Abo
  • Services:

Android-Smartphone

LGs Optimus 3D gibt es bei O2 für 530 Euro

O2 bietet ab sofort das Android-Smartphone Optimus 3D von LG an. Der Netzbetreiber verlangt für das Smartphone mit 3D-Unterstützung 530 Euro und liegt damit 70 Euro unter dem Listenpreis.

Artikel veröffentlicht am ,
O2 bietet das Optimus 3D für 530 Euro an.
O2 bietet das Optimus 3D für 530 Euro an. (Bild: LG)

O2 bietet das Optimus 3D alias P920 als erster der vier deutschen Netzbetreiber an. Die Deutsche Telekom und Vodafone wollen das Android-Smartphone zwar in Kürze ebenfalls ins Sortiment nehmen, bieten es aber in ihren Onlineshops noch nicht an. Sowohl Vodafone als auch die Telekom machten keine Angaben dazu, was das Optimus 3D dann bei ihnen kosten wird.

Stellenmarkt
  1. Aenova Group, Marburg
  2. Fette Compacting GmbH, Mechelen (Belgien)

Das Optimus 3D hat einen 4,3 Zoll großen Touchscreen, auf dem sich Inhalte in 3D wiedergeben lassen, ohne dass eine 3D-Brille erforderlich wäre. Das Display liefert eine Auflösung von 480 x 800 Pixeln, zur Farbtiefe machte LG keine Angaben. Für die Aufnahme von 3D-Material besitzt das Mobiltelefon zwei 5-Megapixel-Kameras mit Autofokus. Diesen steht ein LED-Fotolicht zur Seite. 3D-Videos sollen sich direkt vom Mobiltelefon auf Youtube laden lassen.

Am Rande des Displays befinden sich die vier typischen Android-Knöpfe, spezielle Telefontasten fehlen. Eine Hardwaretastatur ist nicht vorhanden, alle Eingaben erfolgen über eine Bildschirmtastatur. Der OMAP4-Prozessor von Texas Instruments mit Dual-Core-Technik liefert eine Taktrate von 1 GHz. Das Smartphone hat zwei Speicherbereiche. Einmal stehen 4 GByte und einmal 8 GByte zur Verfügung. Zudem gibt es einen Speicherkartensteckplatz für Micro-SD-Cards mit bis zu 32 GByte.

  • LG Optimus 3D
  • LG Optimus 3D
  • LG Optimus 3D
  • LG Optimus 3D
  • LG Optimus 3D
  • LG Optimus 3D
  • LG Optimus 3D
  • LG Optimus 3D
  • LG Optimus 3D
  • LG Optimus 3D
  • LG Optimus 3D
  • LG Optimus 3D
  • LG Optimus 3D
  • LG Optimus 3D
  • LG Optimus 3D
  • LG Optimus 3D
LG Optimus 3D

Das UMTS-Smartphone unterstützt HSDPA mit bis zu 14,4 MBit/s. Welche weiteren Mobilfunknetze unterstützt werden, ist noch nicht bekannt. Als weitere Drahtlostechnik steht WLAN nach 802.11 b/g/n zur Verfügung; zur Bluetooth-Unterstützung liegen weiterhin keine Angaben vor. Das Mobiltelefon hat einen A-GPS-Empfänger, einen HDMI-Ausgang sowie eine 3,5-mm-Klinkenbuchse. Das Optimus 3D kommt zunächst mit dem veralteten Android 2.2 auf den Markt. Erst später will LG ein Update auf Android 2.3 alias Gingerbread nachreichen. Einen Termin dafür gibt es aber noch nicht.

Mit einem Gewicht von 168 Gramm ist das Optimus 3D vergleichsweise schwer. Es wiegt fast so viel wie das 170 Gramm schwere Milestone von Motorola. Die Maße des LG-Geräts betragen 128,8 x 68 x 11,9 mm. Zur Akkulaufzeit macht LG noch immer keine Angaben. Es ist nur bekannt, dass der verwendete Akku eine Kapazität von 1.500 mAh liefert.

