Abo
  • Services:

Ricoh

Laserdrucker gibt 36 Seiten pro Minute aus

Ricohs Laserdrucker Aficio SP 4310N soll vor allem für kleinere Unternehmen und Arbeitsgruppen mit hohem Druckaufkommen interessant sein. Das Gerät kann 36 DIN-A4-Seiten pro Minute ausgeben und schaltet sich bei Nacht automatisch ab, um Strom zu sparen.

Artikel veröffentlicht am ,
Aficio SP 4310N mit Papieroptionen
Aficio SP 4310N mit Papieroptionen (Bild: Ricoh)

Ein Sensor des Laserdruckers Aficio SP 4310N von Ricoh stellt bei Einbruch der Dunkelheit das Gerät ab. Das soll Strom sparen. Das Gerät druckt mit einer Geschwindigkeit von 36 Seiten pro Minute. Die Stromsparfunktion lässt sich aber auch deaktivieren, wenn der Drucker dauerhaft im Bereitschaftsmodus verharren soll.

  • Ricoh Aficio SP 4310N (Bild: Ricoh)
  • Ricoh Aficio SP 4310N (Bild: Ricoh)
Ricoh Aficio SP 4310N (Bild: Ricoh)
Stellenmarkt
  1. Robert Bosch GmbH, Waiblingen
  2. über duerenhoff GmbH, Mannheim

Der Laserdrucker arbeitet mit 600 dpi Auflösung, ist für ein monatliches durchschnittliches Druckvolumen von ungefähr 10.000 Seiten gedacht und kann über LAN und USB 2.0 angesprochen werden. Das Gerät beherrscht die Druckersprachen PCL5e/6 und Postscript.

Mit einer optionalen Festplatte mit 80 Gigabyte Speicherkapazität kann der Druck so lange zurückgehalten werden, bis der Anwender vor dem Drucker steht und seinen Sicherheitscode eingibt. Das verhindert, dass die Dokumente im Druckerausgabeschacht in falsche Hände fallen. Die Passworteingabe erfolgt über ein Tastenfeld mit zehn Ziffern.

Auf dem Display kann neben Statusinformationen auch der Tonerstand abgelesen werden. Die Aufwärmzeit beziffert Richo mit 19 Sekunden. Bis zum ersten Druck vergehen dann noch einmal 6,9 Sekunden. Der Toner reicht für 15.000 Seiten.

Neben der mitgelieferten Papierkassette für 500 Blatt können optional auch noch zwei weitere Papierschubladen unter dem Drucker montiert werden. Er verarbeitet Papierstärken von bis zu 162 Gramm pro Quadratmeter. Eine optionale Duplexeinheit sorgt für das beidseitige Bedrucken des Papiers.

Der Preis liegt bei rund 560 Euro.



Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. (nur für Prime-Mitglieder)
  2. (2 Monate Sky Ticket für nur 4,99€)

redwolf 27. Jul 2011

Lasermultifunktionsgeräte & Kopierer (ggf. zusätzlich jährliche Betreiberabgabe) bis...

AndyGER 27. Jul 2011

Nun ja, 36 Seiten / Minute gibt ja auch nur eine ungefähre Vorstellung von der...


Folgen Sie uns
       


Sonnet eGFX Box 650W - Test

Die eGFX Box von Sonnet hat 650 Watt und ist ein externes Grafikkarten-Gehäuse. Sie funktioniert mit AMDs Radeon RX Vega 64 und wird per Thunderbolt 3 an ein Notebook angeschlossen. Der Lüfter und das Netzteil sind vergleichsweise leise, der Preis fällt mit 450 Euro recht hoch aus.

Sonnet eGFX Box 650W - Test Video aufrufen
Elektromobilität: Regierung bremst bei Anspruch auf private Ladesäulen
Elektromobilität
Regierung bremst bei Anspruch auf private Ladesäulen

Die Anschaffung eines Elektroautos scheitert häufig an der fehlenden Lademöglichkeit am heimischen Parkplatz. Doch die Bundesregierung will vorerst keinen eigenen Gesetzesentwurf für einen Anspruch von Wohnungseigentümern und Mietern vorlegen.
Ein Bericht von Friedhelm Greis

  1. ID Buzz und Crozz Volkswagen will Elektroautos in den USA bauen
  2. PFO Pininfarina plant Elektrosupersportwagen mit 400 km/h
  3. Einride Holzlaster T-Log fährt im Wald elektrisch und autonom

Battlefield 5 Closed Alpha angespielt: Schneller sterben, länger tot
Battlefield 5 Closed Alpha angespielt
Schneller sterben, länger tot

Das neue Battlefield bekommt ein bisschen was von Fortnite und wird allgemein realistischer und dynamischer. Wir konnten in der Closed Alpha Eindrücke sammeln und erklären die Änderungen.
Von Michael Wieczorek

  1. Battlefield 5 Mehr Reaktionsmöglichkeiten statt schwächerer Munition
  2. Battlefield 5 Closed Alpha startet mit neuen Systemanforderungen
  3. Battlefield 5 Schatzkisten und Systemanforderungen

Krankenversicherung: Der Papierkrieg geht weiter
Krankenversicherung
Der Papierkrieg geht weiter

Die Krankenversicherung der Zukunft wird digital und direkt, aber eine tiefgreifende Disruption des Gesundheitswesens à la Amazon wird in Deutschland wohl ausbleiben. Die Beharrungskräfte sind zu groß.
Eine Analyse von Daniel Fallenstein

  1. Imagen Tech KI-System Osteodetect erkennt Knochenbrüche
  2. Medizintechnik Implantat wird per Ultraschall programmiert
  3. Telemedizin Neue Patienten für die Onlinepraxis

    •  /