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Vielversprechende Tests

Derzeit existiert erst ein kleiner Verbund, den die Wissenschaftler auf einem Roboterarm angebracht haben. Erste Tests zeigen aber, dass das System zu funktionieren scheint: Wird der Arm berührt oder angepustet, reagiert er auf diese Sinneseindrücke. "Wir werden die Haut schließen und einen Prototypen generieren, der völlig mit diesen Sensoren umschlossen ist und ganz neu mit seiner Umwelt interagieren kann", sagt Gordon Cheng, der den Lehrstuhl für Kognitive Systeme an der TU München innehat, an dem Mittendorfer die Haut entwickelt. Herauskommen soll, so Cheng, "eine Maschine, die selbst im Dunkeln merkt, wenn man ihr auf den Rücken tippt".

Sensoren ergänzen

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Die Haut kann also die Sinnesorgane ergänzen, über die Roboter schon jetzt verfügen, also etwa Kameraaugen, Infrarotscanner und Greifhände. Das kann dazu führen, dass der Roboter zurückweicht, wenn er ein Objekt berührt, oder zumindest nachschaut, womit er gerade zusammengestoßen ist. Das kann die Sicherheit im Umgang mit Menschen deutlich erhöhen. Das ist nach wie vor ein heikles Thema.

Fernziel des Projektes ist es, dass Roboter eine Vorstellung von sich selbst und ihrer Form bekommen. Das würde bedeuten, dass die Roboter den Menschen ähnlicher werden.

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 Wahrnehmung: Eine Haut für Roboter
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y.m.m.d. 30. Jun 2011

Ich stelle mir das ganze super vor um sehr flexible Roboter zu entwickeln. Neue Gliedma...

Keridalspidialose 30. Jun 2011

http://www.youtube.com/watch?v=R_HSYB3EPNk&feature=player_detailpage#t=52s

Dikus 30. Jun 2011

Bald gibts dann die ersten gefühlsechten Pornoroboter (wobei bald = 10 Jahre...


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