Abo
  • Services:

Anschlüsse nur per Adapter

Mager ist die Anschlussausstattung des Galaxy Tab 10.1. Bei einem so schlanken Gerät wundert das allerdings nicht. Entsprechende Steckplätze und Leitungen neben dem Akku, dem Display und der Hauptplatine zu verlegen, dürfte keine einfache Aufgabe sein. Hier zeigt sich ein Nachteil einer solchen Bauweise, Anschlüsse gibt es nämlich nur per Adapter, und die sind teuer. Vorweg: Zubehör konnten wir nicht testen, da es nicht zur Verfügung stand.

  • Galaxy-Tab-Startbildschirm im Quer-...
  • ... und im Hochformat. Eine Zahlenreihe (oben) erlaubt das direkte Anspringen von Startbildschirmen.
  • Organisation der Startbildschirme
  • Samsungs Standardtastatur fehlen die Umlaute als Direkttasten.
  • Der Lagesensor wird für das Verkleinern und Vergrößern von Inhalten benutzt.
  • Android 3.1 ist auf dem Galaxy Tab 10.1 vorinstalliert.
  • Miniapps lassen sich über Anwendungen legen...
  • ... und auch wieder schließen, ohne die Hauptanwendung zu beeinflussen.
  • Miniapp Task Manager...
  • ... mit Speicherauslastung
  • Auch beim Programmstarter gibt es eine Zahlenreihe (unten).
  • Notizanwendung
  • Notizen lassen sich handschriftlich anlegen...
  • ... und als Miniapp benutzen.
  • Google Maps
  • Google Plus
  • In der Galerie wird der Lagesensor ebenfalls benutzt. Hinter den Bildern sind weitere Bilder zu sehen, die sich abhängig von der Lage im Raum bewegen.
  • Tastatureinstellungen
  • Samsungs Galaxy Tab 10.1 ist dünner als das iPad 2. Es sind aber nur Zehntelmillimeter. (Bilder: Andreas Sebayang)
  • Rückseite unseres Testmusters. Das Galaxy Tab soll auch mit dunkler Rückseite erscheinen.
  • iPad 2 und Galaxy Tab 10.1 im direkten Vergleich
  • Alu versus Kunststoff
  • Die Vorderseite hat immer einen schwarzen Rahmen.
  • Lautsprecheröffnung an der Seite
  • Die SIM-Karte...
  • ... wird hinter einer Klappe versteckt.
  • Samsung Galaxy Tab 10.1
  • 10- und 9-Zoll-Variante im direkten Vergleich
  • 10- und 9-Zoll-Variante im direkten Vergleich
  • 10-Zoll-Variante im Tastaturdock
  • Galaxy Tab 8.9 mit einer Schutzhülle als Zubehör
  • Galaxy Tab 8.9 mit Dock
  • Galaxy Tab 10.1
Miniapps lassen sich über Anwendungen legen...
Stellenmarkt
  1. über Mittelstandstrainer GmbH, Region Süd­schwarz­wald
  2. BWI GmbH, verschiedene Standorte

Das USB-/SD-Karten-Adapter-Set kostet rund 30 Euro und erlaubt das Anschließen von USB-Geräten oder SD-Karten. Das HDMI-Kabel kostet rund 40 Euro. Nicht nur preislich orientiert sich Samsung an Apples Adaptern, auch die Funktion ist praktisch dieselbe. Das normale Verbindungskabel wird am HDMI-Adapter mit angeschlossen, damit das Galaxy Tab bei der Ausgabe von Videoinhalten mit Strom versorgt werden kann. In der Regel reicht aber die Akkulaufzeit für solche Ausgaben locker aus.

Ferner plant Samsung verschiedene Schutzhüllen und Tastaturdocks.

An Macs verhält sich das Galaxy Tab 10.1 anders

Per USB angeschlossen, braucht das Android-Tablet die Unterstützung des Media Transfer Protocoll (MTP). Es gibt auch Honeycomb-Tablets, die sich als Wechseldatenträger melden. Das Galaxy Tab gehört leider nicht dazu. Die Nachteile sind vom Motorola Xoom hinlänglich bekannt. Unter Windows kann nicht jeder Dateimanager damit umgehen und es bedarf zuweilen eines Plugins. Der Windows-Explorer arbeitet aber korrekt.

