Hackerleaks

Wikileaks für erbeutete Daten

Die mit Anonymous assoziierte Aktivistengruppe Peoples Liberation Front hat mit Hackerleaks eine Art Wikileaks-Klon zur Veröffentlichung erbeuteter Daten gestartet. Wie bei Wikileaks auch, sollen die Quellen dabei geschützt werden.

Artikel veröffentlicht am ,
Hackerleaks: Wikileaks für erbeutete Daten
(Bild: Hackerleaks)

Anders als Wikileaks richtet sich Hackerleaks nicht an Whistleblower, sondern an Hacker, die erbeutete Informationen veröffentlichen wollen. Dennoch orientiert sich Hackerleaks stark am Vorbild Wikileaks. Oberste Priorität sei es, Hackern einen sicheren und anonymen Weg zu bieten, um heikle Informationen zu veröffentlichen, heißt es in der Selbstdarstellung.

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Wie bei Wikileaks soll ein "Team von Analysten" die Einreichungen vor der Veröffentlichung prüfen und alle Spuren auf die Identität der Quellen entfernen. Zudem wolle man dafür sorgen, dass jeder einzelne Leak eine maximale Wahrnehmung erreicht, so dass ein möglichst großer politischer Effekt erzielt werden kann. Dazu wollen die Hackerleaks-Macher auch mit Medien auf der ganzen Welt zusammenarbeiten.

In einem Blog berichten die Hackerleaks-Macher über ihre Aktivitäten.

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g3p0wn3tes_0pfa 04. Jul 2011

ich glaube, NOCH weniger Inhalt kann man nicht in einen Satz packen. Wie man sieht...

Sharkx2k2 03. Jul 2011

Sagt mal warum sehen im Jahr 2011 Webseiten noch so dermaßen, sagen wir mal...

Thread-Anzeige 03. Jul 2011

Man will ja auch seriös mit z.b: Spiegel, New York Times, Dem Überwacher (die gute...

samy 02. Jul 2011

Die Oberschlauen informieren uns doch immer auf golem.de dass dies Cracker sind.. und...



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