• IT-Karriere:
  • Services:

Quartalsbilanz

Nokias Handyabsatz bricht dramatisch ein

Nokia hat heute wie erwartet hohe Quartalsverluste ausgewiesen. Der Absatz von Handys und Smartphones war stark rückläufig.

Artikel veröffentlicht am ,
Konzernchef Stephen Elop
Konzernchef Stephen Elop (Bild: Martti Kainulainen/AFP/Getty Images)

Nokia konnte im zweiten Quartal 2011 nur noch 88,5 Millionen Mobiltelefone verkaufen. Das gab das Unternehmen bekannt. Im Vergleichszeitraum des Vorjahres setzte der finnische Konzern noch 111,1 Millionen Geräte ab. Der Verkauf von Smartphones sank gegenüber dem Vorjahresquartal von 25,2 Millionen auf 16,7 Millionen Stück. Apple verkaufte 20,3 Millionen iPhones.

Stellenmarkt
  1. SySS GmbH, Tübingen
  2. AKKA GmbH & Co. KGaA, Sindelfingen

In dem Berichtszeitraum verbuchte Nokia einen Verlust von 368 Millionen Euro, nach einem Gewinn von 227 Millionen Euro im Vorjahreszeitraum. Der Umsatz sank von 10 Milliarden Euro um 7 Prozent auf 9,3 Milliarden Euro. Die Analysten hatten mit einem noch schlechteren Ergebnis gerechnet.

Nokia-Chef Stephen Elop erklärte, dass die "Schwierigkeiten größer als erwartet" waren. Nokia ist gemessen am Umsatz der weltgrößte Mobiltelefonhersteller. Im Jahr 2011 fiel Nokias Marktanteil erstmals seit über zehn Jahren unter die 30-Prozent-Marke.

Nokia und Microsoft hatten Mitte Februar 2011 eine enge Zusammenarbeit angekündigt. Nokia wird künftig Microsofts Betriebssystem Windows Phone 7 als primäres Betriebssystem auf seinen Geräten einsetzen und seine Entwicklung auf Hardware, Anpassung von Software und Sprachunterstützung beschränken.

Ende Juni 2011 hatte Elop Mitarbeitern das erste Windows-Phone-7-Smartphone vorgestellt. Es trägt den Codenamen Sea Ray und könnte Ende des Jahres offiziell präsentiert werden. Es soll bereits mit dem Windows-Phone-7-Update Mango auf den Markt kommen, das Microsoft im Herbst 2011 veröffentlichen will.

Der Umsatz wurde durch Lizenzeinnahmen in Höhe von 430 Millionen Euro aufgebessert, darunter auch Zahlungen von Apple aus einer außergerichtlichen Einigung. Das Mobiltelefongeschäft Nokias soll im dritten Quartal profitabel bleiben, erklärte das Unternehmen.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Hardware-Angebote
  1. täglich neue Deals bei Alternate.de

redex 22. Jul 2011

Hatte schonmal für 3 Stunden ein N950 in der Hand (letztes Wochenende in Berlin - schade...

gisu 21. Jul 2011

Erfolg ist die Quersumme aus dem richtigen Gedanken zur richtigen Zeit. Und Nokia hat...

TTX 21. Jul 2011

Dem ist halt nicht so, auf dem Markt setzt sich ein gutes, einfaches durch durch. Da hat...

JeanClaudeBaktiste 21. Jul 2011

würde ich so nicht sehen. jeder näht ein geschlossenes ökosystem, nur von anderen...

evilchen 21. Jul 2011

Vieleicht sollte Google, statt einen Patentvermarkter, lieber in Verhandlungen mit Nokia...


Folgen Sie uns
       


Helmholtz-Forscher arbeiten am Künstlichen Blatt - Bericht

Sonnenlicht spaltet Wasser: Ein Team von Helmholtz-Forschern bildet die Photosynthese technisch nach, um Wassesrtoff zu gewinnen.

Helmholtz-Forscher arbeiten am Künstlichen Blatt - Bericht Video aufrufen
Galaxy Z Flip im Hands-on: Endlich klappt es bei Samsung
Galaxy Z Flip im Hands-on
Endlich klappt es bei Samsung

Beim zweiten Versuch hat Samsung aus seinen Fehlern gelernt: Das Smartphone Galaxy Z Flip mit faltbarem Display ist alltagstauglicher und stabiler als der Vorgänger. Motorolas Razr kann da nicht mithalten.
Ein Hands on von Tobias Költzsch

  1. Faltbares Smartphone Schutzfasern des Galaxy Z Flip möglicherweise wenig wirksam
  2. Isocell Bright HM1 Samsung verwendet neuen 108-MP-Sensor im Galaxy S20 Ultra
  3. Smartphones Samsung schummelt bei Teleobjektiven des Galaxy S20 und S20+

Geforce Now im Test: Nvidia nutzt einzigartige CPU und GPU
Geforce Now im Test
Nvidia nutzt einzigartige CPU und GPU

Wer mit Nvidias Geforce Now spielt, bekommt laut Performance Overlay eine RTX 2060c oder RTX 2080c, tatsächlich aber werden eine Tesla RTX T10 als Grafikkarte und ein Intel CC150 als Prozessor verwendet. Die Performance ist auf die jeweiligen Spiele abgestimmt, vor allem mit Raytracing.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Cloud Gaming Activision Blizzard zieht Spiele von Geforce Now zurück
  2. Nvidia-Spiele-Streaming Geforce Now kostet 5,49 Euro pro Monat
  3. Geforce Now Nvidias Cloud-Gaming-Dienst kommt noch 2019 für Android

Wolcen im Test: Düster, lootig, wuchtig!
Wolcen im Test
Düster, lootig, wuchtig!

Irgendwo zwischen Diablo und Grim Dawn: Die dreckige Spielwelt von Wolcen - Lords Of Mayhem ist Schauplatz für ein tolles Hack'n Slay - egal ob offline oder online, alleine oder gemeinsam. Und mit Cryengine.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Project Mara Microsoft kündigt Psychoterror-Simulation an
  2. Active Gaming Footwear Puma blamiert sich mit Spielersocken
  3. Simulatoren Nach Feierabend Arbeiten spielen

    •  /