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Menschenansammlungen

Cisco liefert Server für Kameraüberwachung nach China

Das Projekt Peaceful Chongqing wird eine der größten Städte Chinas mit Kameraüberwachung ausrüsten. Die Serverinfrastruktur kommt offenbar von Cisco. Das System soll in der Lage sein, automatisch Menschenansammlungen und Feuer zu erkennen.

Artikel veröffentlicht am ,
Chongqing
Chongqing (Bild: Reuters/Stringer Schanghai)

Cisco liefert die Serverinfrastruktur für ein flächendeckendes Kameraüberwachungssystem in der chinesischen Stadt Chongqing. Das berichtet das Wall Street Journal unter Berufung auf Personen, denen die Unterlagen des Projekts bekannt sind. Das Projekt trägt den Titel Peaceful Chongqing. In der Stadtregion leben fast 29 Millionen Menschen.

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Die Stadtverwaltung wird über die kommenden zwei bis drei Jahre 500.000 Kameras installieren. Peaceful Chongqing ist eines der modernsten Überwachungssysteme Chinas. Als offizielle Begründung wird die Eindämmung der Kriminalität genannt. Die organisierte Kriminalität in Chongqing gilt seit dem Jahr 2009 durch Massenverhaftungen von fast 5.000 Menschen jedoch als weitgehend zerschlagen.

Cisco wurde durch das chinesische Sicherheitsunternehmen Hikvision Digital Technology in das Projekt geholt. Ob die Verträge bereits unterzeichnet sind, ist noch unklar, berichtet das Wall Street Journal. Eine Cisco-Sprecherin sagte der Zeitung, dass der Netzwerkausrüster "keine Videokameras oder Videoüberwachungslösungen an unsere öffentlichen Infrastrukturprojekte in China verkauft" habe.

An einer Teilnahme an Peaceful Chongqing sind auch der Softwarehersteller Intergraph und Hewlett-Packard interessiert. Die Software für das Projekt soll in der Lage sein, automatisch Menschenansammlungen und Feuer zu erkennen, sagte Bob Scott, Chef der Intergraph-Security-Sparte. Hewlett-Packard wolle Server oder Speicherausrüstung liefern, so die Zeitung. Die Regierung der Stadt wird 800 Millionen US-Dollar investieren. 1,6 Milliarden US-Dollar kommen aus weiteren Quellen, die nicht näher spezifiziert sind.



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