Das Optimus 3D kostet bei O2 ohne Vertrag 529 Euro. Wie üblich kann das Android-Smartphone über die zinslose Ratenzahlung My Handy gekauft werden. Wer sich für eine Laufzeit von zwei Jahren entscheidet, zahlt dann jeden Monat 20 Euro. Bei einer Laufzeit von einem Jahr erhöht sich die monatliche Rate auf 40 Euro. In beiden Fällen ist eine Anzahlung von 49 Euro erforderlich. LGs Listenpreis für das Optimus 3D beträgt 600 Euro ohne Vertrag.

HTCs Evo 3D folgt im August

Auch HTC hat ein Smartphone mit 3D-Technik vorgestellt. Das Evo 3D kommt im August 2001 auf den Markt und wird dann 700 Euro kosten. Damit ist es deutlich teurer als das LG-Smartphone. Dafür hat das Display im Evo 3D eine höhere Auflösung und der Prozessor arbeitet mit einer höheren Geschwindigkeit. Zudem kommt das Evo 3D gleich mit dem aktuellen Android 2.3.4 auf den Markt.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 2,99€
  2. (-20%) 47,99€
  3. 59,99€ mit Vorbesteller-Preisgarantie

Paykz0r 06. Jul 2011

Ist ziemlich schlechter vergleich. Erstens, hat das Optimus 3D trotz geringeren tackt...

marlon1981 06. Jul 2011

August 2011


Folgen Sie uns
       


Samsung Flip - Test

Das Samsung Flip ist ein Smartboard, das auf eingängige Weise Präsentationen oder Meetings im Konferenzraum ermöglicht. Auf dem 55 Zoll großen Bildschirm lässt es sich schreiben oder zeichnen - doch erst, wenn wir ein externes Gerät daran anschließen, entfaltet es sein komplettes Potenzial.

Samsung Flip - Test Video aufrufen
Nasa-Teleskop: Überambitioniert, überteuert und in dieser Form überflüssig
Nasa-Teleskop
Überambitioniert, überteuert und in dieser Form überflüssig

Seit 1996 entwickelt die Nasa einen Nachfolger für das Hubble-Weltraumteleskop. Die Kosten dafür stiegen seit dem von 500 Millionen auf über 10 Milliarden US-Dollar. Bei Tests fiel das Prestigeprojekt zuletzt durch lockere Schrauben auf. Wie konnte es dazu kommen?
Von Frank Wunderlich-Pfeiffer

  1. Nasa Forscher entdecken Asteroiden, bevor er die Erde erreicht
  2. Nasa 2020 soll ein Helikopter zum Mars fliegen
  3. Raumfahrt Nasa startet neue Beobachtungssonde Tess

Windenergie: Wie umweltfreundlich sind Offshore-Windparks?
Windenergie
Wie umweltfreundlich sind Offshore-Windparks?

Windturbinen auf hoher See liefern verlässlich grünen Strom. Frei von Umwelteinflüssen sind sie aber nicht. Während die eine Tierart profitiert, leidet die andere. Doch Abhilfe ist in Sicht.
Ein Bericht von Daniel Hautmann

  1. Hywind Scotland Windkraft Ahoi

Esa: Sonnensystemforschung ohne Plutonium
Esa
Sonnensystemforschung ohne Plutonium

Forscher der Esa arbeiten an Radioisotopenbatterien, die ohne das knappe und aufwendig herzustellende Plutonium-238 auskommen. Stattdessen soll Americium-241 aus abgebrannten Brennstäben von Kernkraftwerken zum Einsatz kommen. Ein erster Prototyp ist bereits fertig.
Von Frank Wunderlich-Pfeiffer

  1. Jaxa Japanische Sonde Hayabusa 2 erreicht den Asteroiden Ryugu
  2. Mission Horizons @Astro_Alex fliegt wieder
  3. Raumfahrt China lädt die Welt zur neuen Raumstation ein

    •  /