutter stellt Breakfast bereit.

Persönlicher Verbalizer

Die Entwickler haben nach eigenen Angaben einige Ein- und Ausgänge freigelassen. Die Idee ist, dass Nutzer aus dem Verbalizer "ihre eigenen nützlichen und exzentrischen Apparate bauen, um Voice Search weiterzuentwickeln."

In einem Workshop, den Breakfast abgehalten hat, haben Teilnehmer beispielsweise alternative Möglichkeiten entwickelt, den Verbalizer zu aktivieren. Einer hat einen roten Knopf und ein Blaulicht gebaut. Er startet das Spracheingabesystem durch einen Druck auf den großen Knopf, der gleichzeitig auch das Blaulicht aktiviert. Ein anderer ließ sich offenbar von der Geschichte Aladins inspirieren: Er hat den Verbalizer mit einer Wunderlampe verbunden. Streichelt er sie, wird die Spracheingabe aktiviert.



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