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Open Source Business Alliance

Linux-Verband und Lisog schließen sich zusammen

Der Linux-Verband und die Linux Solutions Group (Lisog) schließen sich zur Open Source Business Alliance (OSBA) zusammen. Die OSBA will sich der Förderung von Open-Source-Software in Unternehmen und öffentlichen Einrichtungen widmen.

Artikel veröffentlicht am ,
Der Linux-Verband und die Lisog schließen sich zur OSBA zusammen.
Der Linux-Verband und die Lisog schließen sich zur OSBA zusammen. (Bild: Linux-Verband, Lisog / Montage: Golem.de)

Der Linux-Verband und die Linux Solutions Group werden künftig zusammen als die Open Source Business Alliance agieren.

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Die OSBA will den Einsatz von Linux- und Open-Source-Software in Unternehmen und öffentlichen Einrichtungen fördern. Gleichzeitig sollen Anbieter von Open-Source-Produkten gestärkt werden. Zu den Mitgliedern gehören auch Anbieter proprietärer Software sowie Einrichtungen der öffentlichen Verwaltung.

Förderung offener Standards

Zu den Themenschwerpunkten gehören die Entwicklung von Interoperabilität und offenen Standards. Die OSBA will sich auch der Förderung heterogener Lösungen mit freier und proprietärer Software und Business Development widmen. Zudem stehen die Virtualisierungslösungen Open Stack und Open Cloud auf dem Plan der OSBA.

Der Sitz des neuen Vereins ist in Stuttgart. Die Geschäftsleitung übernimmt die Medien- und Filmgesellschaft Baden-Württemberg. Die MFG Innovation ist das Kompetenzzentrum des Landes, das sich um die Förderung in Informationstechnologie, Medien und Film kümmert. Die MFG Innovation war zuvor mit der Betreuung der Lisog beauftragt.

Erster Auftritt auf der Cebit 2012

Der 1997 gegründete Linux-Verband hat 103 Mitglieder, während die 2005 gegründete Lisog 124 Mitglieder hat. Allerdings sind einige Unternehmen bereits in beiden Vereinen vertreten.

Die Open Source Business Alliance wird auf der Cebit 2012 erstmals öffentlich auftreten. Auf dem Linuxtag 2011 hatten die beiden Vereine bereits einen gemeinsamen Stand. Der Zusammenschluss gilt rückwirkend zum 1. Januar 2011.



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