Abo
  • Services:

Nichts Gutes in der App World

Um zusätzliche Anwendungen auf dem Playbook zu installieren, müssen Nutzer die App World, RIMs Gegenstück zum Android Market oder Apples App Store, starten. Die App World ruckelt lästigerweise beim Scrollen durch die Anwendungen. Sie ist unordentlich und mäßig kategorisiert. Nützliche Anwendungen sind ebenfalls noch Mangelware.

  • Die Systemeinstellungen des Playbook (Screenshot: Michael Wieczorek)
  • Die Systemeinstellungen des Playbook (Screenshot: Michael Wieczorek)
  • Die Blackberry Birdge schaltet zusätzliche Anwendungen frei. (Screenshot: Michael Wieczorek)
  • Die Kontakte werden übersichtlich angezeigt. (Screenshot: Michael Wieczorek)
  • Die Bildschirmtastatur reagiert direkt. (Screenshot: Michael Wieczorek)
  • Die App World von RIM (Screenshot: Michael Wieczorek)
  • Multitasking auf dem Playbook (Screenshot: Michael Wieczorek)
  • Dateien können auf dem Playbook oder auf verbundenen Blackberry-Smartphones gesichert und geladen werden.
  • Research in Motions 7-Zoll-Tablet Blackberry Playbook (Bild: Andreas Sebayang)
  • Blickwinkelstabiles und helles Display (Bild: Andreas Sebayang)
  • Blackberry Playbook (Bild: Andreas Sebayang)
  • Blackberry Playbook (Bild: Andreas Sebayang)
  • Blackberry Playbook (Bild: Andreas Sebayang)
  • Blackberry Playbook (Bild: Andreas Sebayang)
  • Blackberry Playbook (Bild: Andreas Sebayang)
Die App World von RIM (Screenshot: Michael Wieczorek)
Stellenmarkt
  1. BIM Berliner Immobilienmanagement GmbH, Berlin
  2. OHB System AG, Bremen, Oberpfaffenhofen

Einen nativen Dateimanager bietet das Playbook nicht. Über die Blackberry App World gibt es nur den zweckmäßigen, kostenlosen AIR-Browser. Viele Anwendungen für das Playbook sind kostenlos, basieren auf Adobe Air und ruckeln beim Scrollen. Im Angesicht der sehr flüssigen Darstellung von nativen Playbook-Anwendungen kann es sich nur um schlechte Anpassungen handeln. Besonders im Zusammenspiel mit dem Bewegungssensor verursachen viele Apps von Drittherstellern Fehler beim Drehen des Geräts. In der Programmübersicht dreht sich die Vorschau der Anwendungen beispielsweise nicht mit.

Gerade im direkten Vergleich mit Apps für iOS- oder Android-Geräte fällt der Entwicklungsrückstand der Blackberry-Plattform deutlich auf. Nutzer, die die täglichen Nachrichten einmal mit Apps wie Reeder und Instapaper verfolgt haben, fühlen sich auf dem Playbook ins letzte Jahrzehnt versetzt. Dort finden sie nur ruckelige RSS-Reader, die Headlines mit den passenden Links anzeigen. Da fällt es leichter, Google Reader direkt im Browser anzusurfen.

Der Internetbrowser

Der Webkit-basierte Internetbrowser reagiert schnell auf Eingaben und unterstützt Flash-Inhalte, Tabbed-Browsing sowie die gängigen Gesten zum Zoomen und Zentrieren. Flash-Videos bereiten dem Playbook in der Regel keine Probleme. Manche Videoplayer in Flash verursachen aber Darstellungsfehler und stürzen beim Wechsel in den Vollbildmodus ab. Browserspiele auf Facebook funktionieren: Bejeweled Blitz waren zum Testzeitpunkt ohne Abstürze spielbar. Die Open Beta von Civ World lief nur mit Grafikfehlern.

