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Anwendungen sind meist nur Bookmarks

Die Anwendungen lassen sich eigentlich sehr schnell zusammenfassen. Was es im Internet gibt, gibt es auch als Anwendung fürs Chromebook. Im Chromebook-Webstore gibt es beispielsweise die herunterladbare Anwendung Facebook. Sie ist aber nichts weiter als ein Bookmark auf die Webseite des sozialen Netzwerks. Andere Anwendungen sind fürs Chromebook angepasst worden. Dazu gehört das Spiel Angry Birds, das einen Teil der Daten auf das Chromebook lädt und sogar offline ein Spiel zulässt.

  • Samsungs Chromebook. Unsere Version hat eine helle Rückseite. (Bilder: Andreas Sebayang)
  • Im Handel gibt es auch Varianten mit dunklem Deckel.
  • Die SIM-Karte ist seitlich zugänglich...
  • ... und kann hinter einer Klappe versteckt werden.
  • SD-Karten stehen minimal hervor.
  • Linke Seite mit VGA-Ausgang und USB-Anschluss. Beide sind hinter einer Klappe.
  • Rechte Seite mit dem SIM-Karten-Halter
  • Geschlossene Klappe auf der rechten Seite. Nur dieser USB-Port bleibt frei zugänglich.
  • Ein mattes Display ist mittlerweile etwas Besonderes.
  • Googles Chrome-Logo verziert die Rückseite.
  • Eigentlich ist das Chromebook ziemlich dünn...,
  • ... wären da nicht die 4 mm hohen Gummifüße.
  • Chrome OS: Ein Browser mit Tabs und kleine Anwendungen unten. Eine Akkuwarnung wird unten angezeigt.
  • Scratchpad, Google Talk und Benachrichtigungen. Die kleinen Fenster verschwinden fast, wenn der Anwender nicht mit dem Mauscursor darüber liegt.
  • Etwas unhandliche Screenshotfunktion. Die Bilder müssen über Picasa erst einmal ins Netz hochgeladen werden.
  • Chrome OS sucht selbstständig nach neuen Versionen.
  • Grundeinstellungen finden in Tabs statt.
  • Das gilt auch für Systemeinstellungen für die Eingabegeräte...
  • ... oder die Netzwerke.
  • Einer der wenigen etwas komplexeren Einstellungsdialoge
  • Sonst ist das Betriebssystem sehr einfach aufgebaut.
  • Google Docs
  • Speicherverwaltung
  • Wie beim Browser: Plugins in der Auflistung
  • Experimentelle Flags lassen sich auch setzen.
  • Ein Lesezeichen wird hinzugefügt.
  • Verwaltung der Lesezeichen
  • Erweiterungen. Hier sind auch Anwendungen zu finden.
  • Google Cloud Print übernimmt das Drucken. Hier spielt ein Windows-Rechner die Rolle eines Printservers.
  • Einzelne Tabs werden im Taskmanager mit CPU- und Netzwerkbelastung aufgelistet. Das Fenster lässt sich nicht verschieben.
  • Unsere Webseite mit offenem Scratchpad für Notizen. Diese werden lokal gespeichert.
  • Für manche Anwendungen ist die Hardware des Chromebooks offenbar zu schwach.
  • Chromebook mit abgeschalteter Displaybeleuchtung. Wenn die Sonne im richtigen Winkel das Display trifft, lässt sich trotzdem weiterarbeiten.
Chrome OS: Ein Browser mit Tabs und kleine Anwendungen unten. Eine Akkuwarnung wird unten angezeigt.
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Apps sind nicht als Tabs, sondern als Minianwendungen umgesetzt. So gibt es etwa Google Talk als überblendbares kleines Fenster. Zu sehen ist nur der kleine Rahmen, ein Klick darauf fährt den Instant Messenger hoch, der nur einen kleinen Teil des Bildes einnimmt. Auch das Scratchpad ist so aufgebaut. Nebeneinander passen mehrere dieser Anwendungen, die nur bei Bedarf eingeblendet werden.

Chrome-OS-Eigenarten

Googles Browser Chrome ist de facto das Einzige, was der Anwender vom Betriebssystem sieht. Nur an sehr wenigen Stellen findet der Nutzer klassische Merkmale eines Betriebssystems. Am ehesten ist dies am Login-Dialog zu sehen. Sobald sich der Nutzer angemeldet hat, sind aber eigentlich nur noch der Browser und seine Tabs zu sehen, die zum Teil Betriebssystemfunktionen übernehmen.

Zwischen Anwendungen wird über die Tabs gewechselt. Eine der wenigen Ausnahmen ist der Taskmanager. Dieser ist als eigenes Fenster zu sehen, das zudem immer über allen anderen liegt. Dort sieht der Anwender, welche Tabs wie viel Prozessorlast oder auch wie viel Netzwerklast auslösen.

Schon ein Klick auf die Schaltfläche für Statistiken öffnet aber schon wieder ein Tab mit dem Namen about:memory. Das kennen Chrome-Benutzer bereits.

Die ganze Systemkonfiguration findet ebenfalls in Browsertabs statt. Ausnahmen gibt es in Form kleiner Icons rechts oben für Uhrzeit, Akkuanzeige und Netzwerkverbindungen. Letzteres zeigt auch an, ob gerade HSPA zur Verfügung steht. Die Schlichtheit erinnert doch sehr an die Anzeige auf Smartphones.

Nach einem Neustart des Systems werden in der Standardeinstellung übrigens alle Tabs wieder geöffnet. Das kann mitunter etwas Zeit beanspruchen, vor allem wenn die Netzverbindung nicht die schnellste ist. Letztendlich ist das aber sehr praktisch, da alle geschlossenen Anwendungen so wieder erscheinen.

Das hat jedoch den Nachteil, dass etwa Youtube-Videos automatisch nach einem Neustart anfangen, Ton von sich zu geben. Wer das verhindern will, muss über about:flags die Option Click-to-Play aktivieren und dann in den Einstellungen (Details, Inhaltseinstellungen) ebenfalls für das Plugin aktivieren.

 Schwierige Touchpad-Treiber und Gastzugang3G-Modem ist schnell einsatzbereit 
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sacridex 19. Jul 2011

Das war ja auch total sinnloser Aktionismus seitens der EU... Eine Angabepflicht des OS...

as (Golem.de) 17. Jul 2011

Hallo, ich habe gerade ein entsprechendes Bild hochgeladen: https://scr3.golem.de/?d=1107...

watcher 17. Jul 2011

Nicht ganz. Für die meisten Anwendungen trifft dies aktuell noch zu, da diese momentan...

spanther 17. Jul 2011

Nein, aber ich behaupte ja auch nicht einfach. Ich "vermute" bzw. "nehme an"! ;)

haary 16. Jul 2011

Zwischen 1996 bis 2000 gab es den NC, den Network Computer, u. a. von Sun (https://secure...


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