Mac-OS-Anwender brauchen theoretisch den Android File Transfer. Der war allerdings im Test nicht in der Lage, sich mit dem Tablet zu verbinden. Es muss also die Kies-Software von Samsung installiert werden. Diese wiederum wurde noch nicht an Lion angepasst. Linux-Nutzer müssen sich mit Udev-Beschreibungen beschäftigen. Wir haben diesen Weg allerdings nicht durchgetestet.

Updates des Betriebssystems können beim Galaxy Tab 10.1 laut Samsung auch Over the Air, also beispielsweise über WLAN, eingespielt werden. Die Kies-Software ist dazu nicht notwendig, bleibt aber eine Option. Vor allem wer häufig synchronisiert und das Tablet nicht eigenständig oder über Internetdienste verwendet, wird wohl Kies installieren.

 Gutes Display mit PLS-TechnikEinordnung der Konkurrenz 
  1.  
  2. 1
  3. 2
  4. 3
  5. 4
  6. 5
  7. 6
  8. 7
  9. 8
  10.  


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 3,86€
  2. 32,95€
  3. 31,99€
  4. 3,99€

minzzz 11. Aug 2011

was ist eigentlich das kleine gerät das auf den Bildern 28/29 neben den 8,9 und 10,1 zu...

hifimacianer 05. Aug 2011

Welche Features hat den ein Android Gerät, welche iOS nicht bietet? Nenne doch mal bitte...

Cohaagen 02. Aug 2011

Und direkt bei Apple kostet es 599 ¤ und wird genauso wie bei Amazon versandkostenfrei...

hlenforcer 26. Jul 2011

also irgendwie les ich bei dir nur immer was von blubbern, nicht bei mir, aber egal. ist...

neocron 25. Jul 2011

Natuerlich ist es egal ... man geht von einem Nutzen aus, der subjektiv von jedem selber...


Folgen Sie uns
       


Samsung Galaxy Watch Active - Hands on

Samsungs neue Smartwatch Galaxy Watch Active richtet sich an sportliche Nutzer. Auf eine drehbare Lünette wie bei den Vorgängermodellen müssen Käufer aber verzichten.

Samsung Galaxy Watch Active - Hands on Video aufrufen
Geforce GTX 1660 im Test: Für 230 Euro eine faire Sache
Geforce GTX 1660 im Test
Für 230 Euro eine faire Sache

Die Geforce GTX 1660 - ohne Ti am Ende - rechnet so flott wie AMDs Radeon RX 590 und kostet in etwa das Gleiche. Der klare Vorteil der Nvidia-Grafikkarte ist die drastisch geringere Leistungsaufnahme.

  1. EC2 G4 AWS nutzt Nvidias Tesla T4 für Inferencing-Cloud
  2. Zotac Geforce GTX 1660 Ti im Test Gute 1440p-Karte für unter 300 Euro
  3. Nvidia Turing OBS unterstützt Encoder der Geforce RTX

FreeNAS und Windows 10: Der erste NAS-Selbstbau macht glücklich
FreeNAS und Windows 10
Der erste NAS-Selbstbau macht glücklich

Es ist gar nicht so schwer, wie es aussieht: Mit dem Betriebssystem FreeNAS, den richtigen Hardwarekomponenten und Tutorials baue ich mir zum ersten Mal ein NAS-System auf und lerne auf diesem Weg viel darüber - auch warum es Spaß macht, selbst zu bauen, statt fertig zu kaufen.
Ein Erfahrungsbericht von Oliver Nickel

  1. TS-332X Qnaps Budget-NAS mit drei M.2-Slots und 10-GBit-Ethernet

Tom Clancy's The Division 2 im Test: Richtig guter Loot-Shooter
Tom Clancy's The Division 2 im Test
Richtig guter Loot-Shooter

Ubisofts neuer Online-Shooter beweist, dass komplexe Live-Spiele durchaus von Anfang an überzeugen können. Bis auf die schwache Geschichte und Gegner, denen selbst Dauerbeschuss kaum etwas anhaben kann, ist The Division 2 ein spektakuläres Spiel.
Von Jan Bojaryn

  1. Netztest Connect Netztest urteilt trotz Funklöchern zweimal sehr gut
  2. Netztest Chip verteilt viel Lob trotz Funklöchern

    •  /