Die Einstellungen erreichen Nutzer durch einen Fingerstrich vom oberen Rand in den Touchscreen. Dort werden auch die Tabs eingeblendet. Eine direkte Geste zum Wechseln der Tabs gibt es nicht. Der Playbook-Browser bietet die üblichen Optionen in mobilen Browsern. Javascript kann ein- und ausgeschaltet werden, genau wie Flash. Sobald Flash ausgeschaltet ist, tauscht der Browser Videoplayer nicht durch HTML5-Elemente aus. Flash-Inhalte werden auch nicht auf Wunsch des Nutzers angezeigt, wie man es von Android und WebOS kennt. So sind auf vielen Seiten keine Videos mehr anschaubar. Einen Inkognito-Modus gibt es ebenfalls.

In den gängigen Benchmarks kommt der Browser auf gute Werte. Den Javascript-Benchmark Sunspider 0.9.1 durchläuft er zum Beispiel in 2.3 Sekunden, eine gute Sekunde schneller als Safari auf dem ersten iPad. Beim Acid3-Test erreicht er die volle Punktzahl, stockt aber etwas beim Durchlauf.

 Hardwareausstattung und LeistungAkkuleistung und Stromsparmodi 
  1.  
  2. 1
  3. 2
  4. 3
  5. 4
  6. 5
  7.  


Anzeige
Hardware-Angebote

Atalanttore 22. Jul 2011

QNX ist ein Echtzeitbetriebssystem.

sebi2k1 19. Jul 2011

Ein Tablet das faktisch nur mit BlackBerry Handies nutzbar ist, tut sich sicherlich sehr...

.ldap 19. Jul 2011

witzig. wirklich. :D

ggggggggggg 19. Jul 2011

steht eigentlich schon direkt nach der ersten Zwischenüberschrift (oder wie auch diese im...


Folgen Sie uns
       


Razer Hypersense angesehen (CES 2019)

Razer hat Vibrationsmotoren in Maus, Handballenablage und Stuhl verbaut - und wir haben uns auf der CES 2019 durchrütteln lassen.

Razer Hypersense angesehen (CES 2019) Video aufrufen
Geforce RTX 2060 im Test: Gute Karte zum gutem Preis mit Speicher-Aber
Geforce RTX 2060 im Test
Gute Karte zum gutem Preis mit Speicher-Aber

Mit der Geforce RTX 2060 hat Nvidia die bisher günstigste Grafikkarte mit Turing-Architektur veröffentlicht. Für 370 Euro erhalten Spieler genug Leistung für 1080p oder 1440p und sogar für Raytracing, bei vollen Schatten- oder Textur-Details wird es aber in seltenen Fällen ruckelig.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Grafikkarte Geforce GTX 1660 Ti soll 1.536 Shader haben
  2. Geforce RTX 2060 Founder's Edition kostet 370 Euro
  3. Turing-Architektur Nvidia stellt schnelle Geforce RTX für Notebooks vor

Nubia Red Magic Mars im Hands On: Gaming-Smartphone mit Top-Ausstattung für 390 Euro
Nubia Red Magic Mars im Hands On
Gaming-Smartphone mit Top-Ausstattung für 390 Euro

CES 2019 Mit dem Red Magic Mars bringt Nubia ein interessantes und vor allem verhältnismäßig preiswertes Gaming-Smartphone nach Deutschland. Es hat einen Leistungsmodus und Schulter-Sensortasten, die beim Zocken helfen können.
Ein Hands on von Tobias Költzsch

  1. ATH-ANC900BT Audio Technica zeigt neuen ANC-Kopfhörer
  2. Smart Clock Lenovo setzt bei Echo-Spot-Variante auf Google Assistant
  3. Smart Tab Lenovo zeigt Mischung aus Android-Tablet und Echo Show

WLAN-Tracking und Datenschutz: Ist das Tracken von Nutzern übers Smartphone legal?
WLAN-Tracking und Datenschutz
Ist das Tracken von Nutzern übers Smartphone legal?

Unternehmen tracken das Verhalten von Nutzern nicht nur beim Surfen im Internet, sondern per WLAN auch im echten Leben: im Supermarkt, im Hotel - und selbst auf der Straße. Ob sie das dürfen, ist juristisch mehr als fraglich.
Eine Analyse von Harald Büring

  1. Gefahr für Werbenetzwerke Wie legal ist das Tracking von Online-Nutzern?
  2. Landtagswahlen in Bayern und Hessen Tracker im Wahl-O-Mat der bpb-Medienpartner
  3. Tracking Facebook wechselt zu First-Party-Cookie

    •  /