Abo
  • Services:

BenQ-Projektor

Filme auf großer Leinwand mit kurzer Distanz

BenQ hat mit dem W710ST einen DLP-Projektor vorgestellt, der schon auf kurze Distanz zur Leinwand große Bilddiagonalen erzeugen kann. Aus einem Abstand von einem Meter wird schon eine 1,60 Meter große Projektion. Das Gerät erreicht eine Auflösung von 1.280 x 720 Pixeln und soll so auch für Filmvorführungen geeignet sein.

Artikel veröffentlicht am ,
W710ST
W710ST (Bild: BenQ)

Der BenQ W710ST ist ein Kurzdistanzprojektor, der durch eine spezielle Weitwinkeloptik keine großen Abstände zur Wand benötigt, um große Flächen zu beleuchten. Nicht nur für Filme, sondern auch für Spiele mit Wii, Xbox Kinect oder PS3 Move soll das Gerät gut geeignet sein. Durch den kurzen Abstand zur Leinwand geraten die Spieler nicht mehr in den Lichtkegel des Geräts. Die Projektionsabstände reichen von 0,66 bis 7,62 m bei Bilddiagonalen von 1 bis 10,7 Metern.

  • BenQ W710ST (Bild: BenQ)
  • BenQ W710ST (Bild: BenQ)
  • BenQ W710ST (Bild: BenQ)
  • BenQ W710ST (Bild: BenQ)
  • BenQ W710ST (Bild: BenQ)
  • BenQ W710ST (Bild: BenQ)
  • BenQ W710ST (Bild: BenQ)
  • BenQ W710ST (Bild: BenQ)
BenQ W710ST (Bild: BenQ)
Stellenmarkt
  1. über duerenhoff GmbH, Raum Hamburg
  2. Bosch Gruppe, Köln

Die Helligkeit gibt BenQ mit 2.500 ANSI-Lumen an, während das dynamische Kontrastverhältnis bei 10.000:1 liegen soll. Den statischen Kontrast gab BenQ allerdings nicht an.

Über zwei HDMI-Anschlüsse können mehrere Geräte gleichzeitig angeschlossen werden. Dazu kommen Composite-Video, ein Komponentenanschluss, S-Video sowie ein VGA-Eingang. Ein 10-Watt-Lautsprecher soll notfalls für eine Geräuschuntermalung sorgen, wenn keine Stereoanlage zur Hand ist.

Die Lampe des W710ST soll bis zu 6.000 Stunden im Eco-Modus und 4.000 Stunden im Normalmodus halten. Das entspricht im Eco-Betrieb einer Lebensdauer von rund fünfeinhalb Jahren bei täglicher Nutzung von drei Stunden. Das Gerät besitzt keinen Luftfilter und benötigt im Standby-Modus rund 1 Watt.

Der Projektor misst 330 x 119,5 x 247 mm bei einem Gewicht von 3,6 kg. Das Betriebsgeräusch gibt BenQ mit 31 dB (A) im Normalmodus und 28 dB (A) im Eco-Modus an. Der BenQ W710ST soll ab August 2011 für rund 800 Euro in den Handel kommen.



Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. (u. a. 3 Blu-rays für 15€, 2 Neuheiten für 15€)
  2. 5€ inkl. FSK-18-Versand
  3. 5€ inkl. FSK-18-Versand

Folgen Sie uns
       


AMD Radeon VII - Test

Die Radeon VII ist die erste Consumer-Grafikkarte mit 7-nm-Chip. Sie rechnet ähnlich schnell wie Nvidias Geforce RTX 2080, benötigt aber viel mehr Energie und ist deutlich lauter. Mit einem Preis von 730 Euro kostet die AMD-Karte überdies etwas mehr, die 16 GByte Videospeicher helfen nur selten.

AMD Radeon VII - Test Video aufrufen
Varjo VR-Headset im Hands on: Schärfer geht Virtual Reality kaum
Varjo VR-Headset im Hands on
Schärfer geht Virtual Reality kaum

Das VR-Headset mit dem scharfen Sichtfeld ist fertig: Das Varjo VR-1 hat ein hochauflösendes zweites Display, das ins Blickzentrum des Nutzers gespiegelt wird. Zwar sind nicht alle geplanten Funktionen rechtzeitig fertig geworden, die erreichte Bildschärfe und das Eyetracking sind aber beeindruckend - wie auch der Preis.
Ein Hands on von Tobias Költzsch

  1. Und täglich grüßt das Murmeltier Sony bringt VR-Spiel zu Kultfilm mit Bill Murray
  2. Steam Hardware Virtual Reality wächst langsam - aber stetig
  3. AntVR Stirnband soll Motion Sickness in VR verhindern

Honor View 20 im Test: Schluss mit der Wiederverwertung
Honor View 20 im Test
Schluss mit der Wiederverwertung

Mit dem View 20 weicht Huawei mit seiner Tochterfirma Honor vom bisherigen Konzept ab, altgediente Komponenten einfach neu zu verpacken: Das Smartphone hat nicht nur erstmals eine Frontkamera im Display, sondern auch eine hervorragende neue Hauptkamera, wie unser Test zeigt.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Huawei Honor View 20 mit 48-Megapixel-Kamera kostet ab 570 Euro
  2. Huawei Honor 10 Lite mit kleiner Notch kostet 250 Euro
  3. Huawei Honor View 20 hat die Frontkamera im Display

WD Black SN750 ausprobiert: Direkt hinter Samsungs SSDs
WD Black SN750 ausprobiert
Direkt hinter Samsungs SSDs

Mit den WD Black SN750 liefert Western Digital technisch wie preislich attraktive NVMe-SSDs. Es sind die kleinen Details, welche die SN750 zwar sehr gut, aber eben nicht besser als die Samsung-Konkurrenz machen.
Ein Bericht von Marc Sauter

  1. WD Black SN750 Leicht optimierte NVMe-SSD mit 2 TByte
  2. Ultrastar DC ME200 Western Digital baut PCIe-Arbeitsspeicher mit 4 TByte
  3. Western Digital My-Cloud-Lücke soll nach 1,5 Jahren geschlossen werden

    •  /