• IT-Karriere:
  • Services:

Ideapad Tablet K1

Lenovos Honeycomb-Tablet mit 10-Zoll-Display

Mit dem Ideapad Tablet K1 bringt Lenovo ein Tablet mit Android 3.1 alias Honeycomb auf den Markt. Als Besonderheiten gibt es eine von Lenovo angepasste Bedienung, einen Lenovo-eigenen Softwareshop und einige kostenpflichtige Anwendungen werden umsonst mitgeliefert.

Artikel veröffentlicht am ,
Ideapad Tablet K1 mit angepasstem Honeycomb
Ideapad Tablet K1 mit angepasstem Honeycomb (Bild: Lenovo)

Das Ideapad Tablet K1 wird über einen 10,1 Zoll großen Touchscreen bedient. Auf kratzfestes Glas verzichtet Lenovo. Das Display liefert eine Auflösung von 1.280 x 800 Pixeln. Zur Farbtiefe liegen keine Angaben vor. Für eine schnelle Reaktion des Tablets hat sich Lenovo für den Einsatz des Dual-Core-Prozessors Tegra 2 von Nvidia entschieden, der mit einer Rate von 1 GHz getaktet ist und neben den zwei Kernen auch eine Grafikeinheit besitzt.

  • Lenovo Ideapad Tablet K1
  • Lenovo Ideapad Tablet K1
  • Lenovo Ideapad Tablet K1
  • Lenovo Ideapad Tablet K1
  • Lenovo Ideapad Tablet K1
Lenovo Ideapad Tablet K1
Stellenmarkt
  1. Vodafone GmbH, Düsseldorf, Berlin
  2. Hornbach-Baumarkt-AG, Bornheim bei Landau / Pfalz

Das Tablet unterstützt WLAN nach 802.11 b/g/n sowie Bluetooth. Der RAM-Speicher beträgt einheitlich 1 GByte, während die übrige Speicherausstattung von der Modellwahl abhängt. Das Tablet gibt es mit 16, 32 und 64 GByte internem Speicher. Weitere Daten können auf einer Micro-SD-Karte ausgelagert werden.

Lenovo hat in das Ideapad Tablet K1 zwei Kameras integriert. Die 5-Megapixel-Kamera auf der Gehäuserückseite ist für Foto- und Videoaufnahmen gedacht. Auf der Vorderseite befindet sich eine 2-Megapixel-Kamera für Videotelefonate. Ansonsten besitzt das Tablet Stereolautsprecher, einen Micro-HDMI-Ausgang sowie eine 3,5-mm-Kopfhörerbuchse.

Lenovo mit eigenem Software-Shop

Zum Marktstart wird noch Android 3.1 auf dem Tablet laufen. Ob Lenovo Updates auf Android 3.2 plant, ist nicht bekannt. Das Tablet erhält einen von Lenovo betriebenen Softwareshop namens App Shop. Darüber soll der Nutzer Anwendungen finden, die speziell an die Lenovo-Geräte angepasst sind. Das Tablet wird mit Lenovo-Anwendungen für soziale Netzwerke, für die Bildverwaltung, für die Video- und Musikwiedergabe sowie mit einem E-Book-Reader ausgeliefert. Außerdem sind Vollversionen von Dataviz Documents To Go, Symantecs Norton Mobile Security sowie EAs Need for Speed Shift vorhanden.

Mit einem Gewicht von 750 Gramm ist das 264 x 189 x 13,3 mm große Tablet vergleichsweise schwer und wiegt deutlich mehr als Apples iPad 2 oder auch Motorolas Xoom und sogar mehr als HPs Touchpad. Mit einer Akkuladung verspricht Lenovo eine Einsatzdauer von 10 Stunden, erklärt aber nicht, mit welchen Parametern dieser Wert erreicht wird.

Das Ideapad Tablet K1 wird für das dritte Quartal 2011 erwartet, in den USA soll es bereits im August 2011 in den Handel kommen. Das 32-GByte-Modell kostet dann 500 US-Dollar. Für Deutschland liegen noch keine Preisangaben vor.

Nachtrag vom 21. Juli 2011, 12:15 Uhr

Lenovo hat nachgereicht, wann das Ideapad Tablet K1 auf den deutschen Markt kommt. Es wird Anfang September 2011 erwartet. Das Modell mit 16-GByte-Speicher wird dann 400 Euro kosten.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Top-Angebote
  1. 419,15€ (64GB), 516,63€ (128GB)
  2. 38,96€
  3. 99,91€
  4. 321,67€

SiegmundMarx 20. Jul 2011

Archos G9 wirds optional mit 250 GB HDD geben. https://www.golem.de/1106/84498-2.html


Folgen Sie uns
       


Wo steige ich in Star Citizen ein? - Tutorialvideo

Der Start in Star Citizen ist nicht für jeden Menschen einfach: Golem.de erklärt im Video, wo Neulinge anfangen können, was diese bereits erwartet und verrät ein paar Tipps zur Weltraumsimulation.

Wo steige ich in Star Citizen ein? - Tutorialvideo Video aufrufen
Außerirdische Intelligenz: Warum haben wir noch keine Aliens gefunden?
Außerirdische Intelligenz
Warum haben wir noch keine Aliens gefunden?

Seit Jahrzehnten gucken wir mit Teleskopen tief ins All. Außerirdische haben wir zwar bisher nicht entdeckt, das ist aber kein Grund, an ihrer Existenz zu zweifeln.
Von Miroslav Stimac


    Schule: Hard- und Software allein macht keinen digitalen Unterricht
    Schule
    Hard- und Software allein macht keinen digitalen Unterricht

    WLAN in allen Klassenzimmern reicht nicht, der ganze Unterricht an Schulen muss sich ändern. An den Problemen dabei sind nicht in erster Linie die Lehrkräfte schuld.
    Ein IMHO von Gerd Mischler

    1. Kipping Linken-Chefin fordert Schul-Laptops mit SIM für alle Schüler
    2. Datenschutz Unberechtigte Accounts in Schul-Cloud
    3. Homeschooling-Report Wie Schulen mit der Coronakrise klarkommen

    Schleswig-Holstein: Bye, bye Microsoft, hello Open Source
    Schleswig-Holstein
    Bye, bye Microsoft, hello Open Source

    Schleswig-Holsteins Regierung stellt heute ihre Open-Source-Strategie vor. Beim Umstieg von Microsoft stehen jetzt besonders schwierige Bereiche an, sagt Digitalminister Jan Philipp Albrecht.
    Ein Interview von Christiane Schulzki-Haddouti

    1. Goldman Sans Kostenlose Schrift von Goldman Sachs ist eine Lizenzfalle
    2. Suse Cloud Application Platform 2.0 vorgestellt
    3. Meething Mozilla finanziert dezentrale Videochat-Software

      •  /