Abo
  • Services:

Bildbearbeitung

Ebenenfunktion für Adobe Lightroom und Apple Aperture

Onone hat eine Zusatzsoftware vorgestellt, die den Fotobearbeitungsprogrammen Adobe Lightroom und Apple Aperture eine Ebenenfunktion implantiert. Perfect Layers kann auch als separate Anwendung ohne die beiden Programme genutzt werden.

Artikel veröffentlicht am ,
Perfect Layers
Perfect Layers (Bild: Onone)

Lightroom und Aperture sind Fotobearbeitungsprogramme, die mit Adobe Photoshop und ähnlichen Programmen in einem Punkt nicht mithalten können: Sie bieten keine Ebenen an. Mit Perfect Layers von Onone können mehrere Bilder zu einem Ebenendokument kombiniert werden oder von einem Bild mehrere Ebenen erzeugt werden, womit sich die Ebenen miteinander verrechnen lassen.

Stellenmarkt
  1. Bosch Gruppe, Stuttgart
  2. Dataport, verschiedene Standorte

Der Anwender hat dann die Möglichkeit, die Ebenengröße und die Position der Layer zu beeinflussen. Auch die Deckkraft der einzelnen Ebenen und Abblendungen können vorgenommen werden. Die Auswirkungen der unterschiedlichen Füllmethoden und Bearbeitungen können in Lightroom und Aperture betrachtet werden. Wer will, kann die Ebenendokumente auch als Photoshop-Datei mit allen Ebenen und angewandten Masken speichern. In Aperture steht diese Funktion nicht zur Verfügung. Auch der umgekehrte Weg ist möglich: Mit Perfect Layers können Photoshop-Dateien mit Ebenen in Lightroom geöffnet werden.

Außer der Ebenenfunktion bringt Perfect Layers auch einen Maskierungspinsel mit. Er ermöglicht es, ausgewählte Bereiche in den Ebenen zu betonen oder zu entfernen. Verlaufsmasken können mit dem Werkzeug ebenfalls erzeugt werden.

Perfect Layers mit englischsprachiger Menüführung kostet rund 120 Euro. Wer die Perfect Photo Suite 5.5 von Onone erworben hat, erhält die Software gratis.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 49,86€
  2. 24,99€
  3. (-68%) 15,99€
  4. 32,95€

moenke 12. Jul 2011

[ ] du hast gesehen, dass das programm nicht von apple ist.

OnlineGamer 12. Jul 2011

Photoshop kostet nur 3-4mal soviel.


Folgen Sie uns
       


Huawei Mate X angesehen (MWC 2019)

Das Mate X ist das erste faltbare Smartphone von Huawei. Der Bildschirm ist auf der Außenseite eingebaut. Im ausgeklappten Zustand ist er 8 Zoll groß.

Huawei Mate X angesehen (MWC 2019) Video aufrufen
Sechs Airpods-Konkurrenten im Test: Apple hat nicht die Längsten
Sechs Airpods-Konkurrenten im Test
Apple hat nicht die Längsten

Nach dem Klangsieger und dem Bedienungssieger haben wir im dritten Test den kabellosen Bluetooth-Hörstöpsel mit der weitaus besten Akkulaufzeit gefunden. Etwas war aber wieder nicht dabei: die perfekten True Wireless In-Ears.
Ein Test von Ingo Pakalski


    Zotac Geforce GTX 1660 Ti im Test: Gute 1440p-Karte für unter 300 Euro
    Zotac Geforce GTX 1660 Ti im Test
    Gute 1440p-Karte für unter 300 Euro

    Die Geforce GTX 1660 Ti von Zotac ist eine der günstigen Grafikkarten mit Nvidias Turing-Architektur, dennoch erhalten Käufer ein empfehlenswertes Modell: Der leise Pixelbeschleuniger rechnet praktisch so flott wie übertaktete Modelle, braucht aber weniger Energie.
    Ein Test von Marc Sauter

    1. Turing-Grafikkarten Nvidias Geforce 1660/1650 erscheint im März
    2. Grafikkarte Chip der Geforce GTX 1660 Ti ist überraschend groß
    3. Deep Learning Supersampling Nvidia will DLSS-Kantenglättung verbessern

    Display-Technik: So funktionieren Micro-LEDs
    Display-Technik
    So funktionieren Micro-LEDs

    Nach Flüssigkristallanzeigen (LCD) mit Hintergrundbeleuchtung und OLED-Bildschirmen sind Micro-LEDs der nächste Schritt: Apple arbeitet daran für Smartwatches und Samsung hat bereits einen Fernseher vorgestellt. Die Technik hat viele Vorteile, ist aber aufwendig in der Fertigung.
    Von Mike Wobker

    1. AU Optronics Apple soll Wechsel von OLEDs zu Micro-LEDs vorbereiten

      •  /