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Test Harry Potter - das neue Spiel: Ende mit Schrecken

Hinzu kommt, dass kaum Spannung entsteht. Wenn Harry etwa minutenlang immer gleiche Gegner erledigen muss, um so Hermine bei der Ausführung eines Zauberspruchs Deckung zu geben, fragt man sich, warum die junge Dame so lange für einen im Film nur wenige Sekunden benötigenden Befehl braucht. An solchen Stellen wird besonders deutlich, wie wenig sich der Stoff für einen Shooter eignet - fast alle Missionen wirken, als wären sie in ein Actionspielkorsett gezwängt, in das sie eigentlich nicht gehören.

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Harry Potter und die Heiligtümer des Todes - Teil 2
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Grafik und deutsche Sprachausgabe sind solider Durchschnitt, die Bedienung funktioniert meist recht gut - abgesehen von der immer mal wieder aussetzenden Deckungsfunktion, was gerade in brenzligen Situationen trotz mehrerer Schwierigkeitsgrade und zahlreicher Speicherpunkte zu Frust führen kann. Trotz ungewollter Bildschirmtode werden aber auch Anfänger nicht viel Zeit mit dem Spiel verbringen, nach spätestens fünf Stunden ist das Ende erreicht.

Harry Potter und die Heiligtümer des Todes - Teil 2 ist für Playstation 3, Xbox 360, Nintendo Wii, DS und Windows-PC erhältlich und kostet je nach Plattform zwischen 40 und 60 Euro. Die USK hat eine Altersfreigabe ab 12 Jahren erteilt.

Fazit

Viele der in den vergangenen Jahren veröffentlichten Harry-Potter-Spiele blieben hinter den Erwartungen zurück und konnten das eigentlich ja riesige Potenzial der Vorlage kaum nutzen. Harry Potter und die Heiligtümer des Todes - Teil 2 ist allerdings ein neuer und letzter Tiefpunkt. Beliebig aneinandergereihte, monotone Shootersequenzen ohne Atmosphäre und Abwechslung dürften selbst die größten Fans enttäuscht zurücklassen.

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DiDiDo 18. Jul 2011

Naja über Alice lässt sich streiten ob das gut war ^^ Aber Dafür ist Deadspace 1&2 echte...

IrgendeinNutzer 16. Jul 2011

Ich gucke ja eher woanders hin...


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