Hektisches Dauergeballer

In anderen Bereichen lassen es die Entwickler an guten Ideen mangeln: Die Gefechte laufen immer nach dem ähnlichem Prinzip ab und arten meist in hektischem Dauergeballer aus. Die gelegentlichen Bosskämpfe sind besser in Szene gesetzt, können den sehr linearen und monotonen Spielverlauf aber kaum auflockern. Zudem wirkt Transformers 3 arg beschnitten: Die Kampagne ist sehr kurz und wird auch unerfahrene Spieler kaum länger als sechs oder sieben Stunden beschäftigen. Der Multiplayer-Modus ist zwar vorhanden, aber deutlich rudimentärer als im gelungenen Vorgänger Kampf um Cybertron.

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Auch technisch gibt Transformers 3 ein durchwachsenes Bild ab. Einige Umgebungen und Roboter sind zwar sehr detailliert in Szene gesetzt, andererseits leidet die Action immer mal wieder an Rucklern und langen Ladezeiten.

Transformers 3 ist für Playstation 3, Xbox 360 und Nintendo Wii erhältlich und kostet etwa 60 Euro. Die USK hat eine Freigabe ab 12 Jahren erteilt.

Fazit:
Nach dem überraschend guten Vorgänger Kampf um Cybertron machen die High Moon Studios mit Transformers 3 einen Schritt zurück in Richtung typisch uninspirierte Filmumsetzung. Das Spiel wirkt stellenweise überhastet und ideenlos und hat, abgesehen von immerhin solider Action, nicht wirklich viel Erwähnenswertes zu bieten.

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 Test Transformers 3: Kampfroboter mit Motivationsschwächen
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