Abo
  • Services:

Benchmarks und Leistungsaufnahme

Da die A-Serie für Desktop-CPUs vom Athlon II X4 abstammt, ist die Rechenleistung ihrer CPU-Kerne auch auf deren Niveau. Im Cinebench R11.5 kommt der A8-3850 mit 2,9 GHz so auf 3,84 Punkte, der mit gleichem Takt versehene Athlon II X4 635 auf 3,37 Punkte. Der leichte Vorteil für den neuen Prozessor liegt laut AMD vor allem am von 512 KByte auf 1 MByte verdoppeltem L2-Cache pro Kern.

  • Leistungsaufnahme Gesamtsystem bei ruhendem Windows-Desktop
  • Leistungsaufnahme Gesamtsystem mit Anno 1404
  • Cinebench R11.5 64-Bit
  • Blockdiagramm des Chipsatzes A55
  • Blockdiagramm des Chipsatzes A75 mit USB 3.0
  • Nur diese CPUs kündigt AMD bisher offiziell an
  • Der integrierte Grafikkern mit Codenamen Sumo
  • Dutzende Mainboards aller namhaften Hersteller
  • Die Chipsätze bieten moderne und überholte Schnittstellen
  • AMD hat es auf den größten Bereich des Marktes abgesehen
  • Daten der Grafikkerne
  • Die Chipsätze im Vergleich
  • Die neuen Kerne sind leicht optimiert
  • Das Die von Llano mit vier Kernen und einer Milliarde Transistoren
  • AMDs Vergleich mit Intels Sandy Bridge
Cinebench R11.5 64-Bit
Stellenmarkt
  1. Dataport, Altenholz bei Kiel, Hamburg, Rostock, Bremen, Halle (Saale), Magdeburg
  2. Paracelsus-Klinik Reichenbach GmbH, Reichenbach

Damit ist der schnellste Llano zwar deutlich vor Intels Core i3-2100 (3,02 Punkte), dieser verfügt aber nur über zwei Kerne. Der dreieinhalb Jahre alte Core 2 Quad Q9550, der damals aber über 550 US-Dollar kostete, ist mit 3,46 Punkten fast genauso schnell wie AMDs aktuelle CPU. Ein Umsteigen von einem derartigen PC lohnt sich mit den neuen Mittelklasse-Produkten von AMD nicht, wenn es um die reine Rechenleistung geht.

Für Unternehmen kann aber die Leistungsaufnahme entscheidend sein, denn hier sind die 32-Nanometer-CPUs von AMD viel sparsamer als ältere Prozessoren mit größeren Strukturbreiten. Die sehr genügsamen Sandy-Bridge-CPUs erreicht AMD nur bei ruhendem Windows-Desktop, das Gesamtsystem mit dem A8-3850 nahm auf 35 Watt. Schon ein Rechner mit Athlon II X4 635 kommt dabei auf über 50 Watt.

Unter Last mit Spielen, hier Anno 1404, ist AMDs Kombination aus CPU- und GPU-Kernen auf einem Die aber viel stromhungriger als Intels Lösung - die Grafikleistung liegt dabei aber auch doppelt so hoch. Der Rechner mit dem A8-3850 nimmt bei diesem Spiel 106 Watt auf, Intels Core i3-2100 braucht für die halbe Bildrate 66 Watt. Das Verhältnis Rechenleistung pro Watt fällt damit für AMD aber gut aus.

Zahlreiche weitere Messungen, unter anderem zu Blu-ray-Wiedergabe und anderen Spielen bieten unsere Kollegen von PC Games Hardware an.

 Schnelle integrierte Grafik, undurchsichtige ProduktpolitikFazit 
  1.  
  2. 1
  3. 2
  4. 3
  5. 4
  6. 5
  7.  


Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 119,90€

pica 30. Jun 2011

somit dürfte der AMD Neo MV-40 sich wohl nur im Embedded Bereich verkaufen, aus dem er...

wolfi86 30. Jun 2011

Der Llano Nachfolger Trinity hat Bulldozermodule haben und soll nach AMD Vize Rick...

7hyrael 30. Jun 2011

Die Modulare Bauweise wird so schnell nicht verschwinden, dafür ist das High- und Mid...

tunnelblick 30. Jun 2011

weil ein 13"-notebook eher für mobilität gedacht ist und nicht für viel leistung, punkt...

Baron Münchhausen. 30. Jun 2011

Es freut mich Euren Tag gerettet zu haben, werter Herr Samy.


Folgen Sie uns
       


Smartphone-Kameras im Vergleich

Wir haben die Fotoqualität von sechs aktuellen Top-Smartphones verglichen.

Smartphone-Kameras im Vergleich Video aufrufen
Gaming-Tastaturen im Test: Neue Switches für Gamer und Tipper
Gaming-Tastaturen im Test
Neue Switches für Gamer und Tipper

Corsair und Roccat haben neue Gaming-Tastaturen auf den Markt gebracht, die sich vor allem durch ihre Switches auszeichnen. Im Test zeigt sich, dass Roccats Titan Switch besser zum normalen Tippen geeignet ist, aber nicht an die Geschwindigkeit des Corsair-exklusiven Cherry-Switches herankommt.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Azio RCK Retrotastatur wechselt zwischen Mac und Windows-Layout
  2. OLKB Planck im Test Winzig, gerade, programmierbar - gut!
  3. Alte gegen neue Model M Wenn die Knickfedern wohlig klackern

Machine Learning: Wie Technik jede Stimme stehlen kann
Machine Learning
Wie Technik jede Stimme stehlen kann

Ein Unternehmen aus Südkorea arbeitet daran, Stimmen reproduzierbar und neu generierbar zu machen. Was für viele Branchen enorme Kosteneinsparungen bedeutet, könnte auch eine neue Dimension von Fake News werden.
Ein Bericht von Felix Lill

  1. AWS Amazon bietet seine Machine-Learning-Tutorials kostenlos an
  2. Random Forest, k-Means, Genetik Machine Learning anhand von drei Algorithmen erklärt
  3. Machine Learning Amazon verwirft sexistisches KI-Tool für Bewerber

IT: Frauen, die programmieren und Bier trinken
IT
Frauen, die programmieren und Bier trinken

Fest angestellte Informatiker sind oft froh, nach Feierabend nicht schon wieder in ein Get-together zu müssen. Doch was ist, wenn man kein Team hat und sich selbst Programmieren beibringt? Women Who Code veranstaltet Programmierabende für Frauen, denen es so geht. Golem.de war dort.
Von Maja Hoock

  1. Software-Entwickler CDU will Online-Weiterbildung à la Netflix
  2. Job-Porträt Cyber-Detektiv "Ich musste als Ermittler über 1.000 Onanie-Videos schauen"
  3. Bundesagentur für Arbeit Ausbildungsplätze in der Informatik sind knapp

    •  /