Abo
  • Services:

Entwicklerkit

Intel bringt SDK für OpenCL 1.1 nur auf CPUs

Mit Version 1.1 hat Intel die erste frei verfügbare Ausgabe seines Entwicklerkits für OpenCL freigegeben. Das SDK ist jedoch vorerst nur auf Intels CPU-Kerne ausgelegt, Unterstützung für GPUs enthält es nicht.

Artikel veröffentlicht am ,
Eine dieser CPUs ist Voraussetzung für das OpenCL-SDK
Eine dieser CPUs ist Voraussetzung für das OpenCL-SDK (Bild: Intel)

Intel hat sein OpenCL-SDK 1.1 zum freien Download zur Verfügung gestellt. Das Entwicklerpaket läuft unter Windows 7 und Vista in den 32- und 64-Bit-Versionen oder den 64-Bit-Ausgaben von Red Hats RHEL 6 und Suses SLES11.

Stellenmarkt
  1. Hays AG, Raum Nürnberg
  2. Fresenius Netcare GmbH, Bad Homburg

Voraussetzung für den Betrieb ist laut Intels Release Notes ein Prozessor mit der Befehlssatzerweiterung SSE 4.1, also mindestens ein Core 2 Duo mit Penryn-Kern. AMDs aktuelle Prozessoren werden damit nicht unterstützt, weil sie SSE 4.1 nicht beherrschen. Intels aktuelle Sandy-Bridge-Architektur und deren AVX-Erweiterungen lassen sich mit dem SDK natürlich nutzen.

Allgemein ist das Paket auf CPU-Kerne auslegt, nicht wie die meisten anderen OpenCL-Implementationen auf GPUs. Die dafür nötigen Funktionen will Intel offenbar erst mit der allgemeinen Verfügbarkeit seiner MIC-Architektur alias Larrabee auch für OpenCL nachrüsten. Bisher sind die MIC-Karten nur für Entwickler nach Unterzeichnung einer Verschwiegenheitsvereinbarung (NDA) bei Intel erhältlich.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 23,49€
  2. 28,99€
  3. 1,29€
  4. 44,99€

Gamer96 06. Jul 2011

Dann kauf eben ne andere Grafikkarte;) Was ist den zurzeit der beste Prozessor?

Gamer96 06. Jul 2011

Wir werden ja noch sehen...


Folgen Sie uns
       


PC Building Simulator - Test

Der PC Building Simulator stellt sich im Test als langweiliges Spiel, aber gutes Product Placement heraus - inklusive falscher Informationen und Grafikfehlern.

PC Building Simulator - Test Video aufrufen
HTC Vive Pro im Test: Das beste VR-Headset ist nicht der beste Kauf
HTC Vive Pro im Test
Das beste VR-Headset ist nicht der beste Kauf

Höhere Auflösung, integrierter Kopfhörer und ein sehr bequemer Kopfbügel: Das HTC Vive Pro macht alles besser und gilt für uns als das beste VR-Headset, das wir bisher ausprobiert haben. Allerdings ist der Preis dafür so hoch, dass kaufen meist keine clevere Entscheidung ist.
Ein Test von Oliver Nickel

  1. VR-Headset HTCs Vive Pro kostet 880 Euro
  2. HTC Vive Pro ausprobiert VR-Headset hat mehr Pixel und Komfort
  3. Vive Focus HTC stellt autarkes VR-Headset vor

Underworld Ascendant angespielt: Unterirdische Freiheit mit kaputter Klinge
Underworld Ascendant angespielt
Unterirdische Freiheit mit kaputter Klinge

Wir sollen unser Können aus dem bahnbrechenden Ultima Underworld verlernen: Beim Anspielen des Nachfolgers Underworld Ascendant hat Golem.de absichtlich ein kaputtes Schwert bekommen - und trotzdem Spaß.
Von Peter Steinlechner

  1. Otherside Entertainment Underworld Ascendant soll mehr Licht ins Dunkle bringen

Datenverkauf bei Kommunen: Öffentliche Daten nicht verhökern, sondern sinnvoll nutzen
Datenverkauf bei Kommunen
Öffentliche Daten nicht verhökern, sondern sinnvoll nutzen

Der Städte- und Gemeindebund hat vorgeschlagen, Kommunen sollten ihre Daten verkaufen. Wie man es auch dreht und wendet: Es bleibt eine schlechte Idee.
Ein IMHO von Michael Peters und Walter Palmetshofer

  1. Gerichtsurteil Kein Recht auf anonyme IFG-Anfrage in Rheinland-Pfalz
  2. CDLA Linux Foundation veröffentlicht Open-Data-Lizenzen
  3. Deutscher Wetterdienst Wetterdaten sind jetzt Open Data

    •  /