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Raytracing aus der Cloud auf das Tablet

Grafikforscher Daniel Pohl von Intel hat seine Raytracing-Version des Spiels Wolfenstein weiter verfeinert. Inzwischen reicht auch ein Tablet als Client, die Berechnungen finden auf vier Knights-Ferry-Karten in einem Server statt.

Artikel veröffentlicht am ,
Die Bilder des Tablets stammen vom Server im Hintergrund.
Die Bilder des Tablets stammen vom Server im Hintergrund. (Bild: Intel)

Gegenüber den früheren, unter anderem auf der Cebit gezeigten, Raytracing-Beispielen von Intel hat das Team um Daniel Pohl vor allem an der Software für die Clients gearbeitet. Das ist nun auch in einem Video zu sehen.

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Pohl verwendet dabei das Tablet S10-3t von Lenovo als Client. Das Gerät muss dabei die mit DXT1 komprimierten Bilder, die es vom Raytracing-Server empfängt, wieder decodieren. Die Änderung des Videoformats auf H.264 ist möglich, wie Pohl Golem.de sagte, hat aber derzeit keine Priorität.

Ein noch höher komprimiertes Format braucht die Anwendung bisher auch nicht, denn: Das Lenovo-Tablet verfügt über einen Port für Gigabit-Ethernet und ist auch darüber mit dem Server verbunden. Die Optimierung der Bandbreite, so dass auch WLAN-Verbindungen ausreichen, steht erst für die Zukunft an.

Bisher geht es Intel vor allem darum, zu zeigen, dass sich Raytracing in der Cloud mit kleinen Endgeräten überhaupt machen lässt. Das ist eine Beispielanwendung für Intels MIC-Architektur und die darauf basierenden Knights-Ferry-Karten. MIC war früher unter dem Codenamen Larrabee bekannt.



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Milchkanne 10. Jul 2011

ist mir auch unverständlich wie einer der so gut englisch kann sich so wenig um seine...

xmaniac 10. Jul 2011

Danke, und nicht zu vergessen, das hier mal garnichts Cloud ist, sondern immernoch sein...

xmaniac 10. Jul 2011

Nein, du bist schon fortschritlicher, schliesslich hängt seine tastatur offenbar direkt...

xmaniac 10. Jul 2011

...also aus der Cloud kommt da schonmal garnichts! Schliesslich ist es nur EIN Server...


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