Abo
  • Services:
Anzeige
Livescribe Smartpen Echo
Livescribe Smartpen Echo (Bild: Livescribe)

Elektronischer Stift

Livescribe stellt Entwicklerprogramm ein

Livescribe Smartpen Echo
Livescribe Smartpen Echo (Bild: Livescribe)

Die kalifornische Firma Livescribe hat das Entwicklerprogramm für den elektronischen Stift Livescribe überraschend eingestellt. Der Stift kann handschriftliche Notizen und Sprachaufzeichnungen in digitale Dateien umwandeln.

Mit Hilfe des Entwicklerpakets konnten eigene Anwendungen für den elektronischen Stift geschrieben und über den Appstore von Livescribe zum Download angeboten und verkauft werden.

Das Entwicklerprogramm hat das, das Unternehmen hinter dem elektronischen Stift Livescribe steht, nun eingestellt. Das SDK werde nicht mehr angeboten und die Entwicklerwebseiten abgeschaltet, heißt es. Bereits im Appstore erhältliche Anwendungen bleiben weiterhin verfügbar - ob sie aber mit künftigen Firmwareversionen der Stifte noch funktionieren, garantiert der Hersteller nicht. Bis zum 22. Juli 2011 will der Hersteller allerdings neue Anwendungen von Altentwicklern in seinem Appstore veröffentlichen.

Anzeige
  • Alte Kugelschreiber haben mit dem Echo Smartpen ausgedient. (Bild: Golem.de)
  • Echo Smartpen mit Schutzkappe und Ersatzmine. (Bild: Golem.de)
  • 8 GByte hat der in Deutschland vertriebene Echo Smartpen. (Bild: Golem.de)
  • Angeschlossen wird der Stift per USB. (Bild: Golem.de)
  • OLED-Anzeige des Echo (Bild: Golem.de)
  • Die Kurzanleitung ist zugleich die Konfiguration.  (Bild: Golem.de)
  • Der Stift benötigt Spezialpapier.  (Bild: Golem.de)
  • Auf dem Spezialpapier von Lightscribe sind auch  Navigationselemente aufgedruckt.  (Bild: Golem.de)
  • Die Navigationsarbeit verzehrt  das Spezialpapier.  (Bild: Golem.de)
  • Weitere Spezialtasten für Lightscribe (Bild: Golem.de)
  • Vorne ist eine Kamera eingebaut. Sie erkennt den geschriebenen Text.  (Bild: Golem.de)
  • An den Smartpen lassen sich Kopfhörer anschließen.  (Bild: Golem.de)
  • Livescribe-Software unter Mac OS X (Bild: Livescribe)
  • Abspielen von Notizen. Der Nutzer kann den Stiftbewegungen parallel zur Tonaufnahme folgen. (Bild: Livescribe)
  • Appstore von Livescribe (Bild: Livescribe)
Appstore von Livescribe (Bild: Livescribe)

Im Appstore von Livescribe befinden sich über 60 Anwendungen, mit denen sich der Funktionsumfang erweitern lässt - etwa um Rechtschreibprüfungen, Wörterbücher, Sprachübersetzungstools oder einfache Spiele.

Die Stifte von Livescribe nehmen mit einer kleinen Infrarotkamera auf, was ihre Nutzer in spezielle Notizbücher schreiben und zeichnen. Außerdem können über ein integriertes Mikrofon auch Töne mitgeschnitten werden. Nach der Aufzeichnung kann der Nutzer nur auf eine Textpassage klicken und bekommt den Ton abgespielt, der zum Zeitpunkt des Schreibens oder Zeichnens zu hören war.

Künftig will Livescribe seine Stifte stärker mit Clouddiensten zusammenbringen. Ein erster Schritt dazu ist Livescribe Connect. Damit können Notizen und Tonmitschnitte auf Google Docs, Facebook oder Evernote veröffentlicht oder per E-Mail verschickt werden.


eye home zur Startseite
paul.kiman 26. Mai 2012

Leute, das Spezialpapier hat ganz andere Vorzüge, welche durch einen angeklipsten...



Anzeige

Stellenmarkt
  1. Hauni Maschinenbau GmbH, Hamburg
  2. TUI AG, Hannover
  3. ViaMedia AG, Stuttgart
  4. DEKRA SE, Stuttgart


Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. (u. a. Hobbit Trilogie Blu-ray 43,89€ und Batman Dark Knight Trilogy Blu-ray 17,99€)
  2. (u. a. Reign, Person of Interest, Gossip Girl, The Clone Wars)
  3. (u. a. The Revenant, Batman v Superman, James Bond Spectre, Legend of Tarzan)

Folgen Sie uns
       


  1. Komplett-PC

    In Nvidias Battleboxen steckt AMDs Ryzen

  2. Internet

    Cloudflare macht IPv6 parallel zu IPv4 jetzt Pflicht

  3. Square Enix

    Neustart für das Final Fantasy 7 Remake

  4. Agesa 1006

    Ryzen unterstützt DDR4-4000

  5. Telekom Austria

    Nokia erreicht 850 MBit/s im LTE-Netz

  6. Star Trek Bridge Crew im Test

    Festgetackert im Holodeck

  7. Quantenalgorithmen

    "Morgen könnte ein Physiker die Quantenmechanik widerlegen"

  8. Astra

    ZDF bleibt bis zum Jahr 2020 per Satellit in SD verfügbar

  9. Kubic

    Opensuse startet Projekt für Container-Plattform

  10. Frühstart

    Kabelnetzbetreiber findet keine Modems für Docsis 3.1



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Sphero Lightning McQueen: Erst macht es Brummbrumm, dann verdreht es die Augen
Sphero Lightning McQueen
Erst macht es Brummbrumm, dann verdreht es die Augen

Quantencomputer: Nano-Kühlung für Qubits
Quantencomputer
Nano-Kühlung für Qubits
  1. IBM Q Mehr Qubits von IBM
  2. Quantencomputer Was sind diese Qubits?
  3. Verschlüsselung Kryptographie im Quantenzeitalter

XPS 13 (9365) im Test: Dells Convertible zeigt alte Stärken und neue Schwächen
XPS 13 (9365) im Test
Dells Convertible zeigt alte Stärken und neue Schwächen
  1. Prozessor Intel wird Thunderbolt 3 in CPUs integrieren
  2. Schnittstelle Intel pflegt endlich Linux-Treiber für Thunderbolt
  3. Asus B9440 im Test Leichtes Geschäftsnotebook liefert zu wenig Business

  1. 100% Pragmatismus - würde woanders auch gut stehen...

    JouMxyzptlk | 19:06

  2. Re: Als Trekkie rollen sich mir da...

    ArcherV | 19:00

  3. Re: Überhaupt nicht erstrebenswert

    picaschaf | 19:00

  4. Re: Warp-Korridor

    ArcherV | 18:58

  5. Re: "Hass im Netz" klingt nach Zensur für mich

    bombinho | 18:57


  1. 18:08

  2. 17:37

  3. 16:55

  4. 16:46

  5. 16:06

  6. 16:00

  7. 14:21

  8. 13:56


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel