World of Warcraft

Blizzard kämpft auch gegen Piroxbot & Co.

Gegen die Vermarktung von Honorbuddy und Gatherbuddy klagt Blizzard - aber hinter den Kulissen soll das Unternehmen mit den Herstellern weiterer Bots über einen Verkaufsstopp verhandeln. Auch NC Soft hat Onlinerollenspiel-Sorgen und legt sich deshalb mit den Betreibern von Privatservern von Aion an.

Artikel veröffentlicht am ,
World of Warcraft
World of Warcraft (Bild: Blizzard)

Außergerichtlich verhandelt Blizzard derzeit laut Sakashi.net mit den Herstellern von AIO Bot, Wowbot und Piroxbot. Ziel: ein Verkaufsstopp für die Bots, mit denen Spieler eine Reihe von Aktionen in World of Warcraft automatisiert ablaufen lassen können, etwa beim Sammeln von Mineralien oder sonstigen Gegenständen. Mitte Juli 2011 war bekannt geworden, dass Blizzard gegen das Zwickauer Unternehmen Bossland GmbH klagt, das hinter den WoW-Bots Honorbuddy und Gatherbuddy steckt.

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Sakashi.net berichtet auch, dass NC Soft gegen mehrere Betreiber von sogenannten Privatservern für das Onlinerollenspiel Aion vorgeht. Auf den meist von Privatleuten betriebenen Servern lässt sich das sonst kostenpflichtige Aion auch ohne Abozahlungen spielen; einige der Betreiber verlangen allerdings auch Gebühren oder verdienen an Werbung.

Derzeit versuchen die Betreiber von Onlinerollenspielen wieder verstärkt, ihre Titel vor Bots, Goldfarmern oder eben Privatservern zu schützen. Erst Mitte Juli hat Frogster einen Rechtsstreit gegen den Betreiber eines Forums gewonnen, der Werbung für Gold für das Onlinerollenspiel Runes of Magic toleriert hatte.

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mahe4 01. Aug 2011

Junge... nur weil du die meldest, haben die spielebetreiber immernoch keinen handfesten...

Sharra 27. Jul 2011

Theoretisch hat die Spieleindustrie das gleiche Problem wie die Film- und Musikindustrie...

Muhaha 27. Jul 2011

Richtig. Denn das einzig wirksame Mittel gegen Bots ist eine Abkehr vom Grindgameplay...

Keridalspidialose 27. Jul 2011

die Paypal-Polizei!



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