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Multitasking mit Programmkarten

Die wichtigsten Einstellungen des Touchpads, etwa für Netzwerkverbindungen per WLAN oder Bluetooth sowie für VPN-Verbindungen, sind in der Infoleiste rechts oben untergebracht. Dort kann auch die Drehungssperre aktiviert oder der Flugzeugmodus ein- und der Ton ausgeschaltet werden. Neben Uhrzeit und Verbindungsinformationen dient dieses Menü auch für Benachrichtigungen, etwa über neue E-Mails, Systeminformationen oder Hinweise von Anwendungen. Das Programmmenü einzelner Anwendungen ist links oben unterbracht.

  • Der Homescreen des Touchpads
  • Wichtige Einstellungen und Benachrichtigungen werden im Menü am oberen Rand angezeigt.
  • Sofern bereits ein WebOS-Account besteht, werden die Daten von dort synchronisiert.
  • Die Universalsuche lässt sich auf eingebundene Dienste sowie installierte Anwendungen ausdehnen.
  • Geöffnete Anwendungen werden als Karten auf dem Homescreen abgelegt, ...
  • ... die auch gestapelt werden können.
  • Der Programmstarter ist in vier Kategorien aufgeteilt, in denen bereits installierte, ...
  • ... heruntergeladene Anwendungen oder ...
  • Systemapplikationen verteilt sind.
  • In den Favoriten können beliebige Programmstarter abgelegt werden.
  • Über die Universalsuche lassen sich installierte Anwendungen oder Webseiten suchen.
  • Damit lässt sich aber auch in E-Mails, dem Adressbuch ...
  • ... sowie integrierten Dienste suchen.
  • Mit einem eingerichteten WebOS-Account ...
  • ... lassen sich zumindest einige persönliche Daten dort speichern und mit anderen WebOS-Geräten synchronisieren. Er dient auch als Backup.
  • Das Touchpad verwendet das speziell für Tablets angepasste WebOS 3.0.
  • Das Touchpad kommuniziert per WLAN nach 802.11 b/g/n und Bluetooth mit der Außenwelt.
  • Die in WebOS 3.0 integrierten Apps
  • Die virtuelle Tastatur bietet auf der Haupttastatur eine Zahlenreihe und lässt sich in vier Größen nutzen.
  • Die Umlaute werden über das Drücken der Vokaltasten sichtbar, ...
  • ... befinden sich aber an unterschiedlichen Stellen.
  • Nur das scharfe S hat eine eigene Taste bekommen.
  • Die Tastatur mit Großbuchstaben
  • Die Tastatur mit Sonderzeichen
  • Der Kalender integriert Webdienste wie Google Calender oder Facebook.
  • E-Mails können ganzseitig angezeigt werden ...
  • ... oder aber mit eingeblendetem Postfach.
  • Die Messaging-Anwendung ...
  • ... greift auf Dienste wie Google oder Yahoo zu. Die Integration von Jabber oder ICQ fehlt jedoch.
  • Die Telefonapplikation dient zur ...
  • ... Videotelefonie per Skype.
  • Die Karten-App greift auf das Kartenmaterial von Bing zu ...
  • ... statt wie bisher auf Google Maps.
  • Die Foto-App kann auch Fotos von Facebook einbinden.
  • Eine ausgereifte Facebook-Anwendung ...
  • ... liegt ebenfalls bei.
  • Ein HP-Drucker im Netzwerk ...
  • ... bindet das Touchpad automatisch ein.
  • Drucker anderer Hersteller bleiben aber außen vor.
  • Mit HPPlay kann Musik direkt aus iTunes importiert werden - samt Albumcover. Musikdateien, die über USB geladen werden, fehlen unter Umständen einige Informationen, sofern sie nicht in den ID-Tags stehen.
  • Die Lautsprecher des Touchpads bieten einen satten Klang mit vielen Bässen.
  • Die Auswahl im App Catalog von HP für das Touchpad ist noch nicht besonders üppig.
  • Für WebOS auf Smartphones entwickelte Apps werden im Mojo-Emulator gestartet, der sich allerdings nicht auf die volle Bildschirmauflösung skalieren lässt.
  • Die Einstellungen für das Panel, das auch im ersten iPad verbaut ist.
  • HP Touchpad (Bilder: Andreas Sebayang)
  • HP Touchpad samt Plastikeinschub, ...
  • ... der in kommenden Geräten die SIM-Karte aufnehmen soll.
  • HP Touchpad
  • HP Touchpad
  • HP Touchpad
Wichtige Einstellungen und Benachrichtigungen werden im Menü am oberen Rand angezeigt.
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Das Minimieren von Anwendungen erfolgt über den Homebutton oder über einen Fingerwisch nach oben vom Displayrand in den Bildschirm hinein. Die minimierten Anwendungen erscheinen dann als Anwendungskarten auf dem Bildschirm. WebOS versucht, zusammengehörige Programmkarten zu erkennen und in Stapeln zu gruppieren. Sie lassen sich aber beliebig gruppieren und bestehende Gruppen können wieder aufgehoben werden. Wird die Anwendungskarte nach oben aus dem Bildschirm geschoben, wird die Anwendung beendet. So bleiben alle geöffneten Anwendungen über deren entsprechenden Karten sichtbar.

