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1. Quartal 2011: US-Spielebranche wächst dank Digitalvertrieb

Rund 5,9 Milliarden US-Dollar haben amerikanische Konsumenten im 1. Quartal 2011 für Spiele und Hardware ausgegeben. Ein Plus von 1,5 Prozent, das vor allem dank digitaler Erlöskanäle zustande gekommen ist.
/ Peter Steinlechner
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World of Warcraft (Bild: Blizzard)
World of Warcraft Bild: Blizzard

Rund 5,9 Milliarden US-Dollar haben amerikanische Spielerinnen und Spieler im 1. Quartal 2011 für Spielesoftware und -hardware ausgegeben. Etwa 1,85 Milliarden davon sind mit Geschäftsmodellen wie Browser- und Socialgames, digitaler Distribution, dem Verleih von Spielen, dem Gebrauchthandel und Abogebühren wie bei World of Warcraft umgesetzt worden, berichtet das Marktforschungsunternehmen The NPD Group(öffnet im neuen Fenster) . Im klassischen Retailgeschäft kamen rund 2,03 Milliarden US-Dollar für Spiele zusammen; der Handel verliere laut The NPD Group stetig an Marktbedeutung.

Für Zubehör und Hardware haben rund 2,02 Milliarden US-Dollar den Besitzer gewechselt. Der Gesamtumsatz der Branche lag im 1. Quartal 2011 rund 1,5 Prozent höher als im gleichen Vorjahreszeitraum.


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