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Kompatibilität? Wozu?

Dass Apple rigoros seine Vergangenheit aufräumt, ist keine Neuigkeit. Kompatibilität war nie eine Stärke des Herstellers. Mit Lion ist das nicht anders. Während Nutzer, die nach dem Wechsel zur Intel-Architektur den Mac entdeckt haben, sich kaum daran stören sollten, wird die alte Nutzerschaft doch deutlich überstrapaziert. Mit Snow Leopard fiel die allgemeine Unterstützung von PowerPC-CPUs weg, so dass sich Mac OS X nicht mehr auf Power-Macs installieren lässt. Mit Lion geht Apple noch einen Schritt weiter: Nun können nicht einmal mehr Programme für Power-Macs gestartet werden. Unter Snow Leopard und den Vorgängern war es dank Rosetta noch möglich, PowerPC-Anwendungen zu starten. Apples Rosetta hat die notwendige Übersetzung übernommen, um PowerPC-Code auf Intel-Architektur laufen zu lassen.

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Wir berichteten bereits über beliebte Programme, die unter Lion nicht laufen. Zudem ist einige Vorsicht nötig, wenn es um neue Betriebssystemversionen geht. Ende 2009 zeigte sich beispielsweise, dass einige UMTS-Sticks mit ihrer Software Macs mit Snow Leopard schädigen. Einen UMTS-Stick, der nicht mehr funktionierte, haben wir auch gefunden. Zum Glück richtete der Stick keine Schäden an.

  • Mac OS X 10.7 alias Lion
  • Überarbeitete Systeminformationen
  • Speicherbestückung...
  • ... und die Belegung der Datenträger wird grafisch ansprechend angezeigt.
  • Safari mit integriertem Downloaddialog und der Liste der noch zu lesenden Artikel.
  • Lion ist ein 64-Bit-Betriebssystem.
  • Mission Control fügt Exposé, Spaces und das Dashboard zusammen.
  • Zusätzliche Sprachen für Mac OS X 10.7 alias Lion
  • Accountverwaltung wie unter iOS. Verschiedene Protokolle werden hier übersichtlich angezeigt.
  • Filevault 2
  • Die Scrollbalkeneinstellung auf Automatik macht die Anzeige der Balken von dem angeschlossenen Eingabegerät abhängig.
  • Die neuen Gesten für Mission Control
  • Installierte Stimmen werden hier aufgelistet.
  • Airdrop funktioniert leider nur mit aktiviertem WLAN.
  • Ein Rechner in der Nähe wird zuverlässig angezeigt.
  • Fortschrittsbalken bei Airdrop
  • Nicht jeder Mac ist kompatibel. Hier ein Mac Mini 2009 - keine Hinweise auf Airdrop.
  • Anders das Macbook Pro 13 2009
  • Finder mit neuer Übersicht
  • Alle Fenster und Spaces in der Übersicht. Zusätzliche Spaces lassen sich hier hinzufügen und Fenster auch sortieren.
  • Launchpad
  • Versions anhand eines Bildes
  • Alte Versionen werden mitgespeichert.
  • Auswahl der Stimmen in den Systemeinstellungen
  • Time Machine ohne angeschlossenes Backupmedium. Alles, was nicht verfügbar ist, wird in der Zeitleiste lila dargestellt.
  • Spotlight besitzt jetzt eine Quicklook-Funktion.
  • Dashboard
  • PowerPC-Anwendungen lassen sich nicht mehr starten.
  • Es gibt nur noch eine Fehlermeldung.
  • Safari im Vollbildmodus
  • Wird der Mauszeiger nach oben bewegt, erscheint die Menubar.
  • Kontakte
  • Kontakte
  • Apples iCal mt neuer Wochenansicht, ...
  • ... Monatsansicht und...
  • ... dem Jahresüberblick.
  • Auflistung der Termine des Tages.
  • Apple Mail mit zwei...
  • ... und drei Spalten.
  • Kleiner Fehler: DVD Player im Vollbildmodus ohne Vollbild.
PowerPC-Anwendungen lassen sich nicht mehr starten.

Apples Launchpad zeigt übrigens Programme, die nicht gestartet werden können, gar nicht erst an. Programme, die grundsätzlich nicht mehr funktionieren, werden im Finder mit einem Symbol versehen, das deutlich macht, dass die Anwendung nicht mehr benutzt werden kann.

Apples Strategie, alte Funktionen über Bord zu werfen, ist einerseits eine große Stärke. Denn ohne den alten Ballast hat es Apple leichter, Neuerungen durchzusetzen und der Pflegeaufwand hält sich in Grenzen. Andererseits ist es auch eine große Schwäche, denn insbesondere treue Apple-Nutzer früherer Tage werden verärgert.

Ob der Weg nun der bessere ist, sei dahingestellt. Wer neben Mac OS X auch ein Windows pflegt, der weiß, zu welchem Preis Microsoft sich die Dauerkompatibilität erkauft. Immerhin wurde der Wechsel auf Intel-Hardware bereits 2006 gestartet.

Dazu passt auch, dass nun der Umstieg auf 64 Bit vollzogen wurde. Wenige Ausnahmen gibt es aber weiterhin: Dazu gehören Apples DVD-Player und natürlich zahlreiche Programme von Drittherstellern.

 Einfaches Netzwerken mit AirdropLion spricht deutsch 
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iGod 21. Mai 2012

Hallo liebe Forengemeinde, Habe mich hier ein wenig durch die Beiträge gelesen und wollte...

primuspilus 05. Aug 2011

http://www.omgubuntu.co.uk/2011/07/reverse-natural-scrolling-ubuntu-os-lion/ Oder man...

Anonymer Nutzer 04. Aug 2011

Hat Windows das nicht schon seit Version 3.1, dass man die Fenster überall am Rahmen...

schipplock 27. Jul 2011

nein, snow leopard, also das aktuellste os x vor Lion, konnte das nicht und es hat mich...

Schnarchnase 27. Jul 2011

Funktioniert bei den Anmeldeobjekten jetzt endlich das Ausblenden der Finder-Fenster von...


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