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Star Wars: The Old Republic
Star Wars: The Old Republic (Bild: Electronic Arts)

Electronic Arts

Drei Millionen Käufer für Crysis 2

Star Wars: The Old Republic
Star Wars: The Old Republic (Bild: Electronic Arts)

Der Bestseller im EA-Portfolio bleibt Fifa 11, aber auch Crysis 2 hat sich bislang gut geschlagen - ebenso wie Dragon Age 2 und Dead Space 2. Besonders zufrieden gibt sich EA mit den Aussichten für Star Wars: The Old Republic.

Rund drei Millionen Exemplare über alle Plattformen hinweg hat Publisher Electronic Arts von Crysis 2 seit dessen Veröffentlichung im März 2011 weltweit abgesetzt. Damit rückt das vom Entwicklerstudio Crytek gelegentlich ausgegebene Ziel von sieben Millionen verkaufen Stück in greifbare Nähe, schließlich enthält die EA-Zahl noch keine Downloads, und die Vermarktung über weitere Absatzkanäle steht noch bevor. Trotzdem hat der Egoshooter keine Chance gegen das im letzten Herbst veröffentlichte Fifa 11, von dem EA über alle Plattformen und Vertriebswege bislang rund 15 Millionen Exemplare verkauft hat. Von Dead Space 2 und Dragon Age 2 hat EA bislang im Laden jeweils rund zwei Millionen Einheiten verkauft, von Portal 2 ebenfalls - das dürfte aber über die Onlineplattform des Entwicklers Steam noch deutlich besser online gelaufen sein.

Die guten Absatzzahlen haben Electronic Arts zwischen April und Juni 2011 einen Umsatz von 999 Millionen US-Dollar beschert, rund 184 Millionen US-Dollar mehr als im gleichen Vorjahreszeitraum. Der Nettogewinn ist von 96 auf 221 Millionen US-Dollar gestiegen. Der online erzielte Umsatz ist von 176 auf 232 Millionen US-Dollar gewachsen. Besonders gut laufen die Socialgames-Aktivitäten: Angeblich setzen die Facebook-Spiele von EA Sports pro Nutzer 56 US-Dollar um. Das Unternehmen erwartet nun für die Zukunft bessere Geschäftsergebnisse als bislang vorausgesagt.

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Besonders optimistisch äußert sich das Management rund um CEO John Riccitiello über das noch vor Ende 2011 erwartete Star Wars: The Old Republic. Das Onlinerollenspiel sei der EA-Titel mit den meisten Vorbestellungen in der Firmengeschichte. Wenn sich langfristig eine halbe Million Nutzer finde - was mehr als machbar erscheint - sei es in den schwarzen Zahlen, ab einer Million Abonnenten sei es hoch profitabel. Auch mit den Vorbestellungen von Battlefield 3 ist EA sehr zufrieden, sie seien rund zehnmal so hoch wie die von Battlefield: Bad Company 2 - das im Vorfeld aber auch mit wesentlich weniger Aufwand beworben wurde.


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JohnShepard 28. Jul 2011

Und da haben wir ihn wieder, den täglichen "Ach-komm-ich-bash-mal-SWTOR" Kommentar...

DerJochen 27. Jul 2011

Und verschenkt daher freudig Codes auf Facebook usw.. Absolute Frechheit war das mit dem...



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