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Das Fazit

Es beeindruckt, wenn Final Cut Pro X bestimmte Aufgaben zehnmal schneller erledigt als sein Vorgänger. Kein anderes Schnittprogramm kann - die entsprechende Hardware vorausgesetzt - so rasant transcodieren, Echtzeiteffekte anwenden oder Footage anzeigen.

  • Acht Mal stürzt Final Cut Pro X auf unserem Macbook Pro ab.
  • Grafikfehler und Bugs treten noch häufig auf.
  • Blenden, Effekte und Filter können nur in die primäre Storyline gesetzt werden.
  • Erst wenn verknüpfte Clips als Handlung deklariert werden, sind Überblendungen anwendbar.
  • Mehrere Clips können jederzeit zu einem zusammengesetzten Clip vereinfacht werden.
  • Um Keyframes zu setzen, können Nutzer die Videoanimationen einblenden.
  • Keyframes lassen sich komfortabel setzen und ziehen.
  • Clips können in der Magnetic Timeline auf sechs Arten angezeigt werden.
  • Farbbearbeitung mit zwei Masken
  • Color-Match passt die Farben eines Clips an die eines anderen an.
  • Die Übersicht für Effekte, Blenden, Titel und Audio
  • Die Ereignismediathek im iMovie-Look
  • Die Ereignismediathek im klassischen Look
  • Benchmark: Exportieren auf Desktop in Pro Res
  • Benchmark: Steadyshot und Rendern
  • Benchmark: Transcodieren in Pro Res
  • Benchmark: kompletter Workflow
  • Ein Fenster zeigt an, was Final Cut Pro X im Hintergrund tut.
  • Beim Import haben Nutzer viele Optionen, die Dateien analysieren und optimieren zu lassen.
  • Die Magnetic Timeline bei einem Rechtsklick
  • Der Viewer in Final Cut Pro X
  • Das Auswahltool in Aktion bei der Soundbearbeitung
Benchmark: Exportieren auf Desktop in Pro Res
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Die Umgewöhnung auf die Magnetic Timeline ist sehr zeitintensiv. Manches geht viel schneller, anderes wiederum ist deutlich mühseliger geworden. Bei der komplexen Arbeit mit Überblendungen ist FCPX zeitweise eine Zumutung. Mehr Übersicht bieten die vielen verbundenen oder zusammengesetzten Clips nicht. Das Prinzip vom Clip im Clip im Clip erinnert entfernt an den Hollywoodfilm Inception, wo die Protagonisten von Traum zu Traum zu Traum immer tiefer fallen, bis sie im Limbus landen und nicht mehr wissen, wo sie sind.

Einfache Projekte lassen sich aber ohne Frust schon jetzt sehr gut mit Final Cut Pro X verwirklichen. Gerade für Anwender, die bisher nur iMovie genutzt haben, bietet Apples neues Schnittprogramm einen leichten Einstieg und vielfältige Effekte, Filter und Möglichkeiten, die eigenen Filme zu verschönern - zu einem günstigen Preis.

Für Final-Cut-Pro-7-Veteranen lohnt sich Final Cut Pro X derzeit nur komplementär zur alten Software. Erstens ist FCPX noch nicht stabil genug und Bugs verhindern verlässliche Ergebnisse. Zweitens fehlen noch zu viele Funktionen wie Multicam, XML- und Band-Export oder die Unterstützung von Capturekarten. Reizvoll ist Apples neues Schnittprogramm vor allem wegen der hohen Leistung, die es aus moderner Hardware ziehen kann. Ein Ersatz für das Final Cut Studio 3 ist es in der derzeitigen Form aber noch nicht.

 Performance und Stabilität
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Wave 30. Apr 2013

na wenn wir schon beim klugscheißen sind: es gibt keine handys, weil das...

Wave 30. Apr 2013

kapitelmarken sind natürlich sehr wichtig. aber mir waren die anderen standard-funktionen...

Wave 30. Apr 2013

das ist quatsch. vorweg: ich bin selbst skeptisch bei final cut pro x. ich finde final...

Justin75 16. Nov 2011

Während früher selbst Kinofilme wie z.B. Dancer in the Dark von Lars von Trier damit zu...

Jim_pansen 03. Jul 2011

Sehr gern! EDIUS ist euch ja vielleicht mal eine Rezension in einem Video Special wert...


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