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Benchmarks und Sicherheit

Die meisten Tests haben wir auf einem Mac Mini des Jahres 2009 gemacht. Einem Produktivsystem, das explizit auf Unterschiede untersucht wurde, die nach der Umstellung auftraten. Für den Praxistest kam ein Macbook Pro 13 aus dem Jahre 2009 zum Einsatz. Es wurde einfach benutzt, um Eindrücke aus dem Alltag zu sammeln und nicht, um Messungen durchzuführen. Zudem war in einzelne Tests noch ein Macbook Pro 15 2010 verwickelt.

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Zumindest subjektiv fiel bei der Reaktion des Systems nichts Negatives, aber auch nichts Positives auf. Das System reagierte wie gehabt. Einzig Safari fiel negativ auf. Eine grundsätzlich höhere CPU-Last und eine damit verbundene stärkere Geräuschentwicklung auf dem Macbook Pro 13 waren erkennbar, wenn auch nur zeitweise.

  • Mac OS X 10.7 alias Lion
  • Überarbeitete Systeminformationen
  • Speicherbestückung...
  • ... und die Belegung der Datenträger wird grafisch ansprechend angezeigt.
  • Safari mit integriertem Downloaddialog und der Liste der noch zu lesenden Artikel.
  • Lion ist ein 64-Bit-Betriebssystem.
  • Mission Control fügt Exposé, Spaces und das Dashboard zusammen.
  • Zusätzliche Sprachen für Mac OS X 10.7 alias Lion
  • Accountverwaltung wie unter iOS. Verschiedene Protokolle werden hier übersichtlich angezeigt.
  • Filevault 2
  • Die Scrollbalkeneinstellung auf Automatik macht die Anzeige der Balken von dem angeschlossenen Eingabegerät abhängig.
  • Die neuen Gesten für Mission Control
  • Installierte Stimmen werden hier aufgelistet.
  • Airdrop funktioniert leider nur mit aktiviertem WLAN.
  • Ein Rechner in der Nähe wird zuverlässig angezeigt.
  • Fortschrittsbalken bei Airdrop
  • Nicht jeder Mac ist kompatibel. Hier ein Mac Mini 2009 - keine Hinweise auf Airdrop.
  • Anders das Macbook Pro 13 2009
  • Finder mit neuer Übersicht
  • Alle Fenster und Spaces in der Übersicht. Zusätzliche Spaces lassen sich hier hinzufügen und Fenster auch sortieren.
  • Launchpad
  • Versions anhand eines Bildes
  • Alte Versionen werden mitgespeichert.
  • Auswahl der Stimmen in den Systemeinstellungen
  • Time Machine ohne angeschlossenes Backupmedium. Alles, was nicht verfügbar ist, wird in der Zeitleiste lila dargestellt.
  • Spotlight besitzt jetzt eine Quicklook-Funktion.
  • Dashboard
  • PowerPC-Anwendungen lassen sich nicht mehr starten.
  • Es gibt nur noch eine Fehlermeldung.
  • Safari im Vollbildmodus
  • Wird der Mauszeiger nach oben bewegt, erscheint die Menubar.
  • Kontakte
  • Kontakte
  • Apples iCal mt neuer Wochenansicht, ...
  • ... Monatsansicht und...
  • ... dem Jahresüberblick.
  • Auflistung der Termine des Tages.
  • Apple Mail mit zwei...
  • ... und drei Spalten.
  • Kleiner Fehler: DVD Player im Vollbildmodus ohne Vollbild.
Filevault 2

Benchmarks und Messungen bestätigten später diesen Eindruck. Außerhalb der Messtoleranzen waren weder bei dem xCPU-Test noch beim OpenGL-Test von Cinebench R10 Unterschiede auszumachen. Es waren jeweils um die 4.250 beziehungsweise 4.100 Punkte. Beim Booten haben wir eine Verlangsamung festgestellt. Allerdings nur minimal. Bis zum Login-Bildschirm vergingen mit Snow Leopard 28 bis 29 Sekunden. Bei Lion sind es rund 31 Sekunden.

Safari zeigte in seiner Lion-Version, dass der Browser nicht mehr ganz so schnell arbeitet. Während mit Snow Leopard der Mac Mini mit Safari 362 ms für den Sunspider-0.9.1-Test brauchte, erhöhte sich das mit Lion auf 457 ms deutlich. Für den Einbruch der Geschwindigkeit ist eine Safari-Erweiterung verantwortlich. Bei uns ist es die Ultimate Status Bar. Ein Update brachte keine Besserung. Wer mit Lion und Safari Schwierigkeiten hat, sollte testweise die Erweiterungen deaktivieren.

Sicherheit

Apple hat nach eigenen Angaben die Sicherheit des gesamten Betriebssystems verbessert. Durch eine verbesserte Address Space Layout Randomization (ASLR) sollen es Angreifer schwerer haben, Sicherheitslücken in Anwendungen auszunutzen. Das gilt auch für alte 32-Bit-Anwendungen. Ein Application Sandboxing soll zudem verhindern, dass eine Anwendung über die eigenen Fähigkeiten hinaus Schaden im System anrichten kann.

Wer seine Festplatte verschlüsseln will, ist mit Filevault 2 nun nicht mehr nur auf den eigenen Benutzerordner beschränkt. Auch externe Festplatten können verschlüsselt werden. Neben dem Passwort gibt es nun für den Fall eines vergessenen Passworts auch einen 24-stelligen Wiederherstellungsschlüssel, den der Nutzer aufschreiben und sicher lagern sollte. Gehen Passwort und Wiederherstellungscode verloren, ist ein Zugriff auf die Daten nicht mehr möglich, so Apple. Interessant ist die Funktion Instant Wipe. Wird der Schlüssel mit der Funktion entfernt, sollen die Daten auf dem Datenträger sofort unbrauchbar sein.

 Lion hat ein paar FehlerLions digitale Verfügbarkeit und Fazit 
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iGod 21. Mai 2012

Hallo liebe Forengemeinde, Habe mich hier ein wenig durch die Beiträge gelesen und wollte...

primuspilus 05. Aug 2011

http://www.omgubuntu.co.uk/2011/07/reverse-natural-scrolling-ubuntu-os-lion/ Oder man...

Anonymer Nutzer 04. Aug 2011

Hat Windows das nicht schon seit Version 3.1, dass man die Fenster überall am Rahmen...

schipplock 27. Jul 2011

nein, snow leopard, also das aktuellste os x vor Lion, konnte das nicht und es hat mich...

Schnarchnase 27. Jul 2011

Funktioniert bei den Anmeldeobjekten jetzt endlich das Ausblenden der Finder-Fenster von...


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