Abo
  • Services:

Hardwareausstattung und Leistung

Im Playbook steckt ein ARM-Prozessor von Texas Instruments mit zwei Kernen, die mit 1 GHz getaktet sind. Hinzu kommen 1 GByte Arbeitsspeicher und ein SGX540-Grafikchip von PowerVR. Momentan gibt es das Playbook mit 16, 32 und 64 GByte internem Speicher. Es kostet zwischen 500 und 700 Euro.

  • Die Systemeinstellungen des Playbook (Screenshot: Michael Wieczorek)
  • Die Systemeinstellungen des Playbook (Screenshot: Michael Wieczorek)
  • Die Blackberry Birdge schaltet zusätzliche Anwendungen frei. (Screenshot: Michael Wieczorek)
  • Die Kontakte werden übersichtlich angezeigt. (Screenshot: Michael Wieczorek)
  • Die Bildschirmtastatur reagiert direkt. (Screenshot: Michael Wieczorek)
  • Die App World von RIM (Screenshot: Michael Wieczorek)
  • Multitasking auf dem Playbook (Screenshot: Michael Wieczorek)
  • Dateien können auf dem Playbook oder auf verbundenen Blackberry-Smartphones gesichert und geladen werden.
  • Research in Motions 7-Zoll-Tablet Blackberry Playbook (Bild: Andreas Sebayang)
  • Blickwinkelstabiles und helles Display (Bild: Andreas Sebayang)
  • Blackberry Playbook (Bild: Andreas Sebayang)
  • Blackberry Playbook (Bild: Andreas Sebayang)
  • Blackberry Playbook (Bild: Andreas Sebayang)
  • Blackberry Playbook (Bild: Andreas Sebayang)
  • Blackberry Playbook (Bild: Andreas Sebayang)
Research in Motions 7-Zoll-Tablet Blackberry Playbook (Bild: Andreas Sebayang)
Stellenmarkt
  1. INSYS MICROELECTRONICS GmbH, Regensburg
  2. über OPTARES GmbH & Co. KG, Großraum Bremen

Eine auf den Nutzer gerichtete 3-Megapixel-Kamera wird für Videotelefonie genutzt. Nach außen ist eine Kamera mit 5 Megapixeln gerichtet. Sie hat keinen LED-Blitz und ist daher nur für Schnappschüsse im Hellen gedacht. Videos werden in einer Auflösung von 1080p aufgezeichnet. Über die Qualität der Aufnahmen von anderen Tablets kommt auch das Playbook nicht hinaus.

Die automatische Ausrichtung des Bildschirms erfolgt zuverlässig, aber mit leichter Verzögerung. Das 11 Millimeter hohe und 430 Gramm schwere Tablet hat einen 7 Zoll großen kapazitiven Touchscreen mit einer Auflösung von 1.024 x 600 Pixeln. Das Display spiegelt sehr stark und bei direkter Sonneneinstrahlung sind Texte trotz der hohen Helligkeit nur schwer zu lesen. Den Bildschirm umgibt ein zwei Zentimeter breiter schwarzer Gehäuserand.

Ohne 3G, aber mit Bridge

Zur Verbindung mit dem Internet ist unser Testgerät auf WLAN beschränkt, es unterstützt sowohl 2,4 als auch 5 GHz. Eine 3G-Version des Playbook soll kommen, wann, hat der Hersteller aber noch nicht verraten.

  • Die Systemeinstellungen des Playbook (Screenshot: Michael Wieczorek)
  • Die Systemeinstellungen des Playbook (Screenshot: Michael Wieczorek)
  • Die Blackberry Birdge schaltet zusätzliche Anwendungen frei. (Screenshot: Michael Wieczorek)
  • Die Kontakte werden übersichtlich angezeigt. (Screenshot: Michael Wieczorek)
  • Die Bildschirmtastatur reagiert direkt. (Screenshot: Michael Wieczorek)
  • Die App World von RIM (Screenshot: Michael Wieczorek)
  • Multitasking auf dem Playbook (Screenshot: Michael Wieczorek)
  • Dateien können auf dem Playbook oder auf verbundenen Blackberry-Smartphones gesichert und geladen werden.
  • Research in Motions 7-Zoll-Tablet Blackberry Playbook (Bild: Andreas Sebayang)
  • Blickwinkelstabiles und helles Display (Bild: Andreas Sebayang)
  • Blackberry Playbook (Bild: Andreas Sebayang)
  • Blackberry Playbook (Bild: Andreas Sebayang)
  • Blackberry Playbook (Bild: Andreas Sebayang)
  • Blackberry Playbook (Bild: Andreas Sebayang)
  • Blackberry Playbook (Bild: Andreas Sebayang)
Die Blackberry Birdge schaltet zusätzliche Anwendungen frei. (Screenshot: Michael Wieczorek)

Für mobiles Internet verbindet sich das Tablet über Bluetooth mit herkömmlichen Mobiltelefonen, beispielsweise einem E55 von Nokia. Nur iOS-Geräte wollten im Test ihre Internetverbindung nicht mit dem Playbook teilen. RIMs aktuelle Blackberry-Smartphones können dafür besonders elegant über die Blackberry-Bridge-Funktion verbunden werden. Sie spendet dem Playbook nicht nur die mobile Internetleitung, sondern stellt auch den Kalender, Kontakte, Notizen und Dateien zur Verfügung.

