Abo
  • Services:

Marktforschung

Spielebranche wächst plattfomübergreifend weiter

Auf rund 112 Milliarden US-Dollar im Jahr 2015 wächst die Spielebranche nach Erwartungen des Marktforschungsunternehmens Gartner. Insbesondere Mobile Gaming kann zulegen und den Marktanteil von 15 auf 20 Prozent ausbauen.

Artikel veröffentlicht am ,
Mobile-Vorzeigespiel Infinity Blade
Mobile-Vorzeigespiel Infinity Blade (Bild: Epic Games)

Im Jahr 2011 wachsen die Umsätze der Spielebranche weltweit um 10,4 Prozent gegenüber dem Vorjahr auf 74 Milliarden US-Dollar. Bis 2015 sollen es dann 112 Milliarden US-Dollar sein, erwartet Gartner. Nach Auffassung des Marktforschungsunternehmens gibt es besonders gute Wachstumschancen beim Mobile Gaming auf Smartphones und Tablets, das seinen Marktanteil von derzeit 15 auf 20 Prozent steigern könne, so die Marktforscher.

Stellenmarkt
  1. item Industrietechnik GmbH, Solingen
  2. d&b audiotechnik GmbH, Backnang bei Stuttgart

Das Teilsegment Hardware hält seinen Umsatzanteil von rund 25 Prozent - das bedeutet, dass es in diesem Jahr rund 17,8 Milliarden US-Dollar und im Jahr 2015 dann 27,4 Milliarden US-Dollar sein sollen. Die Umsätze mit Software sollen leicht zurückgehen, während die Umsätze mit Onlinespielen pro Jahr um rund 27 Prozent zulegen, von 11,9 auf 28,3 Milliarden US-Dollar. Den mit Free-to-play-Geschäftsmodellen und Itemshops generierten Umsätzen trauen die Forscher bei Gartner ein starkes Wachstum zu, während abobasierte Modelle schwächeln.

Laut Gartner haben sich die Kunden auf die vielfältigen Vertriebskanäle für Gaming eingerichtet und erwarten auch von den Herstellern, dass sie ihre Unterhaltungsangebote über mehrere Plattformen hinweg anbieten.



Anzeige
Top-Angebote
  1. (nur für Prime-Kunden)
  2. (nur für Prime-Kunden)

Folgen Sie uns
       


Energiespeicher in der Cruijff Arena - Bericht

Die Ajax-Arena in Amsterdam wird komplett aus eigenen Akkureserven betrieben. Die USVen im Keller des Gebäudes werden von Solarzellen auf dem Dach und parkenden Elektroautos aufgeladen. Golem.de konnte sich das Konzept genauer anschauen.

Energiespeicher in der Cruijff Arena - Bericht Video aufrufen
Nasa-Teleskop: Überambitioniert, überteuert und in dieser Form überflüssig
Nasa-Teleskop
Überambitioniert, überteuert und in dieser Form überflüssig

Seit 1996 entwickelt die Nasa einen Nachfolger für das Hubble-Weltraumteleskop. Die Kosten dafür stiegen seit dem von 500 Millionen auf über 10 Milliarden US-Dollar. Bei Tests fiel das Prestigeprojekt zuletzt durch lockere Schrauben auf. Wie konnte es dazu kommen?
Von Frank Wunderlich-Pfeiffer

  1. Nasa Forscher entdecken Asteroiden, bevor er die Erde erreicht
  2. Nasa 2020 soll ein Helikopter zum Mars fliegen
  3. Raumfahrt Nasa startet neue Beobachtungssonde Tess

Bargeldloses Zahlen: Warum Apple Pay sich hier noch nicht auszahlt
Bargeldloses Zahlen
Warum Apple Pay sich hier noch nicht auszahlt

Während Google Pay jüngst hierzulande gestartet ist, lässt Apple Pay auf sich warten. Kein Wunder: Der deutsche Markt ist schwierig - und die Banken sind in einer guten Verhandlungsposition.
Eine Analyse von Andreas Maisch

  1. Bargeldloses Zahlen Apple und Goldman Sachs planen Apple-Kreditkarte

Garmin Fenix 5 Plus im Test: Mit Musik ins unbekannte Land
Garmin Fenix 5 Plus im Test
Mit Musik ins unbekannte Land

Kopfhörer ins Ohr und ab zum Joggen, Rad fahren oder zum nächsten Supermarkt spazieren - ohne Smartphone: Mit der Sport-Smartwatch Fenix 5 Plus von Garmin geht das. Beim Test haben wir uns zwar im Wegfindungsmodus verlaufen, sind von den sonstigen Navigationsoptionen aber begeistert.
Ein Test von Peter Steinlechner

  1. Garmin im Hands on Alle Fenix 5 Plus bieten Musik und Offlinenavigation

    •  /