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Analysieren und Rendern im Hintergrund

Den besten Workflow erreichen Nutzer in FCPX, wenn sie in Apple Pro Res arbeiten. Apples eigens entwickelter Codec eignet sich ideal, um Filter, Blenden und Titel in Echtzeit darzustellen. Die Performance des Schnittprogramms beeindruckt. Ohne große Verpixelungen, verwaschene Bilder oder Ruckler gibt Final Cut Pro X Filter über 1080p25-Pro-Res-Material in einer Echtzeitvorschau wieder. Der Nutzer muss keine Sekunde warten und nur die Maus über den Effekt halten. Das Gleiche gilt für DV- und HDV-Material, mit dem Final Cut schon immer gut umgehen konnte. Legt der Nutzer Filter über H.264-Dateien aus dem Internet, fallen die Echtzeitfilter dagegen leicht verwaschen und verpixelt in der Vorschau aus.

  • Acht Mal stürzt Final Cut Pro X auf unserem Macbook Pro ab.
  • Grafikfehler und Bugs treten noch häufig auf.
  • Blenden, Effekte und Filter können nur in die primäre Storyline gesetzt werden.
  • Erst wenn verknüpfte Clips als Handlung deklariert werden, sind Überblendungen anwendbar.
  • Mehrere Clips können jederzeit zu einem zusammengesetzten Clip vereinfacht werden.
  • Um Keyframes zu setzen, können Nutzer die Videoanimationen einblenden.
  • Keyframes lassen sich komfortabel setzen und ziehen.
  • Clips können in der Magnetic Timeline auf sechs Arten angezeigt werden.
  • Farbbearbeitung mit zwei Masken
  • Color-Match passt die Farben eines Clips an die eines anderen an.
  • Die Übersicht für Effekte, Blenden, Titel und Audio
  • Die Ereignismediathek im iMovie-Look
  • Die Ereignismediathek im klassischen Look
  • Benchmark: Exportieren auf Desktop in Pro Res
  • Benchmark: Steadyshot und Rendern
  • Benchmark: Transcodieren in Pro Res
  • Benchmark: kompletter Workflow
  • Ein Fenster zeigt an, was Final Cut Pro X im Hintergrund tut.
  • Beim Import haben Nutzer viele Optionen, die Dateien analysieren und optimieren zu lassen.
  • Die Magnetic Timeline bei einem Rechtsklick
  • Der Viewer in Final Cut Pro X
  • Das Auswahltool in Aktion bei der Soundbearbeitung
Ein Fenster zeigt an, was Final Cut Pro X im Hintergrund tut.
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Bei H.264-Videodateien tat sich bereits Final Cut Pro 7 sehr schwer. Nicht umsonst kamen Batch-Encoding-Tools wie der Magic Bullet Grinder in den letzten Jahren in Mode. Mit ihnen lässt sich beispielsweise DSLR-Footage unter Nutzung möchlichst vieler CPU-Kerne in Pro Res umwandeln. Final Cut Pro X kann die H.264-Dateien jetzt nativ und ohne Ruckler lesen und schneiden. Sobald aber Filter, Blenden und Titel hinzukommen muss das Schnittprogramm rendern.

Aus diesem Grund bietet FCPX an, Dateien im Hintergrund in Pro Res zu optimieren, während Nutzer bereits schneiden dürfen. Sobald eine Datei optimiert ist, wird die Ursprungsdatei automatisch durch das besser geeignete Material ausgetauscht - alle Schnitte bleiben erhalten. In der Praxis bedeutet das aber meist Warten, bis das Transcodieren der Dateien in Pro Res fertig ist. Gerade mobile Schnittrechner wie Macbook Pros waren bereits durch das Transcodieren am Leistungslimit - an flüssiges Schneiden war da nicht mehr zu denken.

Der automatische Rendervorgang von Dateien in der Timeline aktiviert sich standardmäßig nach zwei bis fünf Sekunden, in denen sich nichts tut. Wird die Maus bewegt oder etwas Material gesichtet, schaltet das Rendering wieder auf Stopp. Der manuell gestartete Rendervorgang - jetzt "ctrl und r" - kann auf Wunsch ebenfalls genutzt werden.

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Wave 30. Apr 2013

na wenn wir schon beim klugscheißen sind: es gibt keine handys, weil das...

Wave 30. Apr 2013

kapitelmarken sind natürlich sehr wichtig. aber mir waren die anderen standard-funktionen...

Wave 30. Apr 2013

das ist quatsch. vorweg: ich bin selbst skeptisch bei final cut pro x. ich finde final...

Justin75 16. Nov 2011

Während früher selbst Kinofilme wie z.B. Dancer in the Dark von Lars von Trier damit zu...

Jim_pansen 03. Jul 2011

Sehr gern! EDIUS ist euch ja vielleicht mal eine Rezension in einem Video Special wert...


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