Mojo-Emulator erweitert App-Auswahl

Der WebOS-Softwareshop App Catalog auf dem Touchpad ist nicht sehr üppig ausgestattet, genaue Zahlen nennt HP hier nicht. Allerdings gibt es mit rund 5.000 Einträgen auch für WebOS-Smartphones nicht gerade viele Anwendungen im App Catalog. Vor wenigen Tagen hatte HP ein SDK für WebOS 3.0 veröffentlicht.

Viele - aber nicht alle - Anwendungen der Smartphone-Version von WebOS stehen dort ebenfalls zur Installation bereit. Einige müssen allerdings im sogenannten Mojo-Emulator auf dem Touchpad gestartet werden. Damit diese WebOS-Anwendungen überhaupt auf dem Touchpad funktionieren, musste HP einen speziellen Emulator integrieren. Dieser Mojo-Emulator bildet einen virtuellen Palm Pre samt Gestenbereich nach, der dem Touchpad fehlt. Denn ohne Gestenbereich lassen sich Anwendungen für WebOS 1.x sowie 2.x nicht sinnvoll auf dem Touchpad nutzen.

Wenn sich die betreffende Anwendung auf dem Smartphone nur im Hochformat bedienen lässt, gibt es diese Einschränkung auch auf dem Touchpad-Display, das eigentlich auch im Querformat genug Platz bietet, um das Mojo-Emulatorfenster darzustellen, wenn das Touchpad im Querformat gehalten wird. Denn eine Zoomfunktion gibt es nicht, so dass solche Anwendungen immer nur in einem kleinen Fenster laufen.

Ruckelfreie HD-Flash-Videos

Der Browser zeigt beim Öffnen immer eine leere Startseite und ruft dabei die Tastatur für die Eingabe einer URL auf. Lesezeichen erscheinen nicht mehr wie bei den WebOS-Smartphones auf dem Startbildschirm. Außerdem lassen sie sich nicht mehr sortieren, sondern erscheinen im entsprechenden Menü in der Reihenfolge des Speicherdatums. Bei der Standardansicht erscheint auf einigen Seiten die Schrift treppig, erst beim Zoomen funktioniert die Kantenglättung dann korrekt. Das Scrollen auf Webseiten ist flüssig, auch wenn Flash-Inhalte vorhanden sind.

In der Standardeinstellung muss der Anwender das Abspielen von Flashinhalten zunächst zulassen. Allerdings kann der Browser auch so eingestellt werden, dass Flashinhalte immer gleich abgespielt werden. Flash-Videos in Full-HD-Auflösung spielt der Browser ruckelfrei ab. Die vorinstallierte Youtube-Applikation entpuppt sich lediglich als Weblink zu Youtube.

Den E-Mail-Client haben die Entwickler an die größere Auflösung des Geräts angepasst. Er erscheint in einer dreispaltigen Ansicht, in der Postfächer, Ordnerinhalt und E-Mails angezeigt werden. Postfächer oder die Ordneransicht samt Postfächer können ausgeblendet werden, um mehr Platz für die E-Mail-Ansicht zu haben. Die E-Mail-Anwendung kann Nachrichten über POP3 oder IMAP empfangen. Zusätzlich können Exchange-Konten verwendet werden. Mehrere E-Mails lassen sich markieren und dann beispielsweise verschieben oder löschen.

 Geheimnisvolle PlastikschubladeVideotelefonie per Skype 
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SortingThoughts 04. Aug 2011

finde ich auch - aber man muss zugeben, dass Golem damit eine ziemlich reißerische...

Sukram71 14. Jul 2011

Guck die die Videos an. Die Apps starten doch meist schnell. Und vor dem Update kann man...

Schnarchnase 14. Jul 2011

Sag doch nicht sowas! Er wird die gleich vollkommen argumentfrei erklären wie unfähig du...

schipplock 14. Jul 2011

hey, danke :).

Schnarchnase 13. Jul 2011

Das scheint wohl niemand von der Redaktion gelesen zu haben, oder sie haben es nicht...


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