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Erstes Service Pack für Office 2010 ist fertig

Mit dem ersten Service Pack für Office 2010 veröffentlicht Microsoft die erste große Patchsammlung für das Office-Paket. Neben alten Sicherheitsupdates gibt es auch einige Neuerungen für Office 365 und Onenote.

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Das erste Service Pack für Office 2010 ist fertig.
Das erste Service Pack für Office 2010 ist fertig. (Bild: Golem.de)

Microsoft hat das erste Service Pack für die Büroprogrammsammlung Office 2010 fertiggestellt. Das Service Pack 1 verbessert insbesondere die Hauptanwendungen der Programmsammlung. Dazu gehören Access, Excel, Onenote, Outlook, Powerpoint und Word.

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Die meisten Verbesserungen und Fehlerbehebungen listet Microsoft für Onenote 2010 auf. Das Notizprogramm soll jetzt besser mit Sharepoint und Skydrive zusammenarbeiten. Dazu hat Microsoft einige neue Menüeinträge in Onenote verteilt. Zudem verwendet Onenote nun Windows Live Essentials für das Einloggen per Windows Live. Wer Onenote als Tablet-PC-Anwender mit einem Stift benutzt, soll von einem besseren Programmverhalten profitieren.

Outlook 2010 unterstützt mit dem Service Pack 1 nun auch Office 365. Der gestern offiziell gestartete Cloud-Dienst erlaubt Office-Nutzern eine stärkere Orientierung auf das Internet.

Wer mit einem zweiten Monitor per Powerpoint präsentiert, muss sich auf eine Änderung einstellen. Die Standardeinstellung ist nun, dass die Präsentation auf dem Sekundärdisplay abgespielt wird. Notizen für die Präsentation sind auf dem Primärmonitor. Wer Präsentationen häufig per Datenträger verteilt ("Verpacken einer Präsentation für CD"), freut sich über den Umstand, dass Powerpoint nun auch den Powerpoint Viewer automatisch mit auf einen Datenträger packt.

Mit dem Service Pack 1 werden außerdem alle Einzelupdates, also auch Sicherheitsupdates, die bis Juni 2011 publiziert wurden, mitinstalliert. Kumulative Updates sind bis April 2011 eingeschlossen.

Umfangreiche Liste der Änderungen

Weitere Informationen zum Service Pack 1 finden sich im Knowledge-Base-Artikel KB2460049. Dort sind die umfangreich ausgefallenen Änderungen im Detail aufgelistet. Microsoft bietet das Service Pack über das Windows-Update an. Das setzt aber voraus, dass der Anwender der Installation von Microsoft-Updates abseits von Windows zuvor zugestimmt hat.

Wer das Service Pack lieber herunterladen möchte, um es auf mehreren Rechnern einzuspielen, der kann sowohl das 32-Bit-Installationpaket (x86) als auch das 64-Bit-Installationspaket (x64) per Hand herunterladen. Die Pakete sind rund 370 beziehungsweise 440 MByte groß. Nach der Installation muss ein Neustart durchgeführt werden.

Das Service Pack 1 für andere Office-Komponenten wie etwa Project 2010 oder Visio 2010 hat Microsoft bereits vor einigen Tagen veröffentlicht. Diese findet der Anwender am besten über das englische Office-Download-Center. Zudem gibt es ein Service Pack auch für den Powerpoint Viewer.



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elgooG 29. Jun 2011

Wenn man die Frechheit besaß in OneNote Teile des Textes mit dem Textmarker zu markieren...

SkyBeam 29. Jun 2011

Sogar Microsoft selber rät offiziell dazu die 32-bit Version zu verwenden wenn keine...

RazorHail 29. Jun 2011

OneNote ist mittlerweile man lieblingsprogramm aufm PC wenn man mal angefangen hat damit...


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