Abo
  • Services:

FWP Screenshots

Websites in 19 Browsern vergleichen

Der Dienst FWP Screenshots soll Webdesigner bei ihrer Arbeit unterstützen und fertigt dazu Screenshots der Webseiten in den gängigsten Browsern an. Auch kleine Unterschiede in der Darstellung unterschiedlicher Browser werden dabei sichtbar.

Artikel veröffentlicht am ,
FWP Screenshots: Websites in 19 Browsern vergleichen
(Bild: FWP Screenshots)

FWP Screenshots steht seit kurzem im Rahmen einer öffentlichen Betaversion bereit. Mit dem Dienst können Nutzer nicht nur Screenshots von Webseiten in unterschiedlichen Browsern erstellen, sondern diese auch mit Hilfe zusätzlicher Werkzeuge wie Screenshot-Fading auf geringe Abweichungen überprüfen. Dabei wird der Screenshot des Vergleichsbrowsers über den Screenshot des Referenzbrowsers gelegt, so dass durch Veränderung der Transparenz Abweichungen erkannt werden können. Die so entdeckten Fehler können markiert und anschließend per E-Mail weitergegeben werden.

Stellenmarkt
  1. MailStore Software GmbH, Viersen
  2. über Dr. Richter Heidelberger GmbH & Co. KG, Großraum Stuttgart

Auch ein HTML-/CSS-Validator ist in FWP Screenshots integriert.

Für den Einsatz in Agenturen bietet FWP Screenshots eine Benutzer- und Projektverwaltung. Verschiedene Nutzertypen können einzelnen Projekten zugeordnet werden. Auch Kunden können so Einblick in die Arbeit nehmen. Für die Abnahme beim Kunden können PDF-Berichte erstellt werden, die alle Screenshots aufführen und die Kompatibilität belegen.

Derzeit unterstützt FWP Screenshots die Browser Firefox 2, 3, 3.6 und 4, Internet Explorer 6, 7, 8 und 9, Chrome 8, 9, 10 und 11, Safari 3, 4 und 5 sowie Opera 8, 9, 10 und 11. Dabei kann mit Auflösungen einer Breite zwischen 800 und 1.680 Pixeln getestet werden.

FWP Screenshots wird in der Grundversion kostenlos angeboten, für einige Zusatzfunktionen sollen Nutzer in Zukunft aber zahlen. Die Entwickler wollen für die Generierung der Screenshots nie Geld verlangen, wohl aber für Funktionen wie die Nutzer- und Projektverwaltung. Solche Zusatzfunktionen sollen nach Abschluss der Beta hinzugebucht werden können.



Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. 5€ inkl. FSK-18-Versand
  2. (u. a. 3 Blu-rays für 15€, 2 Neuheiten für 15€)
  3. 5€ inkl. FSK-18-Versand

Bagga 30. Jun 2011

30.000 bzw. 60.000 Screens? Es wird wohl eher an schlechter Umsetzung bzw. schlechter...

Bagga 30. Jun 2011

Ziemlich großer Mist das Ganze - Ich würde auch zu den kostenlosen Anbietern raten...

Anonymer Nutzer 29. Jun 2011

Näh... da benutze ich lieber andere Browser-Screenshot-Webseiten die ohne Registrierung...

blueyed 29. Jun 2011

www.browsershots.org ist in dem Zusammenhang auch interessant.

slashwalker 29. Jun 2011

Wer lesen kann ist klar im Vorteil! Ich schrieb doch, das eben der IE der einzige ist...


Folgen Sie uns
       


Der Mars-Maulwurf des DLR erklärt

Ulrich Köhler vom DLR erläutert die Funktionsweise des Mars-Maulwurfes.

Der Mars-Maulwurf des DLR erklärt Video aufrufen
Magnetfeld: Wenn der Nordpol wandern geht
Magnetfeld
Wenn der Nordpol wandern geht

Das Erdmagnetfeld macht nicht das, was Geoforscher erwartet hatten - Nachjustierungen am irdischen Magnetmodell sind erforderlich.
Ein Bericht von Dirk Eidemüller

  1. Ökostrom Wie Norddeutschland die Energiewende vormacht
  2. Computational Periscopy Forscher sehen mit einfacher Digitalkamera um die Ecke
  3. Optoakustik US-Forscher flüstern per Laser ins Ohr

Enterprise Resource Planning: Drei Gründe für das Scheitern von SAP-Projekten
Enterprise Resource Planning
Drei Gründe für das Scheitern von SAP-Projekten

Projekte mit der Software von SAP? Da verdrehen viele IT-Experten die Augen. Prominente Beispiele von Lidl und Haribo aus dem vergangenen Jahr scheinen diese These zu bestätigen: Gerade SAP-Projekte laufen selten in time, in budget und in quality. Dafür gibt es Gründe - und Gegenmaßnahmen.
Von Markus Kammermeier


    Karma-Spyware: Wie US-Auftragsspione beliebige iPhones hackten
    Karma-Spyware
    Wie US-Auftragsspione beliebige iPhones hackten

    Eine Spionageabteilung im Auftrag der Vereinigten Arabischen Emirate soll die iPhones von Aktivisten, Diplomaten und ausländischen Regierungschefs gehackt haben. Das Tool sei wie Weihnachten gewesen, sagte eine frühere NSA-Mitarbeiterin und Ex-Kollegin von Edward Snowden.
    Ein Bericht von Friedhelm Greis

    1. Update O2-Nutzer berichten über eSIM-Ausfälle beim iPhone
    2. Apple iPhone 11 soll Trio-Kamerasystem erhalten
    3. iPhone mit eSIM im Test Endlich Dual-SIM auf dem iPhone

      •  /