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ZPC-D5
ZPC-D5 (Bild: Cybernet)

Retrodesign

Kompletter PC in der Tastatur

ZPC-D5
ZPC-D5 (Bild: Cybernet)

Der ZPC-D5 von Cybernet erinnert an die Designkonzepte von Atari 520ST, Amiga 500 und den C64. Alles, was der Anwender braucht, befindet sich unterhalb der Tastatur. Nur ein Display muss noch an den Tastatur-PC angeschlossen werden.

Im Cybernet ZPC-D5 arbeitet ein Intel-Prozessor des Typs Atom D525 mit 1,8 GHz Taktfrequenz. Für die Grafik sorgt Intels Lösung GMA 3150, die bis zu 256 MByte des Hauptspeichers für ihre Zwecke reservieren kann. Über die Videoausgänge werden 1.920 x 1.080 Pixel ausgegeben.

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  • Cybernet ZPC-D5 (Bild: Cybernet)
  • Cybernet ZPC-D5 von unten  (Bild: Cybernet)
  • Cybernet ZPC-D5 (Bild: Cybernet)
  • Cybernet ZPC-D5 (Bild: Cybernet)
Cybernet ZPC-D5 (Bild: Cybernet)

Auf dem kleinen Motherboard wurde nur ein einzelner SO-DIMM-Sockel eingebaut, der mit bis zu 4 GByte DDR3-RAM (800, 1.066 oder 1.333 MHz) bestückt werden kann. Dafür können SATA-Festplatten im 2,5-Zoll-Format mit bis zu 1 TByte Speicherkapazität eingebaut werden. Alternativ kann auch eine SSD mit bis zu 128 GByte Kapazität geordert werden. Dazu kommt ein DVD-Brenner in Flachbauweise, wie er auch bei Notebooks zum Einsatz kommt.

Die Schnittstellenausstattung besteht aus Gigabit-Ethernet, WLAN (802.11b/g/n), vier USB-2.0-Anschlüssen, einem Kartenleser für SD, MMC und Memorysticks sowie HDMI und VGA. Die Soundlösung Realtek ALC662 ist an zwei eingebaute Lautsprecher angeschlossen.

Der Tastatur fehlt ein abgesetzter Tastenblock. Seine Fläche besetzt ein multitouchfähiges Touchpad. Der Cybernet ZPC-D5 misst 43 x 17,2 x 4 cm und wiegt rund 1,27 kg. Ein 40-Watt-Netzteil befindet sich im Lieferumfang. Es wird außerhalb des Gehäuses betrieben.

Cybernet hebt besonders die Wartungsfreundlichkeit der Konstruktion hervor. Mit zwei Schrauben kann die Unterseite geöffnet und die Festplatte oder der Hauptspeicher getauscht werden. Das Unternehmen bietet den Rechner wahlweise mit diversen Windows-7-Versionen oder ohne Betriebssystem an.

Nachtrag vom 28. Juni 2011, 23:25 Uhr

Mit 2 GByte RAM, 250-GByte-Festplatte und Windows 7 Home Premium 32-Bit kostet der Rechner 425 US-Dollar.


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Workoft 04. Jul 2011

Der Vorteil gegenüber einem Laptop ist aber der Komfort (angenehmere Tastatur und vor...

catdeelay 29. Jun 2011

Die Person auf die du dich beziehst geht von Adaptern aus nicht von Convertern wie du...

puerst 29. Jun 2011

Mindestens 1x im Jahr?!? Ich schaffte es in den letzten 23 Jahren kein einziges mal. Du...

ad (Golem.de) 28. Jun 2011

Super, baue ich gleich ein. Mit freundlichen Grüßen ad (Golem.de)

lanzer 28. Jun 2011

Ich sehe keine einzige Sondertaste des Amiga aber vorallem fällt auf das die Tastatur...



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