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Goldener Schnitt

Roboter macht Fotos nach Gestaltungsregeln

Ein indischer Wissenschaftler hat einen Fotoroboter entwickelt, der Bilder nach anerkannten Gestaltungsregeln der Fotografie macht. Ganz ohne menschliche Hilfe funktioniert das nicht - das Gefühl für Ästhetik musste Nao erst vermittelt werden.

Artikel veröffentlicht am ,
Nao
Nao (Bild: Aldebaran Robotics)

Der indische Wissenschaftler Raghudeep Gadde am International Institute of Information Technology IIIT-H in Hyderabad hat dem programmierbaren Roboter Nao beigebracht, Fotos zu machen, die der Bildgestaltungsregel Goldener Schnitt und der Drittelregel entsprechen.

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Der humanoide Roboter Nao trägt auf seinem Kopf eine Kamera, die er ausrichten kann. Jedes Bild, das er aufnimmt, kann er analysieren und prüfen, ob es der Drittelregel und dem Goldenen Schnitt genügt. Die Drittelregel teilt ein Foto mit drei horizontalen und drei vertikalen Schnitten in neun gleich große Rechtecke auf. Interessante Objekte sollen an den Schnittpunkten abgebildet werden. Der Goldene Schnitt ist etwas aufwendiger zu berechnen, bringt aber ähnliche Ergebnisse.

Nao soll auch noch anhand anderer Kriterien entscheiden, ob die Aufnahme gelungen ist und vergleicht Parameter wie Farbzusammenstellung und Lichtfall mit einer Datenbank. Die Forscher ließen dazu 60.000 Aufnahmen von Menschen bewerten und brachten dem Roboter bei, welche davon die besten zehn und die schlechtesten zehn Prozent waren.

Der Roboter kann jedoch nicht entscheiden, welches ein interessantes Motiv ist und welches nicht.



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Karl-Heinz 11. Jul 2011

...der sich die Bilder an meiner statt ansieht, und die beiden sind gekauft!

Rainer Tsuphal 11. Jul 2011

Als Motiv kann er aber noch verwendet werden, z. B. für Titelseiten der von Robotern...


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