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Hackerleaks: Wikileaks für erbeutete Daten

Die mit Anonymous assoziierte Aktivistengruppe Peoples Liberation Front hat mit Hackerleaks eine Art Wikileaks-Klon zur Veröffentlichung erbeuteter Daten gestartet. Wie bei Wikileaks auch, sollen die Quellen dabei geschützt werden.
/ Jens Ihlenfeld
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Bild: Hackerleaks

Anders als Wikileaks richtet sich Hackerleaks(öffnet im neuen Fenster) nicht an Whistleblower, sondern an Hacker, die erbeutete Informationen veröffentlichen wollen. Dennoch orientiert sich Hackerleaks stark am Vorbild Wikileaks. Oberste Priorität sei es, Hackern einen sicheren und anonymen Weg zu bieten, um heikle Informationen zu veröffentlichen, heißt es in der Selbstdarstellung(öffnet im neuen Fenster) .

Wie bei Wikileaks soll ein "Team von Analysten" die Einreichungen vor der Veröffentlichung prüfen und alle Spuren auf die Identität der Quellen entfernen. Zudem wolle man dafür sorgen, dass jeder einzelne Leak eine maximale Wahrnehmung erreicht, so dass ein möglichst großer politischer Effekt erzielt werden kann. Dazu wollen die Hackerleaks-Macher auch mit Medien auf der ganzen Welt zusammenarbeiten.

In einem Blog(öffnet im neuen Fenster) berichten die Hackerleaks-Macher über ihre Aktivitäten.


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