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Vodafone schließt Glasfaserpakt für LTE-Ausbau

Frankfurt, Hamburg, Berlin und München werden von Vodafone schneller mit LTE versorgt. Dafür hat der britische Konzern jetzt einen Vertrag mit Eunetworks/Lambdanet geschlossen.

Artikel veröffentlicht am ,
LTE-Netzausbau bei Vodafone
LTE-Netzausbau bei Vodafone (Bild: Vodafone)

Vodafone Deutschland arbeitet für den Aufbau seines LTE-Netzwerkes mit Eunetworks zusammen. Das teilte das Unternehmen am 25. Juli 2011 mit. Im Rahmen des Vertrags schließt Eunetworks Vodafone-Standorte in Frankfurt, Hamburg, Berlin und München an sein Glasfasernetz an.

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Eunetworks erklärte, dass die Vereinbarung außerdem die Rahmenbedingungen für Vodafone, bei Bedarf das übrige Netz von Eunetworks zu nutzen, schaffe. Hartmut Kremling, CTO bei Vodafone Deutschland, sagte: "Für den Ausbau des LTE-Netzes in Deutschland brauchen wir eine gute Glasfaserinfrastruktur, die Eunetworks an den Schlüsselstandorten bietet. In der Gesamtstrategie für den Ausbau unseres Netzes profitieren wir sowohl vom Engagement von Eunetworks als auch von ihrer umfassenden Infrastruktur."

Das Londoner Unternehmen Eunetworks hatte im Mai 2011 Lambdanet aus Hannover von der Beteiligungsgesellschaft 3U gekauft. Eunetworks besitzt 13 Glasfaser-Citynetze in Europa. Das Unternehmen hat seinen Sitz in London, ist an der Börse in Singapur notiert und verfügt über ein Backbone, das die Stadtnetze sowie nationale und internationale Standorte miteinander verbindet.

Seit der Vergabe der 4G-Frequenzen will Vodafone LTE-Versorgung für vier Millionen Haushalte in Deutschland errichtet haben. In der zweiten Jahreshälfte starten stadtweite LTE-Netze in Düsseldorf und Krefeld.

Die Verpflichtungen der Bundesnetzagentur für den Mobilfunk der vierten Generation sehen einen Ausbau pro Bundesland vor. Wenn in einem Land die weißen Flecken komplett entfernt sind, dürfen die Ballungszentren ausgestattet werden. In Berlin werden 250.000 Haushalte mit LTE von Vodafone erreicht.

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ednax@live.de 25. Jul 2011

tja, haste falsch gedacht ;)


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