Abo
  • Services:

Opera Mobile und Opera Mini

Updates vereinfachen Texteingabe

Opera hat Opera Mobile 11.1 sowie Opera Mini 6.1 veröffentlicht. Mit dem Update erhalten beide Browser eine automatische Vervollständigung von Texteingaben.

Artikel veröffentlicht am ,
Opera Mobile 11.1 mit Suchvorschlägen
Opera Mobile 11.1 mit Suchvorschlägen (Bild: Opera)

Opera Mobile 11.1 und Opera Mini 6.1 liefern Vorschläge der Suchmaschinen von Google und Yandex. Damit sollen Anwender weniger tippen müssen, um mobil nach Informationen zu suchen. Aber auch bei der URL-Eingabe gibt es nun eine automatische Vervollständigung, um ebenfalls Tipparbeit zu sparen. Dabei wird das Verhalten des Anwenders beobachtet, um möglichst optimale Vorschläge zu machen.

  • Opera Mini 6.1 mit Vorschlägen zur Google-Suche
  • Schnellwahlseite in Opera Mini 6.1
  • Opera Mini 6.1 mit aufgeklapptem Menü
  • Opera Mini 6.1 mit Vorschlägen zur Google-Suche
  • Schnellwahlseite in Opera Mini 6.1
  • Opera Mini 6.1 mit aufgeklapptem Menü
  • Opera Mobile 11.1 mit Vorschlägen zur Google-Suche
  • Die New York Times in Opera Mobile 11.1
  • Die Schnellwahlseite von Opera Mobile 11.1
  • Opera Mobile 11.1 mit Vorschlägen zur Google-Suche
  • Die New York Times in Opera Mobile 11.1
  • Die Schnellwahlseite von Opera Mobile 11.1
Opera Mobile 11.1 mit Vorschlägen zur Google-Suche
Stellenmarkt
  1. Universitätsstadt Marburg, Marburg
  2. ING-DiBa AG, Nürnberg, Frankfurt

Die Browser achten darauf, welche Top-Level-Domain-Endungen die URLs des Nutzers überwiegend haben. Wer also vor allem Webseiten mit de-Domains aufruft, bekommt eher .de als .com zur Vervollständigung vorgeschlagen. Auch damit will Opera den Tippaufwand auf einem mobilen Gerät verringern.

Eine weitere Neuerung betrifft nur Opera Mobile 11.1. Mit dem Update unterstützt der Browser mehrspaltige Inhalte in CSS und lineare Farbverläufe. Allgemein wurde die Unterstützung von Webstandards weiter verbessert und die Rendering-Engine soll schneller als bisher arbeiten.

Opera Mobile nutzt die gleiche Rendering-Engine wie die Desktopversion des Browsers. Für Opera Mini gibt es eine Server-Client-Architektur. Dabei werden die Webseiten vor der Übertragung zum Client komprimiert und an das Display des Mobiltelefons angepasst. So sollen Webseiten bei schmaler Bandbreite deutlich schneller geladen werden als in anderen Browsern. In Opera Mobile ist mit Opera Turbo eine ähnliche Funktion zuschaltbar, dann werden die Webseitendaten ebenfalls komprimiert, um Webseiten schneller empfangen und anzeigen zu können.

Opera Mini 6.1 gibt es ab sofort für Mobiltelefone mit J2ME, für die Android-Plattform, Blackberry-Smartphones und Symbian-S60-Smartphones. Opera Mobile 11.1 ist für die Plattformen Android und Symbian zu haben.

Opera Mini 6.1 wird es erfahrungsgemäß später auch für iPhone und iPad geben. Aber noch ist nicht bekannt, wann die iOS-Version erscheint. HPs WebOS-Plattform, Samsungs Bada-Betriebssystem sowie Microsofts Smartphone-Betriebssystem Windows Phone 7 werden von Opera weiterhin nicht unterstützt.



Anzeige
Top-Angebote
  1. ab 589€ (Vergleichspreis Smartphone über 650€, Einzelpreis Tablet 129€)
  2. 469€ (Bestpreis!)
  3. 389€ (Vergleichspreis 488€)
  4. 99,99€ + USK-18-Versand (Die Bestellbarkeit könnte sich jederzeit ändern bzw. kurzfristig...

bmaehr 01. Jul 2011

Die meiner Meinung nach wichtigste Neuerung wurde nicht aufgelistet: Auch auf S60 läßt...

Thread-Anzeige 30. Jun 2011

Ich habe mit Opera6 auf dem iphone Bilder laden Bildqualität Mobil-Ansicht ... ... socket...


Folgen Sie uns
       


Logitechs MX Vertical und Ankers vertikale Maus im Vergleichstest

Die MX Vertical ist Logitechs erste vertikale Maus. Sie hat sechs Tasten und kann wahlweise über Blueooth, eine Logitech-eigene Drahtlostechnik oder Kabel verwendet werden. Die spezielle Bauform soll Schmerzen in der Hand, dem Handgelenk und den Armen verhindern. Wem es vor allem darum geht, eine vertikale Sechstastenmaus nutzen zu können, kann sich das deutlich günstigere Modell von Anker anschauen, das eine vergleichbare Bauform hat. Logitech verlangt für die MX Vertical 110 Euro, das Anker-Modell gibt es für um die 20 Euro.

Logitechs MX Vertical und Ankers vertikale Maus im Vergleichstest Video aufrufen
Gesetzesentwurf: So will die Regierung den Abmahnmissbrauch eindämmen
Gesetzesentwurf
So will die Regierung den Abmahnmissbrauch eindämmen

Obwohl nach Inkrafttreten der DSGVO eine Abmahnwelle ausgeblieben ist, will Justizministerin Barley nun gesetzlich gegen missbräuchliche Abmahnungen vorgehen. Damit soll auch der "fliegende Gerichtsstand" im Wettbewerbsrecht abgeschafft werden.
Von Friedhelm Greis


    iOS 12 im Test: Auch Apple will es Nutzern leichter machen
    iOS 12 im Test
    Auch Apple will es Nutzern leichter machen

    Apple setzt mit iOS 12 weniger auf aufsehenerregende Funktionen als auf viele kleine Verbesserungen für den Alltag. Das erinnert an Google und Android 9, was nicht zwingend schlecht ist.
    Ein Test von Tobias Költzsch

    1. Apple iOS 12.1 verrät neues iPad Pro
    2. Apple Siri-Kurzbefehle-App für iOS 12 verfügbar

    Leistungsschutzrecht: So viel Geld würden die Verlage von Google bekommen
    Leistungsschutzrecht
    So viel Geld würden die Verlage von Google bekommen

    Das europäische Leistungsschutzrecht soll die Zukunft der Presse sichern. Doch in Deutschland würde derzeit ein einziger Verlag fast zwei Drittel der Einnahmen erhalten.
    Eine Analyse von Friedhelm Greis

    1. Netzpolitik Willkommen im europäischen Filternet
    2. Urheberrecht Europaparlament für Leistungsschutzrecht und Uploadfilter
    3. Leistungsschutzrecht/Uploadfilter Wikipedia protestiert gegen Urheberrechtsreform

      •  /