Abo
  • Services:

Benachrichtigungsspam

Google+ ging der Festplattenspeicherplatz aus

Google+ hat an Nutzer sich ständig wiederholende Benachrichtigungsmails gesandt. Einer der Entwickler entschuldigte sich jetzt für die Panne.

Artikel veröffentlicht am ,
Vic Gundotra, Senior Vice President bei Google Engineering
Vic Gundotra, Senior Vice President bei Google Engineering (Bild: Kimberly White / Reuters)

Viele Nutzer von Google+ sind mit Benachrichtigungsmails überflutet worden, weil dem Betreiber der Festplattenspeicherplatz auf den Servern ausging. Das gab Vic Gundotra, Senior Vice President bei Google Engineering, bekannt. Nachrichten von Google+ gleichen Inhalts wiederholten sich durch den Fehler.

Stellenmarkt
  1. Governikus GmbH & Co. KG, Bremen
  2. d&b audiotechnik GmbH, Backnang bei Stuttgart

Gundotra erklärte: "Wir bitten um Entschuldigung für den Spam, den wir an diesem Nachmittag verschuldet haben. Für rund 80 Minuten ging uns der Speicherplatz für den Dienst aus, der die Benachrichtigungen überwacht. Daher versuchte unser System immer weiter, die Benachrichtigungen zu versenden. Immer und immer wieder. Wir haben nicht erwartet, diese Schwelle so schnell zu erreichen, aber wir hätten damit rechnen sollen. Vielen Dank für ihre Mithilfe bei diesem Feldversuch, und noch einmal Entschuldigung für den Spam."

Der Internetkonzern betreibt das soziale Netzwerk Google+ erst seit 28. Juni 2011 in einem eingeschränkten Nutzerkreis. Google+ kann bislang nur auf Einladung genutzt werden. Noch sei Google+ in einer frühen Testphase im Feldversuch, erklärte der Betreiber.

Die genaue Zahl der Menschen, die Google+ verwenden, wurde bisher nicht bekanntgegeben. Google-Aufsichtsratschef Eric Schmidt erklärte am 7. Juli 2011, dass Google+ Millionen Nutzer habe. "Ich weiß nicht genau, aber es sind Millionen, es sind eine Menge."

Google-Chef Larry Page hatte im April 2011 die Boni der Belegschaft an einen Erfolg bei sozialen Netzwerken gekoppelt. Page kündigte an, dass künftig 25 Prozent der Jahreszulage wegfallen, wenn Google bei diesen Bemühungen nicht weiterkomme. "Dies ist eine gemeinsame Anstrengung, die so wichtig ist, dass wir alle dahinterstehen müssen", forderte Page in einem Rundschreiben. Auch Mitarbeiter, die nicht direkt in das Projekt eingebunden seien, müssten diese unterstützen. "Wenn wir neue Produkte starten, dann probiert sie aus und ermutigt eure Familie und Freunde, dasselbe zu tun." Google hatte zum Jahresende 2010 24.400 Beschäftigte.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 39,99€ statt 59,99€

elgooG 12. Jul 2011

Natürlich greift man Facebook genau da an, wo es Mängel gibt. Das betrifft eben die...

Vollhorst 11. Jul 2011

Gehts nur mir so? Hab mich heute mal zum Testen bei +1 angemeldet, und kann auch auf...

Anonymer Nutzer 11. Jul 2011

Warte seit über 2 Wochen auf meine Einladung ...

y.m.m.d. 11. Jul 2011

Es sei denn keiner dieser Freunde hat eine Einladung bekommen, denn irgendwer muss ja...

Threat-Anzeiger 11. Jul 2011

schau do nach mit google takeout.


Folgen Sie uns
       


Cloudgaming mit dem Fire TV Stick ausprobiert

Wir streamen und spielen mit 60 fps mit dem Fire TV Stick.

Cloudgaming mit dem Fire TV Stick ausprobiert Video aufrufen
Blackberry Key2 im Test: Ordentliches Tastatur-Smartphone mit zu vielen Schwächen
Blackberry Key2 im Test
Ordentliches Tastatur-Smartphone mit zu vielen Schwächen

Zwei Hauptkameras, 32 Tasten und viele Probleme: Beim Blackberry Key2 ist vieles besser als beim Keyone, unfertige Software macht dem neuen Tastatur-Smartphone aber zu schaffen. Im Testbericht verraten wir, was uns gut und was uns gar nicht gefallen hat.
Ein Test von Tobias Czullay

  1. Blackberry Key2 im Hands On Smartphone bringt verbesserte Tastatur und eine Dual-Kamera
  2. Blackberry Motion im Test Langläufer ohne Glanz

eSIM: Die Plastik-SIM-Karte ist noch lange nicht weg
eSIM
Die Plastik-SIM-Karte ist noch lange nicht weg

Ein halbes Jahr nach dem Ende der Verhandlungen um die eSIM bieten immerhin zwei von drei Netzbetreibern in Deutschland die fest verbaute SIM-Karte an. Doch es gibt noch viele Einschränkungen.
Von Archie Welwin


    Nasa-Teleskop: Überambitioniert, überteuert und in dieser Form überflüssig
    Nasa-Teleskop
    Überambitioniert, überteuert und in dieser Form überflüssig

    Seit 1996 entwickelt die Nasa einen Nachfolger für das Hubble-Weltraumteleskop. Die Kosten dafür stiegen seit dem von 500 Millionen auf über 10 Milliarden US-Dollar. Bei Tests fiel das Prestigeprojekt zuletzt durch lockere Schrauben auf. Wie konnte es dazu kommen?
    Von Frank Wunderlich-Pfeiffer

    1. Nasa Forscher entdecken Asteroiden, bevor er die Erde erreicht
    2. Nasa 2020 soll ein Helikopter zum Mars fliegen
    3. Raumfahrt Nasa startet neue Beobachtungssonde Tess

      •  /