Abo
  • Services:

Forschung

Ultraviolette Laser könnten viel billiger werden

Wissenschaftler einer US-Universität haben einen ultravioletten Laser aus neuen Materialien gebaut. Die Werkstoffe sollen günstig hergestellt werden können. So könnten die kurzen Wellenlängen schon bald für die Serienfertigung tauglich sein.

Artikel veröffentlicht am ,
Professor Jianli Liu (Mitte) und sein Team für den UV-Laser
Professor Jianli Liu (Mitte) und sein Team für den UV-Laser (Bild: Bourns College)

Ein Team des kalifornischen Bourns College hat einen Halbleiterlaser aus Nanodrähten gebaut. Dazu dotierten sie Zinkoxid mit Antimon, wodurch sich der erste kompakte Halbleiterlaser für Wellenlängen unter 380 Nanometern ergab. Dieser ultraviolette Bereich des Lichts wird zwar schon mit Industrielasern erreicht, diese arbeiten jedoch mit Galliumnitrid, wie auch die namensgebenden blauen LEDs der Blu-ray-Disc.

Stellenmarkt
  1. BWI GmbH, bundesweit
  2. ABUS Security-Center GmbH & Co. KG, Affing

Kompakte und sparsame Laser-LEDs mit kürzeren Wellenlängen als die 405 Nanometer der Blu-ray-Disc waren bisher aber Mangelware und in der Herstellung sehr teuer. Das soll sich durch die Nanotechnologie ändern.

Damit ist nach Angaben der Forscher nicht nur die Herstellung optischer Medien mit einer zwei- bis dreimal höheren Speicherkapazität möglich, sondern auch schnellere optische Verbindungen. Diese werden bei Servern schon seit Jahren für die Vernetzung verwendet, sollen aber - unter anderem nach Intels Vorstellungen - in Zukunft auch für Verbindungen zwischen Chips auf einem Mainboard dienen.

Die Forscher haben ihre Ergebnisse in der aktuellen Ausgabe von Nature Nanotechnology veröffentlicht.



Anzeige
Top-Angebote
  1. (u. a. BenQ EL2870UE UHD-Monitor für 275€ + Versand)
  2. 149,90€ + Versand (im Preisvergleich ab 184,95€)
  3. 399€ (Vergleichspreis ab 467€)
  4. 315€/339€ (Mini/AMP)

spanther 12. Jul 2011

Das ist dann aber das Problem der Lemminge, nicht meines! ;P


Folgen Sie uns
       


Amazons Fire TV Stick 4K - Test

Im Test konnte uns Amazons Fire TV Stick 4K überzeugen. Vor allem die neu gestaltete Fernbedienung macht die gesamte Nutzung wesentlich komfortabler. Damit ist der Fire TV Stick 4K auch für Nutzer interessant, die noch keinen 4K-Fernseher besitzen. Amazon verkauft den Fire TV Stick 4K für 60 Euro.

Amazons Fire TV Stick 4K - Test Video aufrufen
Apple Mac Mini (Late 2018) im Test: Tolles teures Teil - aber für wen?
Apple Mac Mini (Late 2018) im Test
Tolles teures Teil - aber für wen?

Der Mac Mini ist ein gutes Gerät, wenngleich der Preis für die Einstiegsvariante von Apple arg hoch angesetzt wurde und mehr Speicher(platz) viel Geld kostet. Für 4K-Videoschnitt eignet sich der Mac Mini nur selten und generell fragen wir uns, wer ihn kaufen soll.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Apple Mac Mini wird grau und schnell
  2. Neue Produkte Apple will Mac Mini und Macbook Air neu auflegen

Sony-Kopfhörer WH-1000XM3 im Test: Eine Oase der Stille oder des puren Musikgenusses
Sony-Kopfhörer WH-1000XM3 im Test
Eine Oase der Stille oder des puren Musikgenusses

Wir haben die dritte Generation von Sonys Top-ANC-Kopfhörer getestet - vor allem bei der Geräuschreduktion hat sich einiges getan. Wer in lautem Getümmel seine Ruhe haben will, greift zum WH-1000XM3. Alle Nachteile der Vorgängermodelle hat Sony aber nicht behoben.
Ein Test von Ingo Pakalski


    Requiem zur Cebit: Es war einmal die beste Messe
    Requiem zur Cebit
    Es war einmal die beste Messe

    Nach 33 Jahren ist Schluss mit der Cebit und das ist mehr als schade. Wir waren dabei, als sie noch nicht nur die größte, sondern auch die beste Messe der Welt war - und haben dann erlebt, wie Trends verschlafen wurden. Ein Nachruf.
    Von Nico Ernst

    1. IT-Messe Die Cebit wird eingestellt

      •  /