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Verfügbarkeit und Fazit

HP bietet des Touchpad mit 16- und 32-GByte-Speicher für 479 beziehungsweise 579 Euro an.

  • Der Homescreen des Touchpads
  • Wichtige Einstellungen und Benachrichtigungen werden im Menü am oberen Rand angezeigt.
  • Sofern bereits ein WebOS-Account besteht, werden die Daten von dort synchronisiert.
  • Die Universalsuche lässt sich auf eingebundene Dienste sowie installierte Anwendungen ausdehnen.
  • Geöffnete Anwendungen werden als Karten auf dem Homescreen abgelegt, ...
  • ... die auch gestapelt werden können.
  • Der Programmstarter ist in vier Kategorien aufgeteilt, in denen bereits installierte, ...
  • ... heruntergeladene Anwendungen oder ...
  • Systemapplikationen verteilt sind.
  • In den Favoriten können beliebige Programmstarter abgelegt werden.
  • Über die Universalsuche lassen sich installierte Anwendungen oder Webseiten suchen.
  • Damit lässt sich aber auch in E-Mails, dem Adressbuch ...
  • ... sowie integrierten Dienste suchen.
  • Mit einem eingerichteten WebOS-Account ...
  • ... lassen sich zumindest einige persönliche Daten dort speichern und mit anderen WebOS-Geräten synchronisieren. Er dient auch als Backup.
  • Das Touchpad verwendet das speziell für Tablets angepasste WebOS 3.0.
  • Das Touchpad kommuniziert per WLAN nach 802.11 b/g/n und Bluetooth mit der Außenwelt.
  • Die in WebOS 3.0 integrierten Apps
  • Die virtuelle Tastatur bietet auf der Haupttastatur eine Zahlenreihe und lässt sich in vier Größen nutzen.
  • Die Umlaute werden über das Drücken der Vokaltasten sichtbar, ...
  • ... befinden sich aber an unterschiedlichen Stellen.
  • Nur das scharfe S hat eine eigene Taste bekommen.
  • Die Tastatur mit Großbuchstaben
  • Die Tastatur mit Sonderzeichen
  • Der Kalender integriert Webdienste wie Google Calender oder Facebook.
  • E-Mails können ganzseitig angezeigt werden ...
  • ... oder aber mit eingeblendetem Postfach.
  • Die Messaging-Anwendung ...
  • ... greift auf Dienste wie Google oder Yahoo zu. Die Integration von Jabber oder ICQ fehlt jedoch.
  • Die Telefonapplikation dient zur ...
  • ... Videotelefonie per Skype.
  • Die Karten-App greift auf das Kartenmaterial von Bing zu ...
  • ... statt wie bisher auf Google Maps.
  • Die Foto-App kann auch Fotos von Facebook einbinden.
  • Eine ausgereifte Facebook-Anwendung ...
  • ... liegt ebenfalls bei.
  • Ein HP-Drucker im Netzwerk ...
  • ... bindet das Touchpad automatisch ein.
  • Drucker anderer Hersteller bleiben aber außen vor.
  • Mit HPPlay kann Musik direkt aus iTunes importiert werden - samt Albumcover. Musikdateien, die über USB geladen werden, fehlen unter Umständen einige Informationen, sofern sie nicht in den ID-Tags stehen.
  • Die Lautsprecher des Touchpads bieten einen satten Klang mit vielen Bässen.
  • Die Auswahl im App Catalog von HP für das Touchpad ist noch nicht besonders üppig.
  • Für WebOS auf Smartphones entwickelte Apps werden im Mojo-Emulator gestartet, der sich allerdings nicht auf die volle Bildschirmauflösung skalieren lässt.
  • Die Einstellungen für das Panel, das auch im ersten iPad verbaut ist.
  • HP Touchpad (Bilder: Andreas Sebayang)
  • HP Touchpad samt Plastikeinschub, ...
  • ... der in kommenden Geräten die SIM-Karte aufnehmen soll.
  • HP Touchpad
  • HP Touchpad
  • HP Touchpad
HP Touchpad (Bilder: Andreas Sebayang)

Fazit

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Im Vergleich zum iPad 2 ist das Touchpad dank des Zweikernprozessors genauso üppig ausgestattet und zieht damit auch mit aktuellen Android-Tablets gleich. Allerdings fehlt dem Gerät eine Kamera, was inzwischen zur Standardausrüstung gehört. Die Kamera auf der Vorderseite ist lediglich für die Videotelefonie gedacht und bleibt mit 1,3 Megapixeln sonst funktionslos. Die Akkulaufzeit ist durchschnittlich, bei normalem Gebrauch muss das Gerät täglich aufgeladen werden. Zudem fallen die Dicke und das Gewicht gegenüber dem iPad 2 deutlich negativ auf. HP hat mit dem Panel allerdings eine gute Wahl getroffen. Dennoch bleibt das Touchpad hardwareseitig im unteren Durchschnitt der aktuellen Tabletriege.

WebOS 3.0 hingegen ist weiterhin ein überdurchschnittliches Betriebssystem auch für Tablets. Negativ bleibt weiterhin, dass der Start von Anwendungen viel zu lange dauert, es können schon mal 15 Sekunden vergehen, bis eine Anwendung einsatzbereit ist. Ab und an reagierte auch das Tablet auf Eingaben träge. Einige kleine Unzulänglichkeiten trüben ebenfalls das ansonsten positive Bild: WebOS stürzte in unserem Test in einer Woche viermal ab, einmal riss die Fotoanwendung das Betriebssystem ins Nirwana. Daten gingen dabei jedoch nicht verloren und das Gerät war nach einem Neustart wieder betriebsbereit.

Positiv ist die konsequente Anbindung an das Internet. Unterstützung für Google, Facebook, Twitter und Co. sind gut umgesetzt, auch in den einzelnen Anwendungen wie etwa dem Kalender oder der Fotoanwendung. Das Betriebssystem ist intuitiv nutzbar und setzt auch das Multitasking fast perfekt um, was sich durch die Anwendungskarten auch optisch nachvollziehen lässt. Kleinigkeiten wie die fehlende Unterstützung für Jabber oder ICQ bei einem Tablet ohne UMTS sind allerdings zu monieren.

Insgesamt wird sich das Touchpad jedoch gegen den Klassenprimus iPad 2 schwertun. Die geringere Auswahl an Applikationen im HP App Catalog oder die fehlende Kamera könnten Käufer lieber zu dem Gerät von Apple oder einem der aktuellen Android-Tablets greifen lassen. Zumal HP für das Touchpad den gleichen Preis verlangt.

 Quickoffice ohne Bearbeitungsfunktion
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SortingThoughts 04. Aug 2011

finde ich auch - aber man muss zugeben, dass Golem damit eine ziemlich reißerische...

Sukram71 14. Jul 2011

Guck die die Videos an. Die Apps starten doch meist schnell. Und vor dem Update kann man...

Schnarchnase 14. Jul 2011

Sag doch nicht sowas! Er wird die gleich vollkommen argumentfrei erklären wie unfähig du...

schipplock 14. Jul 2011

hey, danke :).

Schnarchnase 13. Jul 2011

Das scheint wohl niemand von der Redaktion gelesen zu haben, oder sie haben es nicht...


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