Abo
  • Services:

Renaissance

Erste Erweiterung für Allods Online angekündigt

Auf den ersten Blick sieht es aus wie World of Warcraft, auf den zweiten ist es grundsätzlich kostenlos und auf den dritten gibt es Schiffskämpfe in Astralebenen. Betreiber Gpotato hat die Erweiterung Renaissance angekündigt, die unter anderem interessante Ansätze für Zweitcharaktere bietet.

Artikel veröffentlicht am ,
Allods Online
Allods Online (Bild: Gpotato)

Seit Mai 2011 ist Allods Online in Europa verfügbar, jetzt hat Betreiber Gpotato für Mitte bis Ende Juli 2011 eine erste Erweiterung namens Renaissance angekündigt. Unter anderem soll es einen neuen Endgame-Dungeon namens "Die Höhle von Tka-Rik" geben, der die wertvollste Beute und die beste in Allods Online verfügbare Ausrüstung ebenfalls als Beute bereithalten soll. Weitere Änderungen kommen in Form einer neuen Charaktererstellung und von dynamischen Events - etwa Riesenmonster, die scheinbar aus dem Nichts auftauchen und dann durch die Spieler bekämpft werden müssen.

Stellenmarkt
  1. DEUTZ AG, Köln
  2. SD Worx GmbH, Würzburg, Neuss, Lichtentanne, Dreieich, Zwickau

Spieler, die einen ersten Charakter bis auf das derzeitige Levelmaximum von 47 gebracht haben, können einen Zweithelden aufbauen und ihn mit Skills des "Vaters" zusätzlich verbessern - ein Krieger als "Priestersohn" könnte dann beispielsweise zusätzlich über Heilkräfte verfügen. Die wichtigsten Besitztümer des Erstcharakters, inklusive des gesamten Goldes und aller Itemshop-Gegenstände wie Reittiere und Elixire, sollen sich auf den neuen Avatar übertragen lassen.

  • Allods Online
  • Allods Online
  • Allods Online
  • Allods Online
  • Allods Online
  • Allods Online
  • Allods Online
  • Allods Online
  • Allods Online
  • Allods Online
  • Allods Online
Allods Online

Das clientbasierte Allods Online wurde vom russischen Entwicklerstudio Astrum Nival produziert. In vielen Bereichen erinnert es an Titel wie World of Warcraft und Runes of Magic, mit einem großen Unterschied: Zusätzlich zur normalen Welt mit angeblich rund 2.000 Quests gibt es eine Astralebene, durch die Spieler mit Schiffen fliegen können - die Steuerung erinnert dabei entfernt an ein einfaches U-Boot-Spiel. In der von Kraftfeldern durchzogenen Überebene gibt es wie auf hoher See unter anderem Überfälle durch Piraten und Kämpfe um Inseln. Die Schiffe lassen sich im Laufe der Zeit mit besseren Bordkanonen ausstatten.



Anzeige
Top-Angebote
  1. 42€ für Prime-Mitglieder
  2. 104,11€ (Bestpreis!)
  3. 199€ (Vergleichspreis 265,99€)
  4. 269€ (Vergleichspreis 319€)HP Pavilion 32

benutzer001 06. Jul 2011

Das Spiel "Global Agenda" ist was du suchst :)

Kelteseth 05. Jul 2011

Manchmal muss man wirklich 2 mal hinschauen um es nicht mit WoW zu verwechseln. So extrem...


Folgen Sie uns
       


Steam Spy vor dem Aus - Bericht

Das Tool Steam Spy kann nach Valves Änderungen bei den Privatsphäre-Einstellungen des Onlineshops nach Angaben des Erfinders nicht länger funktionieren.

Steam Spy vor dem Aus - Bericht Video aufrufen
Mobilfunk: Was 5G im Bereich Security bringt
Mobilfunk
Was 5G im Bereich Security bringt

In 5G-Netzwerken werden Sim-Karten für einige Anwendungsbereiche optional, das Roaming wird für Netzbetreiber nachvollziehbarer und sicherer. Außerdem verschwinden die alten Signalisierungsprotokolle. Golem.de hat mit einem Experten über Sicherheitsmaßnahmen im kommenden 5G-Netzwerk gesprochen.
Von Hauke Gierow

  1. IMSI Privacy 5G macht IMSI-Catcher wertlos
  2. DAB+ Radiosender hoffen auf 5G als Übertragungsweg
  3. Netzbetreiber 5G kommt endlich in die Umsetzungsphase

Ancestors Legacy angespielt: Mittelalter für Echtzeit-Strategen
Ancestors Legacy angespielt
Mittelalter für Echtzeit-Strategen

Historisch mehr oder weniger akkurate Spiele sind angesagt, nach Assassin's Creed Origins und Kingdom Come Deliverance will nun auch Ancestors Legacy mit Geschichte punkten. Golem.de hat eine Beta des im Mittelalter angesiedelten Strategiespiels ausprobiert.

  1. Into the Breach im Test Strategiespaß im Quadrat

Datenschutz: Der Nutzer ist willig, doch die AGB sind schwach
Datenschutz
Der Nutzer ist willig, doch die AGB sind schwach

Verbraucher verstehen die Texte oft nicht wirklich, in denen Unternehmen erklären, wie ihre Daten verarbeitet werden. Datenschutzexperten und -forscher suchen daher nach praktikablen Lösungen.
Ein Bericht von Christiane Schulzki-Haddouti

  1. Datenskandal Bundesregierung erwägt strenge Facebook-Regulierung
  2. Quartalsbericht Facebook macht fast 5 Milliarden US-Dollar Gewinn
  3. Soziales Netzwerk Facebook ermöglicht Einsprüche gegen Löschungen

    •  /