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Das neue Vaio Z benutzt eine externe Grafikkarte.
Das neue Vaio Z benutzt eine externe Grafikkarte. (Bild: Sony)

Vaio Z mit teuren Komponenten

Bei den Komponenten spart Sony nicht: Es gibt 8 GByte RAM, mehr geht nicht, und eine 256 GByte fassende SSD. Dual-Band-WLAN nach IEEE 802.11a/b/g/n gehört zum Standard. Dazu gehört auch ein 3G-Modem mit HSPA+ (14,4 MBit/s im Download). Die Daten beziehen sich auf die Ausstattungsvariante VPCZ21V9E/B. Die Varianten VPCZ21Q9E/B und VPCZ21M9E/B haben nur eine 128 GByte fassende SSD. Das M9E-Modell als Einstiegsgerät hat zudem nur 4 GByte RAM und einen Core i5-2410M (zwei Kerne mit 2,3 bis 2,9 GHz).

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Vier Bildschirme lassen sich gleichzeitig nutzen

An dem Notebook hat Sony einen HDMI-Anschluss verbaut. Zusammen mit dem Dock und dem internen Bildschirm lassen sich so vier Bildschirme gleichzeitig verwenden. Für Projektoren steht auch am Notebook ein VGA-Anschluss bereit. Es gibt direkt am Notebook noch je einen USB-3.0- und USB-2.0-Anschluss sowie Audioanschlüsse. Auch Gigabit-Ethernet ist mit einer ausklappbaren Buchse verbaut. Zubehör lässt sich unterwegs zudem per Bluetooth 2.1+EDR koppeln.

Das Notebook besitzt einen 13-Zoll-Bildschirm, der matt ist und setzt, wie die Vorgänger auch, auf eine recht hohe Auflösung von 1.600 x 900 Pixeln. Wer will, kann in einigen Konfigurationen sogar ein Full-HD-Display ordern. 1.920 x 1.080 Pixel auf 13 Zoll setzen aber recht gute Augen voraus.

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Sony Vaio Z

Das Notebook wird laut Sony ab Ende Juli 2011 verfügbar sein. Preislich ist das Vaio Z eine besonders teure Angelegenheit. Wer die beschriebene Kombination mit dem Dock haben will, muss stolze 3.000 Euro für das Vaio Z VPCZ21V9E/B auf den Tisch legen. Aber auch das Einstiegsgerät (M9E) mit 128-GByte-SSD und einem Core i5-2410M ist mit rund 2.300 Euro recht teuer. Die dritte Konfiguration (Q9E) kostet rund 2.500 Euro und bietet ebenfalls eine 128 GByte SSD und 8 GByte RAM sowie den Core i7 des teuersten Modells.

Bei den deutschen Konfigurationen ist das Dock immer dabei. Das Full-HD-Display gibt es in keiner der Grundkonfigurationen und müsste über den Webshop bestellbar sein.

Weitere Informationen gibt es bei Sony. Allerdings wurden noch nicht alle Daten in das System eingepflegt. Die Datenblätter zu den drei Grundkonfigurationen gibt es bisher nur im Pressebereich als PDF-Dateien.

 Sony Vaio Z: 1,2-kg-Notebook mit externer "Thunderbolt"-Grafikkarte

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abcdewi 04. Jul 2011

Also zunächst einmal Light Peak war nur ein Codename, den Intel während der...

Der Kaiser! 04. Jul 2011

Das ist eine gute Frage..

Xstream 28. Jun 2011

Sony benutzt es mit optischen Leitern, in die USB Buchse eingebaut, genau wie es auch...

.02 Cents 28. Jun 2011

Das wäre dann vermutlich ein Problem u.a. mit dem Strom, so das Stromversorgung plus...

as (Golem.de) 28. Jun 2011

Hallo, ja, aber nie groß erfolgreich. Wir haben damals den Graphics Booster alias AMD...



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