Bilanz: 1,9 Milliarden ARM-Chips im zweiten Quartal verkauft

Bei 117 Millionen britischen Pfund Umsatz erzielte ARM einen Gewinn vor Steuern in Höhe von 54,2 Millionen Euro. Dabei wurden rund 1,1 Milliarden Chips auf Basis von ARM-Designs in Smartphones und Tablets ausgeliefert, 800 Millionen weitere stecken in Unterhaltungselektronik und anderen Embedded-Geräten.
Dabei konnte ARM im zweiten Quartal 29 weitere Prozessor-Lizenzen verkaufen, darunter neun Lizenzen für die Serie Cortex A inklusive der zwei Lizenzen für die High-End-Prozessoren der Reihe Cortex A15. Zwölf Lizenzen entfallen auf die für Mikrocontroller gedachte Serie Cortex-M.
ARM-Chef Warren East spricht von einem starken Lizenzgeschäft im zweiten Quartal. Viele Halbleiterhersteller würden ihre Produkte langfristig auf ARM-Designs ausrichten, was ARM langfristig Einnahmen sichern soll. Dabei profitiere das Unternehmen von einem größer werdenden Markt von Geräten, in denen ARM-Chips eingesetzt werden können, sagte East.