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Weniger Gruselmomente als in Vorgängern

Für Abwechslung sorgen auch mal kurze Passagen in einem Mech, zudem gesellen sich wie gewohnt ruhigere Gruselpassagen zur Action. Insgesamt sind diese Momente aber deutlich seltener als in den Vorgängern, wirkliche Schockmomente gibt es in Fear 3 kaum. Auch die Atmosphäre ist, unterstützt durch die wirre Story, längst nicht mehr so fesselnd wie in der Vergangenheit. Immerhin ist neben den Multiplayeroptionen vor allem der gelungene Koopmodus, in dem dann auch Fettel gesteuert wird, online oder via Splitscreen eine nette Ergänzung.

  • Fear 3
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Fear 3
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Die Optik passt sich dem Spielgeschehen an und bietet ebenfalls mittelmäßige Texturen und einen teils enttäuschenden Detailgrad, auch die Synchronisation ist nicht immer stimmig. Immerhin kann die Soundkulisse weitestgehend überzeugen.

Fear 3 ist für PC, Playstation 3 und Xbox 360 erhältlich und kostet etwa 40 (PC) beziehungsweise 50 Euro (Konsolen). Als Kopierschutz kommt bei der PC-Fassung nur Steam zum Einsatz. Sie hat trotz massiver Änderungen gegenüber dem Original - unter anderem keine abtrennbaren Körperteile - eine USK-Freigabe ab 18 Jahren erhalten.

Fazit

Fear 3 ist ein Beispiel dafür, wie Fortsetzungen nicht aussehen sollten: Die Story ist zu wirr, die echten Schockmomente zu selten, die Action zu stereotyp. Selbst Fans der Serie dürften enttäuscht feststellen, dass das Programm von aktuellen Shooter-Highlights in jeglicher Hinsicht ein gutes Stück entfernt ist.

 Test Fear 3: Grübeln statt Gruseln
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Heretic 31. Dez 2015

Edit: Hopla, warum bekomm ich hier 3 Jahre alte News vorgesetzt? Ist mir nicht...


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