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Verfügbarkeit und Fazit

Das Samsung Series 5 Chromebook ist bereits verfügbar und kostet in der WLAN-Variante rund 400 Euro. Das 3G-Modell sollte eigentlich 450 Euro kosten, ist aber derzeit nicht zu bekommen. Ohnehin hat es den Anschein, als sei Amazon der einzige Händler, der hierzulande Samsungs Chromebook anbietet.

Fazit

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Wer Interesse an einem Chromebook hat, sollte nicht den Fehler machen und denken, es wäre ein Notebookersatz. Zudem sollte er sichergehen, dass er in seinem Arbeitsumfeld auch wirklich immer eine gute Netzanbindung hat. Für die Wifi-Variante ist zumindest in Deutschland die Infrastruktur noch lange nicht gut genug ausgebaut und wir würden ganz klar von diesem Modell abraten. Ein Chromebook ist nur mit einem 3G-Modem und einem Mobilfunkvertrag sinnvoll einsetzbar. Dann klappt's auch mit dem Internet - fast überall. Selbst innerhalb der meisten Länder des Schengen-Raums ist die Nutzung bezahlbar, da hiesige Anbieter mittlerweile akzeptable Roamingtarife anbieten.

Der Anfang für ein neues Arbeitskonzept ist mit dem Chromebook da und überzeugt bereits in großen Teilen. Ein bisschen früh dran ist Google dennoch, das merkt der Anwender etwa an dem Umstand, dass das Drucken über Cloud Print noch als Beta gekennzeichnet ist und Offlineapplikationen praktisch komplett fehlen. Viele Arbeiten lassen sich dennoch bereits gut auf einem Chromebook durchführen. Wer ohnehin experimentierfreudig ist und kein Problem damit hat, sich innerlich auf die neue Arbeitsweise umzustellen, sollte sich zumindest mal ein paar Stunden mit einem Chromebook beschäftigen. Ein Teil der Anwender wird in Zukunft diesem pflegeleichten Konzept folgen.

Besonders gefallen hat uns die Hardwareausstattung trotz des niedrigen Preises. Ein mattes und sehr helles Display, das zudem direkte Sonneneinstrahlung nutzen kann, Dual-Band-WLAN und ein 3G-Modem sind vorbildlich und zeigen, dass das Chromebook für unterwegs sehr gut ausgestattet ist. Diese Kombination gibt es sonst nur bei sehr teuren Businessnetbooks, wie etwa dem von uns getesteten HP Mini 5103.

Chromebooks sehen wir abseits der Einzelanwendung noch in einem anderen Bereich als gute Alternative. Gastrechner, die nur zum Surfen verwendet werden, lassen sich schnell verteilen. Alles, was gemacht werden muss, ist, das WLAN-Passwort einzurichten. Und sollte doch einmal etwas kaputtgehen, ist das Chromebook nach ein paar Minuten neu installiert und eingerichtet.

 Flottes Chromebook mit Ruckeleinlagen
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sacridex 19. Jul 2011

Das war ja auch total sinnloser Aktionismus seitens der EU... Eine Angabepflicht des OS...

as (Golem.de) 17. Jul 2011

Hallo, ich habe gerade ein entsprechendes Bild hochgeladen: https://scr3.golem.de/?d=1107...

watcher 17. Jul 2011

Nicht ganz. Für die meisten Anwendungen trifft dies aktuell noch zu, da diese momentan...

spanther 17. Jul 2011

Nein, aber ich behaupte ja auch nicht einfach. Ich "vermute" bzw. "nehme an"! ;)

haary 16. Jul 2011

Zwischen 1996 bis 2000 gab es den NC, den Network Computer, u. a. von Sun (https://secure...


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