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Gutes Display mit PLS-Technik

Beim Display setzt Samsung auf PLS-Technik und einen kapazitiven Touchscreen. Genauso wie beim Galaxy Tab 10.1V, bei dem die Technik erstmals im großen Stil zum Einsatz kam. Später soll es auch Monitore mit PLS-Paneln geben.

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Die PLS-Technik bietet gegenüber IPS-Paneln weder große Vor- noch Nachteile im normalen Betrieb. Samsungs Panel ist schön hell und bietet knallige Farben. Nur bei flachen Einblickwinkeln ist es vernachlässigbar dunkler als beispielsweise ein iPad 2 mit IPS-Panel.

In der Redaktion konnten wir uns nicht einigen, welches Display besser wirkt. Subjektiv störten sich einige an dem recht kühlen Bild des Galaxy Tabs. Gefallen haben dafür einigen die deutlich stark wirkenden Farben. Sie sind aber nicht so überbetont wie bei einigen Amoled-Displays. Insgesamt sollte die PLS-Technik nicht überbewertet werden, die Darstellung ist doch eine Frage des Geschmacks. Wenn Galaxy Tab und iPad nicht nebeneinander liegen, fallen die Unterschiede nur einem geschulten Auge auf.

Die Helligkeit des Displays kann automatisch an das Umgebungslicht angepasst werden. Dabei bietet das Galaxy Tab eine Grundeinstellung der Helligkeit im Automatikbetrieb. Wie bei vielen anderen Android-Geräten lässt sich die Grundhelligkeit leider nicht nachträglich manipulieren. Das Galaxy Tab gehört aber zu den Tablets, bei denen dieses Manko kaum stört.

Deutliche Gewichtsreduktion

Samsung hat es geschafft, das 10-Zoll-Tablet mit nur 566 Gramm Gewicht zu konstruieren. Rund 40 Gramm weniger als Apples iPad 2 oder das Galaxy Tab 10.1V mit vergleichbarer Ausstattung.

  • Galaxy-Tab-Startbildschirm im Quer-...
  • ... und im Hochformat. Eine Zahlenreihe (oben) erlaubt das direkte Anspringen von Startbildschirmen.
  • Organisation der Startbildschirme
  • Samsungs Standardtastatur fehlen die Umlaute als Direkttasten.
  • Der Lagesensor wird für das Verkleinern und Vergrößern von Inhalten benutzt.
  • Android 3.1 ist auf dem Galaxy Tab 10.1 vorinstalliert.
  • Miniapps lassen sich über Anwendungen legen...
  • ... und auch wieder schließen, ohne die Hauptanwendung zu beeinflussen.
  • Miniapp Task Manager...
  • ... mit Speicherauslastung
  • Auch beim Programmstarter gibt es eine Zahlenreihe (unten).
  • Notizanwendung
  • Notizen lassen sich handschriftlich anlegen...
  • ... und als Miniapp benutzen.
  • Google Maps
  • Google Plus
  • In der Galerie wird der Lagesensor ebenfalls benutzt. Hinter den Bildern sind weitere Bilder zu sehen, die sich abhängig von der Lage im Raum bewegen.
  • Tastatureinstellungen
  • Samsungs Galaxy Tab 10.1 ist dünner als das iPad 2. Es sind aber nur Zehntelmillimeter. (Bilder: Andreas Sebayang)
  • Rückseite unseres Testmusters. Das Galaxy Tab soll auch mit dunkler Rückseite erscheinen.
  • iPad 2 und Galaxy Tab 10.1 im direkten Vergleich
  • Alu versus Kunststoff
  • Die Vorderseite hat immer einen schwarzen Rahmen.
  • Lautsprecheröffnung an der Seite
  • Die SIM-Karte...
  • ... wird hinter einer Klappe versteckt.
  • Samsung Galaxy Tab 10.1
  • 10- und 9-Zoll-Variante im direkten Vergleich
  • 10- und 9-Zoll-Variante im direkten Vergleich
  • 10-Zoll-Variante im Tastaturdock
  • Galaxy Tab 8.9 mit einer Schutzhülle als Zubehör
  • Galaxy Tab 8.9 mit Dock
  • Galaxy Tab 10.1
Die SIM-Karte...

Samsungs Tablet ist funktechnisch wie das iPad 2 3G ausgestattet. WLAN gibt es auf zwei Bändern (802.11a/b/g/n), ein 3G-Modem (HSPA+ auf vier Bändern) ist dabei und auch Bluetooth 3.0 besitzt das Tablet. Alle Funkeinheiten lassen sich per Offlinemodus schnell abschalten. Das gezielte Einschalten von Bluetooth oder WLAN im Offlinemodus ist auch möglich, so dass bei deaktiviertem Mobilfunk auch Bluetooth und WLAN getrennt voneinander zugeschaltet werden können. Der Prozessor ist ein Dual-Core Tegra 2 (1 GHz) mit internem Grafikkern, dem 1 GByte RAM zur Seite steht. Die Speicherkapazität liegt bei 16 oder 32 GByte. Später soll noch ein 64-GByte-Modell erscheinen. Unser Testmuster hat 16 GByte. Weitere technische Daten gibt es im Datenblatt.

SIM-Karteneinschub braucht geschickte Hände

Der SIM-Kartenschacht ist eine ziemlich fummelige Angelegenheit. Wer zu kurze Fingernägel hat, bekommt eine SIM-Karte eventuell nicht vernünftig hereingedrückt. Zum Glück werden die meisten Anwender die Karte nicht allzu häufig wechseln. Die SIM-Karte ist hinter einer Klappe gut geschützt.

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minzzz 11. Aug 2011

was ist eigentlich das kleine gerät das auf den Bildern 28/29 neben den 8,9 und 10,1 zu...

hifimacianer 05. Aug 2011

Welche Features hat den ein Android Gerät, welche iOS nicht bietet? Nenne doch mal bitte...

Cohaagen 02. Aug 2011

Und direkt bei Apple kostet es 599 ¤ und wird genauso wie bei Amazon versandkostenfrei...

hlenforcer 26. Jul 2011

also irgendwie les ich bei dir nur immer was von blubbern, nicht bei mir, aber egal. ist...

neocron 25. Jul 2011

Natuerlich ist es egal ... man geht von einem Nutzen aus, der subjektiv von jedem selber...


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