Abo
  • IT-Karriere:

Summe seiner Teile

HP Touchpad ist 328 US-Dollar wert

Die Einzelteile des HP Touchpad sind 318 US-Dollar wert. Die Kosten für die Montage liegen bei 10 US-Dollar. Das hat iSuppli beim Zerlegen des Tablets festgestellt.

Artikel veröffentlicht am , /
Jon Rubinstein, Senior Vice President bei HP Palm, zeigt das Touchpad.
Jon Rubinstein, Senior Vice President bei HP Palm, zeigt das Touchpad. (Bild: Kimihiro Hoshino/AFP/Getty Images)

Die Komponenten des neuen Tablets von Hewlett-Packard kosten zusammen 318 US-Dollar. Das geht aus einer aktuellen Studie des US-Unternehmens IHS iSuppli hervor, die der Branchenzeitung Digitimes vorab vorliegt. Dazu kommen Kosten in Höhe von 10 US-Dollar für die Montage des Touchpads. Auftragshersteller für Hewlett-Packard ist das taiwanische Unternehmen Inventec, berichtete die Digitimes zuvor.

Stellenmarkt
  1. Camelot ITLab GmbH, Mannheim, Köln, München
  2. dennree GmbH, Töpen (Raum Hof / Oberfranken)

Die Abteilung IHS iSuppli Teardown Analysis Service hat ein Touchpad mit 32 GByte zerlegt. In den USA kostet das HP Touchpad in dieser Ausstattung bei Amazon derzeit rund 555 US-Dollar.

Hewlett-Packard verwendet offenbar denselben Bildschirm von LG-Display wie Apple im ersten iPad, meinte Andrew Rassweiler, Senior Director bei IHS iSuppli. Das 9,7-Zoll-Panel kostet 69 US-Dollar. Der darauf liegende Touchscreensensor ist 63,50 US-Dollar wert. Hier ist der Hersteller nicht eindeutig festzustellen, es soll sich aber um Wintek oder TPK Holding handeln.

Der NAND-Flashspeicher kostet 45 US-Dollar und kommt von Sandisk. Das mechanische und elektromechanische Subsystem ist das viertteuerste Teil des Touchpads und trägt mit 30 US-Dollar zum Gesamtpreis bei. Diese Baugruppe umfasst das Gehäuse sowie die Leiterplatten und Steckverbinder. Das mobile DRAM von Samsung Electronics hat Hewlett-Packard 30 US-Dollar gekostet. Es handelt sich um 8 GByte Mobile DDR2 DRAM.

Der Prozessor ist ein Qualcomm APQ8060 Dual, getaktet mit 1,5 GHz. Er ist 20 US-Dollar wert.

Der Akku, ein zweizelliger Lithium-Ionen-Speicher von Amperex Technology, kostet 19,40 US-Dollar. Weiter auf der Materialliste steht das Power-Management-Subsystem mit 12,50 US-Dollar. Es besteht aus sechs integrierten Schaltungen von Qualcomm, Texas Instruments (TI) und Maxim Integrated Products.



Anzeige
Top-Angebote
  1. 269,00€
  2. (u. a. Far Cry New Dawn für 19,99€, Ghost Recon Wildlands für 15,99€, Rayman Legends für 4...
  3. (u. a. PUBG für 13,99€, Final Fantasy XIV - Shadowbringers für 27,49€, Mordhau für 19,99€)
  4. 14,99€ (Bestpreis!)

Lokster2k 12. Jul 2011

Und was sagt uns das? Sollten wir dafür sorgen, dass es nur noch Berichterstattung gibt...

RipClaw 11. Jul 2011

Ich finde die Information durchaus nützlich. Man kann dann in etwa abschätzen wie weit...

spanther 08. Jul 2011

Milliardenbereich bitte ;)

ObiWan 08. Jul 2011

Xoom ist so billig, weil man darauf ein freies OS hat.

GeroflterCopter 08. Jul 2011

Ihr vergesst bei Amazon etwas: die Masse. Das ist ungefähr so wie beim LIDL/ALDI um die...


Folgen Sie uns
       


Vaio SX 14 - Test

Das Vaio SX14 ist wie schon die Vorgänger ein optisch hochwertiges Notebook mit vielen Anschlüssen und einer sehr guten Tastatur. Im Golem.de-Test zeigen sich allerdings Schwächen beim Display, dem Touchpad und der Akkulaufzeit, was das Comeback der Marke etwas abschwächt.

Vaio SX 14 - Test Video aufrufen
Erneuerbare Energien: Die Energiewende braucht Wasserstoff
Erneuerbare Energien
Die Energiewende braucht Wasserstoff

Kein anderes Element ist so universell und dabei simpel aufgebaut wie Wasserstoff und das energiereiche Gas lässt sich aus fast jedem Energieträger gewinnen. Genauso vielseitig gestaltet sich seine Nutzung.
Ein Bericht von Jan Oliver Löfken

  1. Strom-Boje Mittelrhein Schwimmende Kraftwerke liefern Strom aus dem Rhein
  2. Speicherung von Überschussstrom Wasserstoff soll bei Engpässen helfen
  3. Energiewende DLR-Forscher bauen Kohlekraftwerke zu Stromspeichern um

Razer Blade 15 Advanced im Test: Treffen der Generationen
Razer Blade 15 Advanced im Test
Treffen der Generationen

Auf den ersten Blick ähneln sich das neue und das ein Jahr alte Razer Blade 15: Beide setzen auf ein identisches erstklassiges Chassis. Der größte Vorteil des neuen Modells sind aber nicht offensichtliche Argumente - sondern das, was drinnen steckt.
Ein Test von Oliver Nickel

  1. Blade 15 Advanced Razer packt RTX 2080 und OLED-Panel in 15-Zöller
  2. Blade Stealth (2019) Razer packt Geforce MX150 in 13-Zoll-Ultrabook

Projektorkauf: Lumen, ANSI und mehr
Projektorkauf
Lumen, ANSI und mehr

Gerade bei Projektoren werden auf Plattformen verschiedener Onlinehändler kuriose Angaben zur Helligkeit beziehungsweise Leuchtstärke gemacht - sofern diese überhaupt angegeben werden. Wir bringen etwas Licht ins Dunkel und beschäftigen uns mit Einheiten rund um das Thema Helligkeit.
Von Mike Wobker


      •  /