Im Test hielt die Blackberry Bridge alle Daten zuverlässig zwischen den beiden mobilen Geräten synchron. Nach der Bearbeitung eines Kalendereintrags auf dem Playbook war dieser zehn Sekunden später auch auf dem Smartphone aktualisiert. Dokumente werden in den mitgelieferten Anwendungen Documents to Go bearbeitet. Sie können vom Playbook aus auch auf dem Blackberry gesichert werden. Die hauseigenen Produkte hat RIM vorbildlich miteinander verzahnt.

Um Daten vom Computer auf das Playbook zu übertragen, muss der Nutzer eine Software installieren. Im Test funktionierte das mit Windows 7 und Mac OS X problemlos. Über Bluetooth oder Wifi kann auf den Datenspeicher des Tablets zugegriffen werden. Beeindruckt sind wir von der automatischen Dateierkennung des Geräts. Der Playbook-Mediaplayer und die Office-Anwendungen finden alle Dateien automatisch, egal in welchen Ordner wir MP3s, H.264-Videos, Word-Dokumente oder PDFs legen.

 Blackberry Playbook im Test: Kompaktes Tablet mit intuitiven GestenNichts Gutes in der App World 
  1.  
  2. 1
  3. 2
  4. 3
  5. 4
  6. 5
  7.  


Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 57,99€
  2. (reduzierte Überstände, Restposten & Co.)
  3. bei Alternate kaufen

Atalanttore 22. Jul 2011

QNX ist ein Echtzeitbetriebssystem.

sebi2k1 19. Jul 2011

Ein Tablet das faktisch nur mit BlackBerry Handies nutzbar ist, tut sich sicherlich sehr...

.ldap 19. Jul 2011

witzig. wirklich. :D

ggggggggggg 19. Jul 2011

steht eigentlich schon direkt nach der ersten Zwischenüberschrift (oder wie auch diese im...


Folgen Sie uns
       


Dell XPS 13 (9370) - Fazit

Dells neues XPS 13 ist noch dünner als der Vorgänger. Der Nachteil: Es muss auf USB-A und einen SD-Kartenleser verzichtet werden. Auch das spiegelnde Display nervt uns im Test. Gut ist das Notebook trotzdem.

Dell XPS 13 (9370) - Fazit Video aufrufen
P20 Pro im Kameratest: Huaweis Dreifach-Kamera schlägt die Konkurrenz
P20 Pro im Kameratest
Huaweis Dreifach-Kamera schlägt die Konkurrenz

Mit dem P20 Pro will Huawei sich an die Spitze der Smartphone-Kameras katapultieren. Im Vergleich mit der aktuellen Konkurrenz zeigt sich, dass das P20 Pro tatsächlich über eine sehr gute Kamera verfügt: Die KI-Funktionen können unerfahrenen Nutzern zudem das Fotografieren erleichtern.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Android Huawei präsentiert drei neue Smartphones ab 120 Euro
  2. Wie Samsung Huawei soll noch für dieses Jahr faltbares Smartphone planen
  3. Porsche Design Mate RS Huawei bringt 512-GByte-Smartphone für 2.100 Euro

Physik: Maserlicht aus Diamant
Physik
Maserlicht aus Diamant

Ein Stickstoff-Fehlstellen-basierter Maser liefert kontinuierliche und kohärente Mikrowellenstrahlung bei Raumtemperatur. Eine mögliche Anwendung ist die Kommunikation mit Satelliten.
Von Dirk Eidemüller

  1. Colorfab 3D-gedruckte Objekte erhalten neue Farbgestaltung
  2. Umwelt China baut 100-Meter-Turm für die Luftreinigung
  3. Crayfis Smartphones sollen kosmische Strahlung erfassen

Dell XPS 13 (9370) im Test: Sehr gut ist nicht besser
Dell XPS 13 (9370) im Test
Sehr gut ist nicht besser

Mit dem XPS 13 (9370) hat Dell sein bisher exzellentes Ultrabook in nahezu allen Bereichen überarbeitet - und es teilweise verschlechtert. Der Akku etwa ist kleiner, das spiegelnde Display nervt. Dafür überzeugen die USB-C-Ports, die Kühlung sowie die Tastatur, und die Webcam wurde sinnvoller.
Ein Test von Marc Sauter und Sebastian Grüner

  1. Ultrabook Dell hat das XPS 13 ruiniert
  2. XPS 13 (9370) Dells Ultrabook wird dünner und läuft kürzer
  3. Ultrabook Dell aktualisiert XPS 13 mit Quadcore-Chip

    •  /