• IT-Karriere:
  • Services:

Opera-Entwickler

C++-Spiel wird zu HTML5-Browsergame

Der Opera-Entwickler Erik Möller hat sein Spiel Emberwind von C++ nach Javascript portiert. Das Browsergame nutzt HTML5-Technik, für die Grafik sorgen Canvas oder WebGL.

Artikel veröffentlicht am ,
Screenshot der Emberwind-Demo mit Firefox 4.0 und WebGL
Screenshot der Emberwind-Demo mit Firefox 4.0 und WebGL (Bild: Emberwind/Golem.de)

Der bei Opera beschäftigte Entwickler Erik Möller hat circa 100.000 Zeilen Code seines Videospiels Emberwind von C++ nach Javascript portiert. Dabei nutzt er HTML5-Techniken wie Canvas und WebGL. Dadurch ist es direkt im Browser spielbar. In seinem Blog gibt er einen kurzen Überblick über die derzeitigen Funktionen des Entwickler-Snapshots.

Stellenmarkt
  1. Psychiatrisches Zentrum Nordbaden, Wiesloch
  2. Allianz Deutschland AG, Stuttgart

Die automatische Erkennung, ob die Plattform des Nutzers WebGL unterstützt, funktioniert bereits. Als Fallback-Lösung steht Canvas 2D zur Verfügung. Ein Wechsel zwischen den Renderingoptionen ist ebenfalls im Spiel möglich. Zur Darstellung von Texten sind Googles Web Fonts eingebunden.

Laut den Ausführungen von Möller wurde das Browsergame bereits unter Windows 7, Mac OS X, Ubuntu und iOS mit den Browsern Opera, Internet Explorer, Firefox, Chrome und Safari getestet. Allerdings ist die Entwicklung damit noch lange nicht abgeschlossen. Zu einem vollständigen Spielerlebnis fehlt nämlich noch einiges. So schaffte es das Triggersystem nicht in die Entwicklerversion. Deshalb lassen sich zum Beispiel keine Leitern benutzen. Für das Ziel eines komplett flashfreien Browsergames nutzen die Entwickler das Audiotag von HTML5 und Ogg-Dateien. Jedoch ist das Audiomodul ebenfalls noch nicht integriert.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Hardware-Angebote
  1. (reduzierte Überstände, Restposten & Co.)

Kiang 14. Jul 2011

+1 *Zustimmung* Es geht hierbei um unnötig verbrauchte Ressourcen. Außerdem möchte man...

Siltaz 13. Jul 2011

Hans ...

matix 12. Jul 2011

http://beta.reignofsteel.net/ ist zwar noch beta, macht aber trodzdem spaß. und ist nicht...

Paykz0r 12. Jul 2011

Absolut. Desweiteren greift WebGL nicht direkt auf die HW zu. Nur die Shader Operationen...

book 11. Jul 2011

HTML5-Browsergame


Folgen Sie uns
       


Samsung Galaxy S20 Ultra - Test

Das Galaxy S20 Ultra ist Samsungs Topmodell der Galaxy-S20-Reihe. Der südkoreanische Hersteller verbaut erstmals seinen 108-Megapixel-Kamerasensor - im Test haben wir uns aber mehr davon versprochen.

Samsung Galaxy S20 Ultra - Test Video aufrufen
Kryptographie: Die europäische Geheimdienst-Allianz Maximator
Kryptographie
Die europäische Geheimdienst-Allianz Maximator

Mit der Maximator-Allianz haben fünf europäische Länder einen Gegenpart zu den angelsächsischen Five Eyes geschaffen.
Ein Bericht von Christiane Schulzki-Haddouti

  1. Security Bundestagshacker kopierten Mails aus Merkels Büro
  2. Trumps Smoking Gun Vodafone und Telefónica haben keine Huawei-Hintertür
  3. Sicherheitsforscher Daten durch Änderung der Bildschirmhelligkeit ausleiten

Außerirdische Intelligenz: Warum haben wir noch keine Aliens gefunden?
Außerirdische Intelligenz
Warum haben wir noch keine Aliens gefunden?

Seit Jahrzehnten gucken wir mit Teleskopen tief ins All. Außerirdische haben wir zwar bisher nicht entdeckt, das ist aber kein Grund, an ihrer Existenz zu zweifeln.
Von Miroslav Stimac


    Laravel/Telescope: Die Sicherheitslücke bei einer Bank, die es nicht gibt
    Laravel/Telescope
    Die Sicherheitslücke bei einer Bank, die es nicht gibt

    Ein Leser hat uns auf eine Sicherheitslücke auf der Webseite einer Onlinebank hingewiesen. Die Lücke war echt und betrifft auch andere Seiten - die Bank jedoch scheint es nie gegeben zu haben.
    Ein Bericht von Hanno Böck

    1. IT-Sicherheitsgesetz Regierung streicht Passagen zu Darknet und Passwörtern
    2. Callcenter Sicherheitsexperte hackt Microsoft-Betrüger
    3. Sicherheit "E-Mail ist das Fax von morgen"

      •  /