Abo
  • Services:

Pictarine

Alle Online-Bilderdienste unter einem Dach

Pictarine soll als einheitliches Interface zur Verwaltung verschiedener Bilderdienste dienen und unterstützt Flickr, Picasa, Facebook, Google Mail oder Yahoo. In der neuen Version können nun auch Fotos auf Twitter und Instagram verwaltet werden, weitere Anbieter sollen dazukommen.

Artikel veröffentlicht am ,
Instagram und Twitter bei Picatrine
Instagram und Twitter bei Picatrine (Bild: Picatrine)

Flickr, Picasa, Facebook und viele andere Onlineangebote ermöglichen das Speichern und Verteilen von Digitalfotos. Die Entwickler von Pictarine haben sich vorgenommen, ein einheitliches Interface zur Verwaltung der Dienste zu schaffen. Die Webanwendung unterstützt nun auch Twitter und Instagram.

  • Übersicht über den lokalen Bildbestand mit Upload-Funktion (Bild: Pictarine)
  • Darstellung der Bilder auf den jeweiligen Diensten (Bild: Pictarine)
  • Zugriff auf lokale Bilder über den Browser per Applet (Bild: Pictarine)
  • Paralleler Upload zu mehreren Anbietern (Bild: Pictarine)
  • Erstellung eines Zest-Albums aus mehreren Quellen  (Bild: Pictarine)
  • Teilen-Funktion mit Gruppenverwaltung (Bild: Pictarine)
  • Download ganzer Bilderalben (Bild: Pictarine)
Übersicht über den lokalen Bildbestand mit Upload-Funktion (Bild: Pictarine)
Stellenmarkt
  1. ETAS, Stuttgart
  2. Bosch Gruppe, Stuttgart

Wer will, kann seine Fotos von der Festplatte bei einem oder mehreren der Dienste veröffentlichen, wobei individuelle Einstellungen und Berechtigungen festgelegt werden können. Auch in der umgekehrten Richtung funktioniert das: Pictarine lädt die Digitalbilder auch herunter. Das ist mit jedem Bilderdienst möglich und kann zum Beispiel für ein lokales Backup oder den Umstieg auf einen anderen Bilderdienst genutzt werden.

Hinter der Funktion "Zest" verbirgt sich eine Mashup-Möglichkeit. Damit können Fotoalben erstellt werden, deren Inhalte zum Beispiel aus Facebook, Flickr und Twitter gemischt werden können.

Die Zests lassen sich öffentlich oder im privaten Umfeld verteilen. Pictarine hostet die Bilder nicht selbst, sondern verlinkt sie lediglich. Mit der Zest-Funktion lassen sich nicht nur die eigenen Bilder zusammenführen sondern auch die öffentlichen Bilder anderer Anwender. Das ist besonders praktisch, wenn Bilder mehrerer Fotografen in einem Album vereint werden sollen.

Die Bilder eines Zests lassen sich auch als Paket herunterladen. Pictarine befindet sich noch in der Betaphase und ist derzeit kostenlos nutzbar.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. täglich neue Deals bei Alternate.de
  2. ab 399€

tilmank 27. Jul 2011

..noch einen geschlossenen Anbieter zwischenzuschalten muss nicht sein. Egal, mit Fotos...

ad (Golem.de) 25. Jul 2011

Man gibt dem Dienst nicht die Logins, sondern schaltet Flickr und Co frei für den...


Folgen Sie uns
       


Apple Watch 4 - Fazit

Die neue Apple Watch bleibt für uns das Maß aller Smartwatch-Dinge.

Apple Watch 4 - Fazit Video aufrufen
Gigabit: 5G-Planungen gehen völlig an den Nutzern vorbei
Gigabit
5G-Planungen gehen völlig an den Nutzern vorbei

Fast täglich hören wir Erklärungen aus der Telekommunikationsbranche, was 5G erfüllen müsse und warum sonst das Ende der Welt drohe. Wir haben die Konzerngruppen nach Interessenlage kartografiert.
Ein IMHO von Achim Sawall

  1. Bundesnetzagentur Regierung will gemeinsames 5G-Netz auf dem Land durchsetzen
  2. Mobilfunk Telekom will 5G-Infrastruktur mit anderen gemeinsam nutzen
  3. Fixed Wireless Access Nokia bringt mehrere 100 MBit/s mit LTE ins Festnetz

Shine 3: Neuer Tolino-Reader bringt mehr Lesekomfort
Shine 3
Neuer Tolino-Reader bringt mehr Lesekomfort

Die Tolino-Allianz bringt das Nachfolgemodell des Shine 2 HD auf den Markt. Das Shine 3 erhält mehr Ausstattungsdetails aus der E-Book-Reader-Oberklasse. Vor allem beim Lesen macht sich das positiv bemerkbar.
Ein Hands on von Ingo Pakalski

  1. E-Book-Reader Update macht Tolino-Geräte unbrauchbar

Künstliche Intelligenz: Wie Computer lernen
Künstliche Intelligenz
Wie Computer lernen

Künstliche Intelligenz, Machine Learning und neuronale Netze zählen zu den wichtigen Buzzwords dieses Jahres. Oft wird der Eindruck vermittelt, dass Computer bald wie Menschen denken können. Allerdings wird bei dem Thema viel durcheinandergeworfen. Wir sortieren.
Von Miroslav Stimac

  1. Informationsfreiheitsbeauftragte Algorithmen für Behörden müssen diskriminierungsfrei sein
  2. Innotrans KI-System identifiziert Schwarzfahrer
  3. USA Pentagon fordert KI-Strategie fürs Militär

    •  /