Hersteller

Google und Intel verbessern Chromebooks

Google wird die Hardwareausstattung seiner künftigen Chromebooks verbessern. Intel ist einverstanden und hat bereits einen Preisnachlass zugesagt.

Artikel veröffentlicht am ,
Asus auf der Computex im Mai 2011
Asus auf der Computex im Mai 2011 (Bild: Patrick Lin/AFP/Getty Images)

Google wird seine Designvorgaben für das Chromebook verändern, um die Performance und die Systemsicherheit zu verbessern. Das berichtet die IT-Zeitung Digitimes aus informierten Herstellerkreisen. Geplant sei, statt auf die Atom-N570-Prozessoren künftig auf Intels Core-i-Serie zu setzen. Dies werde von dem Prozessorhersteller bereits unterstützt, der Google einen Preisnachlass von 10 bis 20 Prozent gewähren würde.

Stellenmarkt
  1. Certificate IT Service Expert (w/m/d)
    Dürr IT Service GmbH, Bietigheim-Bissingen
  2. SAP Retail Senior Berater (m/w/x)
    über duerenhoff GmbH, Raum Mannheim
Detailsuche

Zusätzlich zu den Chromebook-Partnern Samsung und Acer hätten schon weitere Hersteller Interesse bekundet. Asustek Computer wolle sich dem Chromebook-Upgrade anschließen und plane einen Produktstart im vierten Quartal 2011, sagten die Informanten der Digitimes.

An dem 12-Zoll-Chromebook wurde ein schlechtes Preis-Leistungs-Verhältnis im Vergleich zu Windows-7-Netbooks kritisiert. Bei nahezu gleicher Hardwareausstattung seien die Chromebooks 50 bis 100 US-Dollar teurer als die Netbooks mit der etablierten Windows-Plattform. Daher habe Google unlängst seine Partner über die Pläne für eine verbesserte Hardware und Sicherheitsfeatures informiert. Die Chromebooks würden damit in den Preisbereich von über 500 US-Dollar aufsteigen.

Samsungs aktuelles Series-5-Chromebook mit Googles Chrome OS kommt im 12-Zoll-Format. Statt eines Festplattenspeichers gibt es eine SSD mit 16 GByte. Der Prozessor ist ein Atom N570 mit zwei Kernen mit jeweils 1,66 GHz. Zur weiteren Ausstattung gehören 2 GByte RAM, Intels integrierter Grafikchip GMA 3150 und ein WLAN-Modul für 802.11a/n (5 GHz) und 802.11b/g/n (2,4 GHz). Einen Ethernet-Anschluss hat das Chromebook nicht. Der 12-Zoll-Bildschirm hat eine Auflösung von 1.280 x 800 Pixeln.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Aktuell auf der Startseite von Golem.de
iPhone-Bildschirm
iOS 16 mit abermals veränderter Akkuanzeige

Apple hat teilweise auf die Kritik an der Akkuanzeige in iOS 16 reagiert. In der Beta 6 gibt es mehr Einstellmöglichkeiten im Energiesparmodus.

iPhone-Bildschirm: iOS 16 mit abermals veränderter Akkuanzeige
Artikel
  1. Data Mesh: Herr der Daten
    Data Mesh
    Herr der Daten

    Von Datensammelwut und Data Lake zu Pragmatismus und Data Mesh - ein Kulturwandel.
    Von Mario Meir-Huber

  2. Samsung Odyssey Ark: Der 55-Zoll-Monitor mit Hochkantformat kommt
    Samsung Odyssey Ark
    Der 55-Zoll-Monitor mit Hochkantformat kommt

    Ab Ende August kann der Odyssey Ark bei Samsung bestellt werden. Er ist 55 Zoll groß, hat Mini-LEDs und kostet eine Menge Geld.

  3. Handelsbeschränkung: China wird von 3-nm-Design-Software abgeschnitten
    Handelsbeschränkung
    China wird von 3-nm-Design-Software abgeschnitten

    Die USA regulieren den Export von Software und weiterer Materialien für die Halbleiterproduktion. Die Beschränkungen zielen auf China.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • Günstig wie nie: Zotac RTX 3080 12GB 829€, Mac mini 16GB 1.047,26€. WD SSD 2TB (PS5) 199,99€ • MindStar (Sapphire RX 6900XT 939€, G.Skill DDR4-3200 32GB 98€) • PS5 bestellbar • Alternate (Apple iPad günstiger) • Games für PS5/PS4 bis 84% günstiger • Bester 2.000€-Gaming-PC[Werbung]
    •  /