• IT-Karriere:
  • Services:

Hom-Bot 2.0

Leiser Staubsaugerroboter von LG guckt an die Decke

LG hat mit dem Hom-Bot 2.0 einen runden Staubsaugerroboter vorgestellt, der sich durch eine besonders leise Arbeitsweise (60 dB[A]) hervortun soll. Der 36 x 8 cm große Staubsauger orientiert sich mit zahlreichen optischen und akustischen Sensoren im Raum.

Artikel veröffentlicht am ,
LG Hom-Bot 2.0
LG Hom-Bot 2.0 (Bild: LG)

Der Hom-Bot 2.0 von LG kann nach drei Putzstrategien vorgehen. Der Zigzag-Modus soll für größere Räume geeignet sein, in denen nur wenige Möbelstücke stehen. Die Cell-by-Cell-Betriebsart hingegen soll bei kleineren und zugestellten Räumen für eine schnelle Abarbeitung sorgen. Wer will, kann auch nur im Umkreis von 3 Metern rund um den Roboterstandort saugen lassen oder das Gerät mit einer Fernbedienung selbst steuern.

  • LG Hom-Bot 2.0 (Bild: LG)
  • LG Hom-Bot 2.0 (Bild: LG)
LG Hom-Bot 2.0 (Bild: LG)
Stellenmarkt
  1. Allianz Deutschland AG, München Unterföhring
  2. SCHOTT AG, Mitterteich

LGs Hom-Bot 2.0 orientiert sich mit zwei Kameras an der Raumdecke und merkt sich so seine Position und den bereits gesäuberten Bereich. Außerdem gibt es Ultraschall- und Infrarotsensoren, die vor Hindernissen und Treppenabsätzen warnen sollen, damit der Staubsaugerroboter keine Treppen herunterfällt oder sich an Möbelstücken festfährt. Dazu wurde ein Sensor eingebaut, der nicht nur nach vorne, sondern auch leicht nach oben blickt.

Die Sensorik erkennt vertikale Hindernisse mit minimal 10 mm Breite wie zum Beispiel dünne Stuhlbeine. Wird der Hom Bot während seiner Saugarbeit angehalten, um ihn zum Beispiel zu leeren, setzt er danach seine Fahrt an der gleichen Stelle fort und muss nicht zunächst zur Basis zurückkehren. Wer will, kann an den runden Roboter auch einen Wischmoppaufsatz montieren, um feinen Staub aufzuwischen.

Damit der eingesaugte Schmutz durch den Motor nicht wieder aus dem Gerät herausgeblasen wird, wurde ein HEPA-Filtersystem integriert, das sich auswaschen lässt. Der Staubbehälter wird oben aus dem Gerät genommen.

Der eingebaute Lithium-Ionen-Polymer-Akku soll 75 Minuten Saugen pro Ladung ermöglichen. Der Roboter kehrt dann automatisch zur Ladestation zurück und kann nach dem Ladevorgang mit der Reinigung fortfahren. Im Betrieb soll der Hom-Bot 2.0 etwa 60 db(A) erreichen. Der Lärmpegel der Konkurrenzmodelle Roomba 625 und Roomba 555 liegt bei rund 70 dB(A), der des Samsung Navibot SR-8855 gar bei 75 db(A).

Der LG Hom-Bot 2.0 soll ab sofort erhältlich sein und rund 800 Euro kosten.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Hardware-Angebote
  1. (reduzierte Überstände, Restposten & Co.)

markus.badberg 06. Dez 2013

Dann möchte ich doch mal gerne wissen, was Ostfriesenhäuser sind? Die Bauart bei uns...

ikepu 20. Jul 2011

Jedenfalls habe ich bislang 2 Roombas & einen Samsung Navibot erfolglos getestet. Die...

nur so 15. Jul 2011

... kann ich jemandem hier in der Umgebung einen Gefallen tun und mir einmal die Woche...

Dietbert 15. Jul 2011

Dumm iwe Brot ist höchstens deine Einschätzung... Als Nutzer eines Roomba folgende...

Peter Fischer 14. Jul 2011

Der nächste Herbst kommt bestimmt...


Folgen Sie uns
       


Mercedes EQV Probe gefahren

Trotz hohem Stromverbrauch kommt man mit dem EQV gut durch die Republik.

Mercedes EQV Probe gefahren Video aufrufen
Programm für IT-Jobeinstieg: Hoffen auf den Klebeeffekt
Programm für IT-Jobeinstieg
Hoffen auf den Klebeeffekt

Aktuell ist der Jobeinstieg für junge Ingenieure und Informatiker schwer. Um ihnen zu helfen, hat das Land Baden-Württemberg eine interessante Idee: Es macht sich selbst zur Zeitarbeitsfirma.
Ein Bericht von Peter Ilg

  1. Arbeitszeit Das Sechs-Stunden-Experiment bei Sipgate
  2. Neuorientierung im IT-Job Endlich mal machen!
  3. IT-Unternehmen Die richtige Software für ein Projekt finden

Weclapp-CTO Ertan Özdil: Wir dürfen nicht in Schönheit und Perfektion untergehen!
Weclapp-CTO Ertan Özdil
"Wir dürfen nicht in Schönheit und Perfektion untergehen!"

Der CTO von Weclapp träumt von smarter Software, die menschliches Eingreifen in der nächsten ERP-Generation reduziert. Deutschen Perfektionismus hält Ertan Özdil aber für gefährlich.
Ein Interview von Maja Hoock


    Fiat 500 als E-Auto im Test: Kleinstwagen mit großem Potenzial
    Fiat 500 als E-Auto im Test
    Kleinstwagen mit großem Potenzial

    Fiat hat einen neuen 500er entwickelt. Der Kleine fährt elektrisch - und zwar richtig gut.
    Ein Test von Peter Ilg

    1. Vierradlenkung Elektrischer GMC Hummer SUV fährt im Krabbengang seitwärts
    2. MG Cyberster MG B Roadster mit Lasergürtel und Union Jack
    3. Elektroauto E-Auto-Prämie übersteigt in 2021 schon Vorjahressumme

      •  /